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	<title>basta ! &#187; E.Miss</title>
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		<title>Wuppertaler Bus ins Wendland</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E.Miss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir organisieren einen Bus zur Demo nach Dannenberg. Los gehts am Samstagmorgen am 6. Nov. um 7:00 Uhr am Hauptbahnhof, die Rückfahrt ist nach der Demo. Bustickets gibts u.a. bei der Veranstaltung oder über mina-knallenfalls@web.de zum Preise von 20€/10€]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Wir organisieren einen Bus zur Demo nach Dannenberg. Los gehts am Samstagmorgen am 6. Nov. um 7:00 Uhr am Hauptbahnhof, die Rückfahrt ist nach der Demo. Bustickets gibts u.a. bei der Veranstaltung oder über mina-knallenfalls@web.de zum Preise von 20€/10€</p>
<p>Besucht die Wuppertaler Mobilisierungsveranstaltung am So., 24. Oktober ab 17 Uhr in der Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal – Atomkraft : Schluss jetzt!</p>
<p>Die Castor-Gruppe Bergisch Land, Bündnis 90/DIE GRÜNEN KV Wuppertal, das Ökologie-Referat der Universität Wuppertal, Freibeuter und Grüne Uni Wuppertal, Lira und der AStA Universität Wuppertal laden alle Generationen der Anti-Atom-Bewegung herzlich ein.</p>
<p>Es wirken und diskutieren mit:</p>
<p>Fortschrott, der Börsen-Chor, Anti-Atom-AktivistInnen aus dem Wendland, Hermann Ott MdB Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Klima-Forscher und ein Vertreter der Castor-Gruppe Bergisch Land.</p>
<p>Alles Wissenswerte über den Castor-Transport am Wochenende 06./07.11., über die Großdemo in Dannenberg, über Schottern und Blockieren, über Camps und gemeinsame Anreise. Ein buntes Programm mit uralten Filmen zur Geschichte der Anti-Atom-Bewegung ist in Vorbereitung.</p>
<p>Weitere Mobilisierungsveranstaltungen:</p>
<p>31.10.10 15:00 vor dem Knastneubau Scharpenacken Aktionstraining</p>
<p>31.10.10 ab 22.00 AZ Wuppertal Soli für die Wendland-FahrerInnen</p>
<p>Du und Ich – Entgleisung jetzt (elektronische Tanzmusik)</p>
<p>02.11.10 19:30 AZ Letztes Castor-Vorbereitungstreffen</p>
<p><strong>Wer Fortschrott nicht kennt&#8230;.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aG3rh45C3hM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/aG3rh45C3hM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Wuppertaler+Bus+ins+Wendland+http%3A%2F%2Fis.gd%2FycsmbD" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/10/wuppertaler-bus-ins-wendland/&amp;title=Wuppertaler+Bus+ins+Wendland" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/10/wuppertaler-bus-ins-wendland/&amp;t=Wuppertaler+Bus+ins+Wendland" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/10/wuppertaler-bus-ins-wendland/&amp;title=Wuppertaler+Bus+ins+Wendland" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Einladung zum Sperrmüllfest</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2010/09/einladung-zum-sperrmullfest/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E.Miss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt+Kieze]]></category>
		<category><![CDATA[Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Ölberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 15.09.2010 steigt erneut die spontane Feier zum Sperrmülltermin auf dem Elberfelder Ölberg. In der Brunnenstrasse wird am Abend (ab ca. 18 Uhr) wieder demonstriert, wofür freier Sperrmüll so alles gut ist. Kommt zahlreich – für das leibliche Wohl und ansprechende Unterhaltung ist natürlich gesorgt! <br /><br /><b>Der Sperrmüll bleibt frei!</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em>An dieser Stelle dokumentieren wir einen Text, der uns zu dem Thema erreicht hat:</em></p>
<p>Unter Sperrmüll ist sperriger Abfall aus Wohnungen zu verstehen, der aufgrund seiner Maße nicht in den Abfallbehältern und von den Stadt zugelassenen blauen 50-Liter-Beistellsäcken untergebracht werden kann. Bei Tüten und Kartons, die mit Restmüll gefüllt sind, handelt es sich nicht um Sperrmüll; dieser Müll kann folglich auch nicht über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden.</p>
<p>Wir haben die Nase voll davon, dass wir daran gehindert werden sollen, im Sperrmüll zu wühlen.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass Sperrmüll ein Tausch von Gegenständen ist. Der/die eine stellt raus, der/die andere holt rein, dann wird das Geholte wieder raus gestellt usw. Diesen natürlichen Vorgang wollen wir uns nicht vom Ordnungsamt einschränken lassen! Sich Gegenstände vom Sperrmüll zu holen ist Umwelt- , Ressourcen- und Geldbeutel schonend! Es kann nicht sein, dass Menschen die Möglichkeit genommen werden soll, sich kostenlos Gegenstände zu besorgen!</p>
<p>Der 15-jährige Jonas I. besucht zum wiederholten Male das Sperrmüllfest. Bisher sei er immer „zufrieden gewesen“ mit seinen Errungenschaften, sagt er. Nur beim letzten Mal war er etwas enttäuscht. „Nur Schrott stand dort“, raunt er. Nach langem Stöbern fand er aber doch etwas, das ihn interessierte: Eine alte Orgel ist das Objekt seiner Begierde. „Ich habe zwar schon eine Orgel, aber ein Freund von mir sucht zurzeit auch eine.“ Ganz uneigennützig war seine Erungenschaft aber letzten Endes nicht, denn: „Ich behalte die Orgel, die besser klingt, die andere bekommt mein Bekannter.“</p>
<p><strong>KOD und Ordnungsamt, Hände weg von unserem Sperrmüll!</strong></p>
<p>Seit geraumer Zeit verfolgt das Wuppertaler Ordnungsamt mit seinen verkleideten und schlecht bezahlten Hilfssheriffs vom Kommunalen Ordnungsdienst KOD einen repressiven Kurs gegen Sperrmüllsammler_innen aus dem In- und Ausland. Statt froh zu sein, dass sich Touristen aus Barmen, Amerika und aus der Ukraine für unsere Sperrgüter interessieren, werden sie frecherweise kriminalisiert. Bußgelder für Gartenzwerge und Stofftiere, die unerlaubt vom Sperrmüll geholt werden, sind nur Spitze der Unverschämtheit. Sogar Parkkrallen werden gegen diejenigen eingesetzt, die das Sofa nicht von Beyenburg nach Elberfeld tragen können. Die örtliche Monopolzeitung spielt dabei auch noch die rassistische Karte aus. Zur Hatz freigegeben ist der „gewerbliche Mülltourist aus dem Osten“ mit seinem Dieselfahrzeug, das nicht mal einen Russpartikelkatalysator hat. Die Hetze ist unsäglich, die Menschen, die im deutschen Wohlstandsmüll stöbern und davon ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, werden als „Müllfledderer“ diffamiert.</p>
<p>Besonders unverschämt ist es, die einheimischen Sperrmüllfreund_innen gegen die Weitgereisten auszuspielen. Sie wagen es, in Zeiten von Hartz IV, in Zeiten von Zwangsumzügen, Ein-Euro-Zwangsdiensten und ARGE-Schnüffler_innen den freien Zugang zum Sperrmüll zu begrenzen. Das Ordnungsamt, das schon länger durch seine Beteiligung an Razzien gegen Papierlose, Schwarzarbeiter_innen und im letzten Jahr auch beim Überfall auf das Autonome Zentrum ungünstig aufgefallen ist, laden wir in die Elberfelder Nordstadt ein, um den Sperrmüll zu bewachen. Sie werden an diesem Tag keine Zeit haben sich an Razzien und Abschiebungen zu beteiligen, sie müssen sehr flink sein, um alle Gartenzwerge, Sofas und Computer zu bewachen… Wir werden an diesem Mittwochabend ganz offensiv unseren Anspruch auf freie Verteilung von sperrigen Gebrauchsgütern in der Elberfelder Nordstadt durchsetzen. Wir werden unseren Sperrmüll gegen die Müllschnüffler_innen vom Ordnungsamt verteidigen und wir werden uns große Mühe machen, die Sperrmüllgeschenke ansprechend auf der Straße zu präsentieren.</p>
<p>Wir machen all das, was verboten ist! Wir wissen, dass unsere bewusste Aneignung nicht von der Stadt erlaubt ist. Aber wir sind uns sicher, dass unsere Aktion eine notwendige und legitime Handlung darstellt, um dieser repressiven Praxis Einhalt zu gebieten. Sie ist für uns ein notwendiger Eingriff im städtischen Alltagsleben!</p>
<p>Unsere Festmeile beginnt in der Brunnenstraße. Es wird gegrillt und Musik gemacht. Eine Ausdehnung in alle Straßen ist ausdrücklich erwünscht! Wir rufen alle Anwohner_innen auf, gemeinsam mit uns das Fest zu feiern!</p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Einladung+zum+Sperrm%C3%BCllfest+http%3A%2F%2Fis.gd%2F2KGZt5" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/09/einladung-zum-sperrmullfest/&amp;title=Einladung+zum+Sperrm%C3%BCllfest" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/09/einladung-zum-sperrmullfest/&amp;t=Einladung+zum+Sperrm%C3%BCllfest" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/09/einladung-zum-sperrmullfest/&amp;title=Einladung+zum+Sperrm%C3%BCllfest" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Bock auf Nazis!</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2010/08/kein-bock-auf-nazis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E.Miss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Bock auf Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Vohwinkel]]></category>

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		<description><![CDATA["Per la Vita - Für das Leben" Antifaschistisches Fest auf dem Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel am Samstag, den 11. September 2010 ab 15:00 Uhr

Abends, ab 20:00 Uhr: Konzert mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>&#8220;Per la Vita &#8211; Für das Leben&#8221; Antifaschistisches Fest auf dem Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel<br />
11.September 2010 ab 15:00 Uhr</p>
<p>Konzert mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia<br />
Festzelt-Cafe-Vokü-Infostände-ZeitzeugInnen-Musik</p>
<p>15:00 Eröffnung durch Veteranen der Roten Armee, Wuppertal (Rat der Kriegsveteranen in der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal)(angefragt)<br />
15:30 Gespräch mit der Resistance-Kämpferin Henny Dreifuss<br />
17:00 Die neuen Nazis. Informationsveranstaltung mit Jürgen Peters, Antirassistisches Bildungsforum Rheinland<br />
19:00 Simple Tings (Reggae,Wuppertal)<br />
20:00 Esther Bejarano und Microphone Mafia</p>
<p>Ausstellung: Neofaschismus in Deutschland</p>
<p>Hintergrund<br />
In den letzten Monaten kam es in Vohwinkel und Wichlinghausen vermehrt zu Nazischmierereien und Pöbeleien. Zudem tauchten massiv Aufkleber mit faschistischen und rassistischen Inhalten auf. Hinter den Aktivitäten stecken Wuppertaler Neonazis, die sich ganz unverblümt »Nationale Sozialisten Wuppertal« nennen und sich im Internet mit Hakenkreuz und Hitlergruß präsentieren. Diesen Bestrebungen wollen wir in einem breiten Bündnis gegen Rechts und &#8220;Für das Leben&#8221; entgegentreten.</p>
<p>Die Modernisierung neonazistischer Jugendkultur<br />
Referent: Jürgen Peters, Freier Journalist und Bildungsreferent des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland, Mitherausgeber des Buches<br />
»Autonome Nationalisten &#8211; die Modernisierung neofaschistischer Jugendkultur«,  unrast-Verlag, Münster 2009.</p>
<p>In Wuppertal existieren neben der NPD, vor allem Nazigruppen, die sich zurzeit von rechten Parteien fernhalten. Diese neuen Nazigruppierungen treten verstärkt als »Nationale Sozialisten«, als »Freie Nationalisten« oder als »Kameradschaft Bergische Front« auf. Mit Parolen wie »Faschismus ist sexy«, »Good night left side«, »Kreativ gegen Antifa« und »Nationaler Sozialismus jetzt« versuchen sie offenbar, neue Mitglieder zu werben. Das Outfit der jungen Rechtsextremisten hat sich von Springerstiefeln, Glatze und Bomberjacke gelöst: Nun kleidet man sich ähnlich wie Angehörige anderer, sogar linker Subkulturen.</p>
<p>Die Verwirrung ist groß, seitdem vor einigen Jahren erstmals »Autonome Nationalisten« (AN), eine Fraktion der extremen Rechten die Aktionsformen und Kleidungsstile der autonomen Antifa übernimmt, auf Neonazi-Aufmärschen zu beobachten waren. Was hat es nun auf sich mit den AN? Stellen sie eine neue Gefahr dar? Haben wir es mit verkleideten Neonazis oder mit einer neuen Form extrem rechter Jugendkultur zu tun? Ist die Herausbildung der AN gewinnbringend für die extreme Rechte oder führt sie zu weiteren Konflikten? Funktioniert der Stilwandel tatsächlich reibungslos und sind Inhalte und Formen überhaupt in Einklang zu bringen?</p>
<p>In dem Vortrag werden Entstehungsgeschichte, Ideologie, politische Praxis, Habitus und Selbstverständnis der AN unter die Lupe genommen.</p>
<p>Henny Dreifuss</p>
<p>Henny Dreifuss, geboren 1924, floh 1933 mit ihrer Familie aus Mannheim nach Frankreich, ihre jüdischen Eltern waren aktive Sozialdemokraten. 1939 muss sie sich von der Familie trennen und findet in Limoges in einem Kinderheim Arbeit. Auch dort holen sie die Schrecken der Nazi-Herrschaft ein: Jüdische Kinder zum Beispiel werden bei Nacht abgeholt.</p>
<p>In der ständigen Angst, selbst verhaftet zu werden, entschließt sich Henny Dreifuss 1942 zum Widerstand: „Ich wollte einfach nicht mehr onmächtig sein.“ Im Heim arbeiten politisch aktive Emigrantinnen aus ganz Europa. Über ihre Kontakte ebnen sie Henny Dreifuss den Weg in die Résistance. Im Dezember 1943 werden ihre Eltern und ihr Bruder verhaftet und in Auschwitz und Maidanek von den Nazis ermordet. Davon wird sie erst nach dem Krieg erfahren, da sie seit 1939 von der Familie getrennt lebt. Henny Dreifuss schließt sich der Resistance an und arbeitet in der „Travail Allemande“ (TA, deutsche Arbeit) an der Zersetzung der deutschen Wehrmacht. Sie erlebt die Befreiung in Lyon.</p>
<p>Esther Bejarano &amp; Microphone Mafia</p>
<p>Esther Bejarano kam am 15. Dezember 1924 in Saarlouis in einer deutsch-jüdischen Familie zur Welt. 1943 wurde sie als &#8220;Halbjüdin&#8221; nach Auschwitz deportiert. Sie ist heute die letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz, in dem sie Akkordeon spielte. Auf einem Todesmarsch 1945 konnte sie fliehen. Nach der Befreiung  wanderte sie nach Palästina aus.  1960 zog Esther Bejarano nach Hamburg. Ihr Leben beschrieb die unermüdliche Zeitzeugin in der Biographie: &#8220;Wir leben trotzdem&#8221;. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihr künstlerisches und antifaschistisches Engagement. Sie ist Vorsitzende des Auschwitz-Komitees und Ehrenvorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA).</p>
<p>Mit ihren Kindern, Edna und Joram, spielt sie in der Band &#8220;Coincidence&#8221;. Ihr Programm  besteht zu einem Teil aus Liedern in jiddischer Sprache, die in den Ghettos und KZs entstanden sind. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Gegenwart: Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Krieg werden anhand von Stücken von Bertold Brecht, Nazim Hikmet oder Mikis Theodorakis thematisiert. Die Texte werden im Original vorgetragen, mindestens acht Sprachen bringen die Bejaranos dabei zu Gehör:  Damit wollen sie ihr Verständnis von Völkerfreundschaft und -verständigung ausdrücken.</p>
<p>Rosario Pennino und Kultu Yurtseven sind typische &#8220;Jugendliche mit Migrationshintergrund&#8221;: aufgewachsen im Kölner Arbeiterviertel wurden und werden sie zeitlebens mit Rassismus konfrontiert. Ihre Erfahrungen verarbeiten sie in ihren Musikstücken. Als Microphone Mafia rappen sie auf türkisch, neapolitanisch und Kölsch.</p>
<p>&#8220;Beim  gemeinsamen Projekt &#8220;Per La Vita &#8211; Für das Leben&#8221; prallen Welten aufeinander. Und dieser Aufprall soll die Menschen wachrütteln&#8221;, kommentiert Kutlu Yurtseven die Zusammenarbeit. Dieser musikalische Urknall ist ein ungewöhnliches künstlerisches Projekt, in dem musikalische Widersprüche harmonisch in Einklang gebracht werden. Die Zusammenarbeit ist eine gewagte Synthese aus Tradition und Moderne, in der sich in den Texten die Erfahrungen aus der Vergangenheit und der Gegenwart widerspiegeln. Auch wenn manche Stücke betroffen machen, so strahlen die meisten Optimismus aus, sind so vielschichtig wie das Leben selbst, und trotz aller Höhen und Tiefen ein uneingeschränktes &#8220;Ja!&#8221; zum Leben.</p>
<p>Veranstalter: Bündnis gegen Rechts</p>
<p>mit Unterstützung von:  AStA Universität Wuppertal // VVN-BdA KV Wuppertal // Lira Universität Wuppertal // Baso Wuppertal // Ratsfraktion DIE LINKE Wuppertal // Koordinationskreis Antifaschismus // Spurensuche &#8211; NS-Geschichte in Wuppertal // Bildungsbündnis Wuppertal// FAU Solingen // DKP Wuppertal // linksjugend ['solid] // basta wuppertal // Demokratischer Kultur Verein Wuppertal // Antifa Velbert // Tacheles e.V.// Autonomes Zentrum Wuppertal</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/vohwinkel-plak.2.pdf">vohwinkel plak.2</a></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Kein+Bock+auf+Nazis%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fg0IYiP" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/kein-bock-auf-nazis/&amp;title=Kein+Bock+auf+Nazis%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/kein-bock-auf-nazis/&amp;t=Kein+Bock+auf+Nazis%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/kein-bock-auf-nazis/&amp;title=Kein+Bock+auf+Nazis%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Montag, 16.08.: Open-Air-Kino – Liebe &amp; Anarchie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E.Miss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe + Anarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio Urtubia]]></category>
		<category><![CDATA[Sommeroffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Talflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Anarchist, Bankräuber, Fälscher, aber vor allem … Maurer. Am Montag findet Teil drei der basta!-Veranstaltungen im Open Air-Kino TALflimmern an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld statt. Ab 19.30 Uhr gibt es eine Buchvorstellung und einen Dokumentarfilm zum Leben des spanischen Anarchisten Lucio Urtubio. Der Themenabend "Liebe &#038; Anarchie" läuft bei jedem Wetter (Dach vorhanden). Zu Gast ist Alix Arnold, die Übersetzerin der Biografie von Lucio Urtubia. Der Eintritt ist frei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><h2>Anarchist, Bankräuber, Fälscher, aber vor allem … Maurer.</h2>
<p><strong>Film und Buchvorstellung zum Leben des spanischen Anarchisten Lucio Urtubia</strong></p>
<p><strong>Montag, 16.08., ab 19.30 Uhr: „ BASTA–Themenabend im Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld – Diskussion und Film – Eintritt frei<br />
<span id="more-1364"></span></strong><br />
Veranstaltung mit Alix Arnold (Köln)</p>
<p>Sozialrebell, Geldfälscher, Bandit, moderner Robin Hood – die Liste der Titel, mit denen Lucio Urtubia beehrt wurde, ist  lang. Sein Leben, das wie ein Abenteuerroman klingt, ist ein Spiegel der revolutionären Bewegungen Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Lucio Urtubia wird 1931 in einem kleinen Dorf in Navarra geboren und wächst unter ärmlichen Verhältnissen auf. Als er zum Militär eingezogen wird, desertiert er wenig später nach Frankreich, wo er fortan als Maurer arbeitet. Er bekommt Kontakt zu anarchistischen Gruppen und lernt seinen politischen Ziehvater kennen: den legendären Sabaté, der von Frankreich aus den bewaffneten Widerstand gegen die Franco-Diktatur organisiert. Fälschen von Dokumenten, Verstecken von Untergrundkämpfern und illegale Geldbeschaffungsaktionen spielen fortan in seinem Leben eine erhebliche Rolle. Zahlreiche Widerstandsorganisationen, die in Frankreich eine Operationsbasis haben oder einen Rückzugsraum suchen, profitieren von seinen Fertigkeiten: Black Panthers, Tupamaros, europäische Guerillas.</p>
<p>Jedem Akt der Revolte, der auf eine gerechtere Gesellschaftsordnung zielt, gilt Lucios Solidarität. Die Liste seiner Aktivitäten ist damit nicht erschöpft. Doch Lucio ist auch ein Meister der Konspiration, dem in seinem nicht gerade gesetzestreuen Leben das Kunststück gelingt, nur ein paar Monate im Gefängnis zu verbringen. Erst mit weit über 70 Jahren bricht er das Schweigen. Lucio Urtubia hat Banken überfallen,um mit dem Geld Gefangene der Franco-Diktatur in Spanien zu unterstützen. Er fälschte Ausweise für die spanischen Flüchtlinge in Frankreich. Später wurden in seinen Fälscherwerkstätten Schecks und Papiere verschiedenster Länder gedruckt. Diese Dokumente und das so beschaffte Geld kamen revolutionären Bewegungen in  Europa,Lateinamerika und den USA zugute.  Während Lucio eine untergründige Infrastruktur weltweiter Solidarität aufbaute, lebte er selbst unauffällig und bescheiden in Paris. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit der Maurerkelle auf dem Bau, wo er jeden Morgen pünktlich erschien. Nur wenige Menschen wussten von seinen nächtlichen Aktivitäten, und die Verfolgungsbehörden trauten dem einfachen Arbeiter und Migranten derart ausgeklügelte Aktionen lange Zeit nicht zu. So musste Lucio trotz der beeindruckenden Serie von Gesetzesbrüchen nur relativ wenig Zeit in Gefängnissen verbringen. Eine der größten Banken der Welt zwang er in die Knie: Angesichts der Masse perfekt gefälschter Traveller Checks, die an allen Enden der Welt auftauchten, nahm die First National City Bank Verhandlungen mit Lucio Urtubia auf und verzichtete gegen Herausgabe der Druckplatten auf eine Strafverfolgung.</p>
<p>Lucio hat sein ganzes Leben dem Kampf für die Freiheit gewidmet und ist seinen Überzeugungen bis heute treu geblieben. Glücklicherweise hat er sich im Ruhestandsalter doch noch entschlossen, seine Abenteuer öffentlich zu erzählen. Der Dokumentarfilm und die Autobiografie lassen uns an diesem ungewöhnlichen Leben teilnehmen. Lucio ist inzwischen unermüdlich auf Reisen, um seine Erfahrungen und Überzeugungen auf Veranstaltungen weiterzugeben. Ihn kennenzulernen ist ein Privileg, das Mut macht. Sein Motto „An nichts glauben und doch alles für möglich halten“ untermauert er mit unzähligen Geschichten, die beweisen, dass man selbst in scheinbar völlig aussichtslosen und verlorenen Situationen immer noch irgendetwas tun kann.  Solidarität mit den Unterdrückten und Verfolgten ist für ihn, der selbstbitterste Armut erleben musste, eine Selbstverständlichkeit. Er macht immer wieder klar, dass all die Arbeit und Anstrengungen für ihn kein Opfer waren. Ganz im Gegenteil: Sein Leben „für die Sache“ betrachtet er als großen Reichtum. Leben heißt für Lucio Arbeit,kreatives Schaffen, Aktion. Bis zu seinem 72. Lebensjahr hat er auf dem Bau gearbeitet, zunächst für verschiedene Unternehmen und später, nach dem gescheiterten Versuch, mit einigen Compañeros eine Kooperative aufzubauen, in seinem eigenen Betrieb. Es war ihm immer wichtig, seinen Lebensunterhalt als Arbeiter zu verdienen. Das viele Geld, das er auf illegalen Wegen beschaffte, war für die Solidarität bestimmt, nicht für private Zwecke. In Bellville in Paris  hat Lucio in den neunziger Jahren ein heruntergekommenes Gebäude in der Rue des Cascades gekauft und zu einem kleinen Kulturzentrum ausgebaut(weitgehend mit „beschafftem“ Material). Er und seine Genossin Anne wohnen hier, und ein großer Raum im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen, Ausstellungen und Versammlungen. Die Tür steht – wie Lucio betont – allen offen. Dem Zentrum hat er den Namen Espace Louise Michel gegeben, in Erinnerung an die große Anarchistin der Pariser Kommune. Sie und Buenaventura Durruti sind Lucios liebste Vorbilder. Über der Tür steht „Le Temps des Cerises“ und am Giebel Sustraiak – baskisch für Wurzeln.</p>
<p>Das Buch erscheint im Oktober 2010 im  Verlag Assoziation A<br />
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