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	<title>basta ! &#187; Protest</title>
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	<description>offenes aktionsbündnis wuppertal</description>
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		<title>Solidarität mit Flüchtlingsprotesten!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 14:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soli-komitee-wuppertal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik erklärt seine Solidarität mit dem Protest der Flüchtlinge gegen das Lagersystem und die Asylverfahren in Deutschland. Es ruft zur Unterstützung des für heute geplanten Protestcamps in Düsseldorf auf, das im Rahmen einer bundesweiten Ausweitung der Würzburger "Nouruz"-Proteste auf dem Johannes-Rau-Platz errichtet werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><div>
<p>Flüchtlinge und MigrantInnen verstärken ihren Widerstand gegen das Lagersystem und das Asylverfahren in Deutschland. Ab dem heutigen Dienstag werden die Aktionen, die seit dem iranischen Neujahrsfest (Nouruz) in Würzburg stattfinden, auf andere Städte ausgeweitet. Dort kam es u.a. in den letzten Wochen zu einem Hunger- und Durststreik iranischer Flüchtlinge. In NRW ist ein Protestcamp in Düsseldorf geplant.</p>
<p>Doch die Stadt Düsseldorf, bzw. die Polizei, will kein Camp in der Landeshauptstadt zulassen. Dass diese Verweigerungshaltung in Zusammenhang mit dem inzwischen ungeliebten «Occupy»-Camp steht, dessen Räumung für Ende des Monats gefordert wird, darf vermutet werden. Durch die schikanösen Auflagen wird den Betroffenen ein effektiver Protest gegen die unzumutbare und unmenschliche deutsche und europäische Flüchtlingspolitik unmöglich gemacht<em>.</em> <em></em></p>
<p>Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik hat von Beginn an den Zusammenhang zwischen den gesellschaftlichen Folgen der Austeritätspolitik und einer Verschärfung der Lage von Flüchtlingen betont. <a title="Demonstrationsaufruf zum 31.März" href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi/2012/03/aufruf_31m/" target="_blank">So wurde zur antikapitalistischen «Kiezdemo» in der Elberfelder Nordstadt zu «M31» gemeinsam mit der «Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen» aufgerufen</a>, um auf die drastischen Auswirkungen der Kürzungspolitik für in Griechenland ankommende, bzw. lebende MigrantInnen hinzuweisen. Die damals bereits bekannten «Jagden» auf MigrantInnen in den Straßen der großen griechischen Städte haben sich mittlerweile in einen Wahlerfolg der Faschisten und in teils offen pogromartige Verfolgungen von sogenannten «Illegalen» verwandelt. Unterdessen finanziert die EU den Bau von Lagern für mehr als 30.000 Menschen in Griechenland. Ziel dieser in deutschen Medien meist unerwähnten «Finanzhilfe» ist, in Deutschland ankommende Flüchtlinge endlich wieder nach Griechenland zurückschicken zu können, sofern sie dort in die EU «eingereist» sind. Das trifft auf die meisten Flüchtlinge zu, die z.B. aus Afghanistan oder dem Iran nach Europa gelangen. (Die innereuropäischen Abschiebungen nach Griechenland sind seit einiger Zeit gerichtlich ausgesetzt – zu ungeheuerlich waren die Zustände in den dortigen Lagern.)</p>
<p>Die Abschiebungen von Flüchtlingen und MigrantInnen an die Peripherie Europas sind ein Teil der Probleme, denen sich die Mitmenschen aus Afghanistan, aus Pakistan, aus dem Iran, aus Afrika, Asien und anderswo in der BRD ausgesetzt sehen. Ihr Schicksal wird in oft latent ausländerfeindlichen Behörden entschieden, häufig in quälend langen Verfahren, während derer sie in Isolationslagern untergebracht sind.</p>
<p>Die Entscheidungen folgen dabei zumeist dem wirtschaftlich orientierten Masterplan der EU, der eine Einwanderung nach Europa am Liebsten ausschließlich nach neoliberalen Kriterien der «Nützlichkeit» von Menschen ermöglichen will. Nicht nur deshalb sind EU-Krisen- und Flüchtlingspolitik zwei Seiten einer Medaille. Wenn jetzt Flüchtlinge entschieden und solidarisch gegen das skandalöse deutsche Lagersystem und die Art der Asylverfahren vorgehen, verdient das ebenso unsere Solidarität wie der Widerstand gegen die soziale und demokratische Demontage der Gesellschaften.</p>
<p>Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik ruft daher zur Unterstützung des Düsseldorfer Protestcamps iranischer Flüchtlinge auf, und wird über die weitere Entwicklung berichten.</p>
<p><em>Die Presseerklärung der UnterstützerInnen des Protestcamps in Düsseldorf im Wortlaut:</em></p>
<blockquote><p><strong>Polizei behindert massiv den Aufbau eines Protestzeltes</strong></p>
<p>Seit Wochen protestieren vor allem iranische Flüchtlinge für ein Bleiberecht, gegen die schlechten Bedingungen in Flüchtlingsunterkünften und die lange Bearbeitungsdauer von Asylverfahren in einem Protestcamp in Würzburg. Ab Dienstag wollen die betroffenen Flüchtlinge, ihre Protestaktionen auf andere Bundesländer ausweiten. So soll es auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf ein Protestzelt von Flüchtlingen geben, die in Heimen in NRW untergebracht sind.</p>
<p>Bei einem Kooperationsgespräch mit der Polizei am Freitagmorgen gab es keine nennenswerten Auflagen. Stunden später widerrief die Polizei allerdings ihre gemachten Aussagen und untersagt den Flüchtlingen im Rahmen einer Dauermahnwache von vier Wochen ein Zelt aufzubauen und dort zu nächtigen.</p>
<p>Das Schlafen im Zelt ist zentraler Ausdruck des Protestes der betroffenen Flüchtlinge gegen die miesen und als ausweglos empfundenen Bedingungen in den Heimen. Den Flüchtlingen stehen außerdem die finanziellen Mittel täglich an- und abzureisen nicht zur Verfügung.</p>
<p>Mit großem Unverständnis haben die Unterstützer des Protestcamps reagiert und Rechtsmittel gegen die Auflagen eingelegt!</p>
<p>Aus diesem Anlass wollen wir Sie zu einer<br />
Pressekonferenz<br />
am Dienstag, 10.7.2012, um 16 Uhr<br />
am Rathausufer neben dem Burgplatz, einladen.</p>
<p>Anwesend sein werden viele UnterstützerInnen des Protestzeltes, wie Arash Dosthossein, von Abschiebung bedrohter Flüchtling, Marcel Keienborg, Rechtsanwalt, Julia von Lindern, Straßenmagazin fiftyfifty, Frank Laubenburg, Mitglied des Stadtrats, weitere betroffene Flüchtlinge u.v.a.</p></blockquote>
<p><a title="Homepage der Karawane" href="http://thecaravan.org/" target="_blank"><strong>Weitere Informationen rund um den Würzburger “Nouruz”-Protest iranischer Flüchtlinge gibt es u.a. auf der Website der “Karawane”.</strong></a></p>
</div>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Solidarit%C3%A4t+mit+Fl%C3%BCchtlingsprotesten%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2F5y9Pcs" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/07/solidaritat-mit-fluchtlingsprotesten/&amp;title=Solidarit%C3%A4t+mit+Fl%C3%BCchtlingsprotesten%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/07/solidaritat-mit-fluchtlingsprotesten/&amp;t=Solidarit%C3%A4t+mit+Fl%C3%BCchtlingsprotesten%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/07/solidaritat-mit-fluchtlingsprotesten/&amp;title=Solidarit%C3%A4t+mit+Fl%C3%BCchtlingsprotesten%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>SA 03.03: öffentliche Beratung zu EU-Krisenpolitik</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen+Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Europaweit soldarisieren sich immer mehr Menschen mit der griechischen Bevölkerung, die gegen eine beispiellose Demontage sozialer und demokratischer Rechte ankämpft. Gerade erst dieses Wochenende wurden von über 400 TeilnehmerInnen bei der Aktionskonferenz in Frankfurt Massenproteste gegen die EU-Krisenpolitik in der Bankenstadt vom 17.-19.Mai vereinbart. Bereits am 31.März findet zum Thema ein europaweiter Aktionstag statt.
<br /><br />
Auch <b>basta!</b> solidarisiert sich mit der griechischen Bevölkerung. Am Samstag, den 03.März wollen wir deshalb öffentlich zusammenkommen und darüber beraten, was getan werden kann. Erster Treffpunkt ist um 12 Uhr vor den City-Arkaden in Elberfeld.
<br /><br />
<b>Wir dokumentieren hier den Aufruf: Es reicht! Griechenland ist überall! #WeAreAllGreeks</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong>Es reicht ! Griechenland ist überall !!! #WeAreAllGreeks</strong></em><br />
<em><strong> Samstag, den 03.März 2012 in Wuppertal-Elberfeld</strong></em><br />
<em><strong> erster Treffpunkt: ab 12.00 Uhr v.d. City-Arkaden</strong></em></p>
<p><strong>In Deutschland befinden wir uns im Herzen der Bestie</strong></p>
<p>Seit Monaten sehen wir zu, wie in Teilen Europas ganze Volkswirtschaften mittels «Euro-Rettungspaketen» zugrunde gerichtet werden. Dabei werden nur die Euros der Banken und Milliardäre gerettet – nicht die Einkommen der Menschen. Die Herrschenden in der EU, ihre Mitglieds- und Beitrittsstaaten setzen auf noch mehr «Wettbewerb» und einen brutalen Sparkurs, um das «Vertrauen» und die Profite der Finanzwirtschaft und der Konzerne zu sichern. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine immer weitere Verarmung und die Verschärfung der Lebensbedingungen. In Griechenland und anderswo kämpft die Bevölkerung gegen diesen Angriff auf die Existenz der Menschen. Sie kämpfen für uns alle, denn Griechenland ist Experimentierfeld eines radikal neoliberalen Europas, das uns alle betreffen wird.</p>
<p>Wir ertragen es nicht mehr, dabei einfach zuzusehen.</p>
<p>Die kapitalistische Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte hat die Konkurrenz der Unternehmen und Standorte intensiviert. Alle führenden Industriestaaten haben ihre Märkte umfassend dereguliert. Im Interesse eines ungehinderten kapitalistischen Profits streichen sie alle sozialen Sicherheiten, privatisieren seit Jahren öffentliche Güter, beschneiden sie die Rechte von Lohnabhängigen, und verschärfen soziale Kontrollen. Zeitgleich werden wir fassungslose Zeugen eines autoritär-kaltschnäuzigen EU-Binnenimperialismus.</p>
<p>Deutschland ist, durch den mit eigenen Dumpinglöhnen forcierten Verkauf von Industriegütern und Waren, vor allem aber auch von U-Booten und Panzern, als stolzer «Exportweltmeister», ein hauptverantwortlicher Akteur für die gegenwärtige Krise Griechenlands und anderer Länder. Gleichzeitig verhält es sich bei der Durchsetzung des EU-Diktats besonders aggressiv. Deshalb halten wir es für notwendig, gerade auch hier Widerstand zu organisieren.</p>
<div id="attachment_2540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/02/arschgeigen.jpg" rel="lightbox[2538]" title="arschgeigen"><img class="size-medium wp-image-2540" title="arschgeigen" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/02/arschgeigen-470x244.jpg" alt="" width="470" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Schwabinggrad Ballett vor der deutschen Botschaft in Athen</p></div>
<p><strong>Wir solidarisieren uns mit der griechischen Bevölkerung</strong></p>
<p>Nicht nur, weil die griechische Schule in Wuppertal aufgrund der Sparmaßnahmen der griechischen Regierung geschlossen wird, haben Griechenland und Wuppertal ähnliche Probleme: Hier wie da – bei den EU-Rettungspaketen für Griechenland wie beim kürzlich vorgelegten ersten Wuppertaler Sparhaushalt unter dem «Stärkungspakt» – geht die angebliche finanzielle Unterstützung mit einer Abwicklung demokratischer Strukturen einher – mit Vorgaben, die jeden Handlungsspielraum einschränken. Doch weder Griechenland als Staat, noch Wuppertal als Stadt haben so eine Perspektive, irgendwann schuldenfrei zu sein.</p>
<p>In langen Kämpfen durchgesetzte soziale Errungenschaften der letzten 100 Jahre und demokratische Strukturen sollen abgeschafft werden. Geht es nach den Interessen des Kapitals und der Konzerne, sollen die Menschen auf Dauer in bittere Armut und soziale Unsicherheit zurückgeworfen werden. Dagegen müssen wir uns wehren!</p>
<p>In Griechenland haben die Menschen begonnen, sich dagegen zu wehren. Mit Streiks, Demonstrationen, Stadtteilversammlungen und anderen Aktionen bringen sie ihre Wut auf die Verhältnisse zum Ausdruck und behindern auf vielfältige Art die Umsetzung des EU-Diktats. Wir erklären uns solidarisch mit diesen Protesten und Aktionen.</p>
<p>Wer sich solidarisieren und über ein mögliches weiteres Vorgehen austauschen möchte, ist dazu eingeladen, am Samstag, den 03.03. ab 12 Uhr vor den City-Arkaden in Wuppertal-Elberfeld mit uns zu beraten.</p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+SA+03.03%3A+%C3%B6ffentliche+Beratung+zu+EU-Krisenpolitik+http%3A%2F%2Fis.gd%2FlBjnX1" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sa-03-03-offentliche-beratung-zu-eu-krisenpolitik/&amp;title=SA+03.03%3A+%C3%B6ffentliche+Beratung+zu+EU-Krisenpolitik" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sa-03-03-offentliche-beratung-zu-eu-krisenpolitik/&amp;t=SA+03.03%3A+%C3%B6ffentliche+Beratung+zu+EU-Krisenpolitik" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sa-03-03-offentliche-beratung-zu-eu-krisenpolitik/&amp;title=SA+03.03%3A+%C3%B6ffentliche+Beratung+zu+EU-Krisenpolitik" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sammelabschiebung: Zeugen unerwünscht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Düsseldorfer Flughafen ist eine zentrale Abschiebeinstitution in Deutschland. Auch am heutigen Dienstag startete wieder ein Frontex-Sammelabschiebe-Charterflug von Düsseldorf International. An Bord: Roma, die ins Kosovo abgeschoben wurden, aus Niedersachsen und NRW. Trotz Wintererlass. Trotz minus 35°C. Trotz Kältekatastrophen-Alarm im Kosovo.
<br /><br />
Etwa 70 Menschen demonstrierten dagegen im Flughafen - sehr zum Ärger der Behörden und des Flughafen-Managements. Werden Sammelabschiebungen doch organisiert, um Öffentlichkeit zu vermeiden. Nachdem die Proteste ins Blickfeld der airporteigenen Webcams geraten waren, wurden diese jedenfalls abgeschaltet. Zufall?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Der Düsseldorfer Flughafen, der auch für Menschen aus Wuppertal und Umgebung immer noch wichtigster Startpunkt von Reisen zu fast jedem Ort der Erde und Symbol grenzenloser Bewegungsfreiheit ist, ist auch ein wichtiger Baustein des deutschen und europäischen Abschiebesystems.</p>
<p>Von hier aus werden im Schnitt drei Menschen täglich in eine ungewisse und oft lebensgefährliche Situation deportiert. Um die Abschiebungen von einer möglicherweise empörten oder solidarischen Öffentlichkeit abzuschirmen, finden diese meist frühmorgens statt. Und immer öfter auch als sogenannte Sammelabschiebung, mit der in einem eigens gecharterten Flieger bis zu einhundert Menschen gleichzeitg gegen ihren Willen aus dem Land gebracht wrden können. Von den bis zu 60.000 Euro teuren Charterflügen profitiert in Düsseldorf hauptsächlich die Journalistenrabatt- und Urlaubs-Airline «Air Berlin», die sich für das Geschäft mit dem Schicksal von Menschen nicht zu schade ist.</p>
<p>Um das Aufsehen um die Rolle von Düsseldorf International bei Deportationen möglichst gering zu halten, werden alle Register gezogen, so werden die oft zu nächtlicher Zeit aus ihrem Schlaf gerissenen Flüchtlinge regelmäßig an einem schlecht einsehbaren, entlegenen Gate des Flughafens zur Maschine gebracht – ohne Möglichkeit zu einer Kontaktaufnahme von außen.</p>
<p>Dennoch versuchen Aktivisten und Aktivistinnen bei jeder Sammelabschiebung die schreckliche Normalität des Reisegeschäfts zu stören und Reisende auf die laufende Abschiebung aufmerksam zu machen. Auch heute demonstrierten etwa 70 Menschen gegen eine Abschiebung von Roma ins Kosovo, die stattfand, obwohl für NRW ein Wintererlass gilt. Der soll eigentlich verhindern, dass Menschen in Eiseskälte abgeschoben werden. &#8230;im Kosovo wurde aufgrund der Temperaturen gerade der Katastrophenzustand ausgerufen&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/uaU9MHv7U0Q?rel=0" frameborder="0" width="470" height="269"></iframe></p>
<p>Die Demonstration im Terminal wurde dabei kurz von der Webcam des Flughafens erfasst – die Öffentlichkeit war für einen Moment hergestellt. Kaum waren die Protestierenden jedoch durchs Blickfeld der Kamera gelaufen, gingen sämtliche Webcams des Airports vom Netz. Sammelabschiebung? Zeugen unerwünscht!</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/02/off.jpg" rel="lightbox[2511]" title="off"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2512" title="off" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/02/off-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> <em>Bereits in der kommenden Woche soll dem Vernehmen nach eine weitere Sammelabschiebung von Düsseldorf International aus stattfinden. Termin: Nächsten Dienstag, Zielflughafen: Belgrad. Lasst uns zahlreich nach Düsseldorf fahren und unsere Solidarität mit den Abgeschobenen zeigen. Jetzt den Druck auf Landesregierung und Flugahafenbetreiber erhöhen!</em></p>
<p><em>In der Maschine, die heute morgen von Düsseldorf aus abhob, befanden sich angeblich 16 Menschen, davon 7 aus NRW.</em><em> Es war ein «Air Berlin»-Charterflug, der wohl für 70-75 Personen gebucht war.</em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Sammelabschiebung%3A+Zeugen+unerw%C3%BCnscht+http%3A%2F%2Fis.gd%2FeCw5cj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sammelabschiebung-zeugen-unerwunscht/&amp;title=Sammelabschiebung%3A+Zeugen+unerw%C3%BCnscht" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sammelabschiebung-zeugen-unerwunscht/&amp;t=Sammelabschiebung%3A+Zeugen+unerw%C3%BCnscht" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/02/sammelabschiebung-zeugen-unerwunscht/&amp;title=Sammelabschiebung%3A+Zeugen+unerw%C3%BCnscht" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Alles muss raus !</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2010/08/alles-muss-raus/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[basta! Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Happening]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Witten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 27.08.2010 veranstalten unsere Freunde von basta! Witten ein Happening  im Wittener Stadtpark. Wir fahren aus Wuppertal natürlich dahin. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Wir lassen uns doch nicht verarschen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Aus dem Nichts</strong></p>
<p>Sie ist beinahe über Nacht aufgetaucht. Sie sprudelt über vor Ideen, wie unsere Städte der Zukunft aussehen könnten. Sie bietet den verzweifelten Lokalpolitikern den Strohhalm, an dem sie sich festhalten können.</p>
<p>Die <a title="Homepage der Firma" href="http://super-return-alliance.isgreat.org/" target="_blank">„Super Return Alliance“</a> ist eine neu ins Spiel gekommene Investmentgesellschaft, die von arbeitslosen Investmentbankern und Managern gegründet wurde, um wieder profitables Terrain unter die Füsse zu bekommen. „Super Return Alliance“ betrachtet die bankrotten NRW-Kommunen als lohnendes Betätigungsfeld.</p>
<p>Aufkaufen, aufkaufen, aufkaufen. Oder: Alles muss raus.</p>
<p><strong>Privatisierungsmesse</strong></p>
<p>Die Nachbarkommune Witten, der es finanziell beinahe noch beschissener geht als dem schönen Wuppertal, ist Avantgarde im Veräussern einstmals kommunaler Güter und Einrichtungen. Eine von der „Super Return Alliance“ für Freitag, den 27.08.2010 geplante Privatisierungsmesse soll nun auch noch den letzten Rest der Stadt in profitables Privateigentum überführen. In den Plänen der „Super Return Alliance“ werden aus Standesämtern „Wedding Center“ und aus Parks Erlebnisräume.</p>
<p>Bei der für morgen geplanten Messe werden Vertreter der Stadt, der Investmentfirma und der Bezirksregierung der interessierten Öffentlichkeit die Pläne für Witten vorstellen.</p>
<p><strong>Ausverkauf durchkreuzen!</strong></p>
<p>Unsere Freunde von <a title="Homepage von basta! Witten" href="http://www.basta-witten.habitants.de/2010/08/alles-muss-raus/" target="_blank">basta! Witten</a> haben uns frühzeitig auf die Pläne der Heuschrecke ehemaliger Banker aufmerksam gemacht. Und nachdem wir durch schwierigste Recherchen auf ein Strategiepapier der „Super Return Alliance“ aufmerksam wurden, nach dem sie ihre Aktivitäten auch auf Wuppertal auszuweiten gedenkt – in dem Geheimpapier werden u.A. die Schwebebahn nach Abschluss der öffentlich bezahlten Sanierung und die Stadthalle als „lohnende Beutestücke in den Totenfeldern bankrotter NRW-Städte“ bezeichnet, ist für <em><strong>basta! </strong></em>Wuppertal der Protest gegen die skandalöse Privatisierungsmesse im Wittener Stadtpark weit mehr als solidarische Pflicht.</p>
<p><a title="Das schreibt basta! Witten dazu..." href="http://www.basta-witten.habitants.de/2010/08/alles-muss-raus/" target="_blank">Die Privatisierungsmesse „Alles muss raus“ findet am Freitag, den 27.08.2010 im Wittener Stadtpark statt.</a> Beginn ist 17 Uhr. basta! Wuppertal wird rechtzeitig vor Ort sein, um den Chef der „Super Return Alliance“, Gunter Handschuh, mehr als angemessen zu begrüssen, und seine, aus ihm heraussprudelnden Visionen eines durchprivatisierten Daseins zu beenden.</p>
<p><strong>Treffpunkt für die Abfahrt nach Witten ist der Hauptbahnhof in Elberfeld, 14.45 Uhr.<br />
Wir lassen uns doch nicht verarschen!</strong></p>
<p><strong><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/messe.jpg" rel="lightbox[1419]" title="messe"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1420" title="messe" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/messe-450x242.jpg" alt="" width="450" height="242" /></a></strong></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Alles+muss+raus+%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2FwU1Pmd" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/alles-muss-raus/&amp;title=Alles+muss+raus+%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/alles-muss-raus/&amp;t=Alles+muss+raus+%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/alles-muss-raus/&amp;title=Alles+muss+raus+%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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