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	<title>basta ! &#187; sophia</title>
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	<description>offenes aktionsbündnis wuppertal</description>
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		<title>basta! &#8211; Offene Versammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen+Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[basta!]]></category>

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		<description><![CDATA[am Di, 20. September 2011, 19.00 Uhr, Alte Feuerwache

Was geht (nicht mehr länger so weiter) im Tal?!
Wo geht’s jetzt lang?
Und was zum Teufel treibt eigentlich `basta!´ ! ?

In mancher Hinsicht unterscheidet sich die jetzige Situation von der, die wir bei der Gründung von ‚basta!‘ vorgefunden hatten:
Einige Sparvorschläge wurden zurückgenommen, einige hingegen scheibchenweise + vergleichsweise unspektakulär umgesetzt. Das Land legt einen "Kommunalen Rettungsschirm" auf, von dem auch Wuppertal profitiert. Dabei ist jedoch die Krise der leeren Kassen noch lange nicht ausgestanden. Im Gegenteil erleben wir seit Monaten in einem ganz anderem Maßstab und europaweit die sozialen Verwerfungen, Konsequenz der überschuldeten Haushalte bzw. der darauf folgenden Kriseninterventionsstrategien. Auch in Wuppertal müssen wir davon ausgehen, dass uns eine Neuauflage des „Haushaltssicherungskonzeptes“ in den nächsten Wochen ins Haus stehen wird. ‚basta!‘s Ursprungsimpuls ist also längst nicht obsolet. Auch und gerade im Tal der Wupper.
Vor diesem Hintergrund also wollen wir mit euch zusammen eine Bestandsaufnahme machen und die Weichen stellen für die weitere politische Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em>am Di, 20. September 2011, 19.00 Uhr, Alte Feuerwache</em></p>
<p><strong>Was geht (nicht mehr länger so weiter) im Tal?!<br />
Wo geht’s jetzt lang?<br />
Und was zum Teufel treibt eigentlich `basta!´ ! ?</strong></p>
<p>Im Zuge der lebhaften Proteste gegen das Totsparen Wuppertals fand im  Februar 2010 die erste Offene Versammlung im Rathaus statt, aus der  heraus u.a. das Netzwerk ‚basta!- Das Aktionsbündnis gegen das Totsparen  und für das Recht auf Stadt&#8217; entstanden ist. Nach anderthalb Jahren  denken wir, dass es Zeit ist, Resümeé zu ziehen und zu schauen, wo es  mit dem Bündnis weiter lang geht. Und damit da was weiter geht, brauchen  wir eure Meinung, eure Energie und eure Kreativität&#8230;<br />
Was bisher geschah:<br />
Zum „Gründungstreffen“ von basta! am 26.Februar 2010 hatten über 70  Menschen den Weg ins Barmer Rathaus gefunden. Alle Bewohner_innen des  Tals waren eingeladen, ihre Sorgen, Ärger und Ideen auf den Tisch zu  legen, Gleichgesinnte kennenzulernen, sich zu vernetzen und Meinungen  auszutauschen! In den folgenden Wochen und Monaten startete das Bündnis  mit Aktionen zum 1. Mai, gegen Leuchtturmprojekte wie den  Döppersbergumbau, gegen Lohndumping und Ein-Euro-Jobs, gegen Krieg und  Militarisierung, für den Erhalt der Schwimmbäder, öffentlicher  Jugendeinrichtungen, Bibliotheken und Kultur, mit Medienarbeit und mit  der penetranten Beobachtung von Stadtrat und Verwaltung voll durch.<br />
Im Laufe der Zeit weitete sich das Tätigkeitsfeld aus auf Aktivitäten  unter dem Label &#8216;Recht auf Stadt&#8217;, die über Wuppertal hinausweisen. Das  Konzept des ‚Recht auf die Stadt‘ umfasst immer auch Teilhabe an  Entscheidungen: Einen großen Anteil an den völlig verkorksten  Stadtplanungen hat schließlich die Tatsache, dass nicht die jeweiligen  Bewohner_innen mitbestimmen, wie ihr Umfeld aussehen soll und dieses  mitgestalten. Sondern dass diese Entscheidungen untransparent in  verstaubten Ratssälen über unsere Köpfe hinweg getroffen werden.<br />
Ein gewisses Ohnmachtsgefühl lässt sich angesichts dessen nicht  verleugnen. Und das mag mit ein Grund dafür sein, dass mit Abflauen der  Proteste in Wuppertal auch das Aktionsbündnis ‚basta!‘ weniger Zulauf  hatte.<br />
In mancher Hinsicht unterscheidet sich die jetzige Situation von der, die wir bei der Gründung von ‚basta!‘ vorgefunden hatten:<br />
Einige Sparvorschläge wurden zurückgenommen, einige hingegen  scheibchenweise + vergleichsweise unspektakulär umgesetzt. Das Land legt  einen &#8220;Kommunalen Rettungsschirm&#8221; auf, von dem auch Wuppertal  profitiert. Dabei ist jedoch die Krise der leeren Kassen noch lange  nicht ausgestanden. Im Gegenteil erleben wir seit Monaten in einem ganz  anderem Maßstab und europaweit die sozialen Verwerfungen, Konsequenz der  überschuldeten Haushalte bzw. der darauf folgenden  Kriseninterventionsstrategien. Auch in Wuppertal müssen wir davon  ausgehen, dass uns eine Neuauflage des „Haushaltssicherungskonzeptes“ in  den nächsten Wochen ins Haus stehen wird. ‚basta!‘s Ursprungsimpuls ist  also längst nicht obsolet. Auch und gerade im Tal der Wupper.  Angesichts der relativen Flaute hiesiger sozialer Bewegung stehen wir  aber oft ein wenig ratlos da.<br />
Unserer Meinung nach lässt sich das am Besten überwinden, wenn wir  unsere Bedürfnisse, Forderungen und Ärgernisse nicht begraben und  runterschlucken, sondern neue und alte eigene Formen finden, sie  gemeinsam nach außen zu tragen und umzusetzen. Dass das bisweilen  gelingt, zeigen Projekte wie &#8216;Urban Gardening&#8217;, Stadtteilprojekte oder  eine in letzter Zeit zunehmend zu beobachtende Neu-Besetzung kultureller  urbaner Räume durch Künstlerinnen und Kulturschaffende: Etwa im derzeit  trockengelegten Mirker Schwimmbad, oder auch im Sommerloch. Orte, an  denen sich immer wieder andeutet: Im Tal geht was.<br />
Vor diesem Hintergrund also wollen wir mit euch zusammen eine  Bestandsaufnahme machen und die Weichen stellen für die weitere  politische Arbeit:<br />
Wie seht ihr die Situation und Chancen, an und in unserer Stadt was zu verändern?<br />
Wie stellt ihr euch die Zukunft der Stadt vor?<br />
Was brennt euch unter den Nägeln?<br />
Wie kann/soll es weitergehen mit Wuppertal? Wie weiter mit basta!?</p>
<p>Um das zu diskutieren, laden wir zur Offenen Versammlung am<br />
Dienstag, 20. September 2011 um 19.00 Uhr<br />
in die Alte Feuerwache, Gathe, Wpt-Elberfeld.</p>
<p>Mehr unter: basta-wuppertal.de<br />
Kontakt: <a href="mailto:recht-auf-stadt@basta-wuppertal.de">recht-auf-stadt@basta-wuppertal.de</a></p>
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