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	<title>basta ! &#187; Sommeroffensive</title>
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		<title>Montag, 23.08. Open-Air-Kino: Gutes Leben für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales+Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutes Leben für alle]]></category>
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		<category><![CDATA[Talflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute abend findet unser vorläufig letzter Kinoabend im Open Air-Kino TALflimmern statt. Diesmal geht es um's Thema "Gutes Leben für alle!" – gemeint ist die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, das auch für sehr viele Wuppertaler andere Perspektiven ihres Daseins ermöglichen würde.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Heute abend findet unser vorläufig letzter Kinoabend im Open Air-Kino TALflimmern statt. Diesmal geht es um&#8217;s Thema &#8220;Gutes Leben für alle!&#8221; – gemeint ist die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, das auch für sehr viele Wuppertaler andere Perspektiven ihres Daseins ermöglichen würde.</p>
<p>Wie alle Reformvorschläge kann man jedoch auch ein bedingungsloses Grundeinkommen kritisch sehen. Wir reden heute Abend ab 19.30-20.00 Uhr darüber.</p>
<p>Im Anschluss zeigen wir den 100 minütigen Dokumentarfilm &#8220;Grundeinkommen&#8221; von Daniel Häni und Enno Schmidt.</p>
<p>Open Air-Kino &#8220;TALflimmern&#8221; in der Alten Feuerwache an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld.<br />
19.30 Uhr Einlass; 20.00 Uhr Gespräch; ca. 21.15 Uhr Film &#8220;Grundeinkommen&#8221;<br />
<em>Das Programm findet bei jedem Wetter statt. Dach und Decken sind da.</em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Montag%2C+23.08.+Open-Air-Kino%3A+Gutes+Leben+f%C3%BCr+alle+http%3A%2F%2Fis.gd%2FcpcwxY" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-23-08-open-air-kino-gutes-leben-fur-alle/&amp;title=Montag%2C+23.08.+Open-Air-Kino%3A+Gutes+Leben+f%C3%BCr+alle" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-23-08-open-air-kino-gutes-leben-fur-alle/&amp;t=Montag%2C+23.08.+Open-Air-Kino%3A+Gutes+Leben+f%C3%BCr+alle" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-23-08-open-air-kino-gutes-leben-fur-alle/&amp;title=Montag%2C+23.08.+Open-Air-Kino%3A+Gutes+Leben+f%C3%BCr+alle" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Montag, 16.08.: Open-Air-Kino – Liebe &amp; Anarchie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E.Miss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe + Anarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio Urtubia]]></category>
		<category><![CDATA[Sommeroffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Talflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Anarchist, Bankräuber, Fälscher, aber vor allem … Maurer. Am Montag findet Teil drei der basta!-Veranstaltungen im Open Air-Kino TALflimmern an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld statt. Ab 19.30 Uhr gibt es eine Buchvorstellung und einen Dokumentarfilm zum Leben des spanischen Anarchisten Lucio Urtubio. Der Themenabend "Liebe &#038; Anarchie" läuft bei jedem Wetter (Dach vorhanden). Zu Gast ist Alix Arnold, die Übersetzerin der Biografie von Lucio Urtubia. Der Eintritt ist frei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><h2>Anarchist, Bankräuber, Fälscher, aber vor allem … Maurer.</h2>
<p><strong>Film und Buchvorstellung zum Leben des spanischen Anarchisten Lucio Urtubia</strong></p>
<p><strong>Montag, 16.08., ab 19.30 Uhr: „ BASTA–Themenabend im Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld – Diskussion und Film – Eintritt frei<br />
<span id="more-1364"></span></strong><br />
Veranstaltung mit Alix Arnold (Köln)</p>
<p>Sozialrebell, Geldfälscher, Bandit, moderner Robin Hood – die Liste der Titel, mit denen Lucio Urtubia beehrt wurde, ist  lang. Sein Leben, das wie ein Abenteuerroman klingt, ist ein Spiegel der revolutionären Bewegungen Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Lucio Urtubia wird 1931 in einem kleinen Dorf in Navarra geboren und wächst unter ärmlichen Verhältnissen auf. Als er zum Militär eingezogen wird, desertiert er wenig später nach Frankreich, wo er fortan als Maurer arbeitet. Er bekommt Kontakt zu anarchistischen Gruppen und lernt seinen politischen Ziehvater kennen: den legendären Sabaté, der von Frankreich aus den bewaffneten Widerstand gegen die Franco-Diktatur organisiert. Fälschen von Dokumenten, Verstecken von Untergrundkämpfern und illegale Geldbeschaffungsaktionen spielen fortan in seinem Leben eine erhebliche Rolle. Zahlreiche Widerstandsorganisationen, die in Frankreich eine Operationsbasis haben oder einen Rückzugsraum suchen, profitieren von seinen Fertigkeiten: Black Panthers, Tupamaros, europäische Guerillas.</p>
<p>Jedem Akt der Revolte, der auf eine gerechtere Gesellschaftsordnung zielt, gilt Lucios Solidarität. Die Liste seiner Aktivitäten ist damit nicht erschöpft. Doch Lucio ist auch ein Meister der Konspiration, dem in seinem nicht gerade gesetzestreuen Leben das Kunststück gelingt, nur ein paar Monate im Gefängnis zu verbringen. Erst mit weit über 70 Jahren bricht er das Schweigen. Lucio Urtubia hat Banken überfallen,um mit dem Geld Gefangene der Franco-Diktatur in Spanien zu unterstützen. Er fälschte Ausweise für die spanischen Flüchtlinge in Frankreich. Später wurden in seinen Fälscherwerkstätten Schecks und Papiere verschiedenster Länder gedruckt. Diese Dokumente und das so beschaffte Geld kamen revolutionären Bewegungen in  Europa,Lateinamerika und den USA zugute.  Während Lucio eine untergründige Infrastruktur weltweiter Solidarität aufbaute, lebte er selbst unauffällig und bescheiden in Paris. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit der Maurerkelle auf dem Bau, wo er jeden Morgen pünktlich erschien. Nur wenige Menschen wussten von seinen nächtlichen Aktivitäten, und die Verfolgungsbehörden trauten dem einfachen Arbeiter und Migranten derart ausgeklügelte Aktionen lange Zeit nicht zu. So musste Lucio trotz der beeindruckenden Serie von Gesetzesbrüchen nur relativ wenig Zeit in Gefängnissen verbringen. Eine der größten Banken der Welt zwang er in die Knie: Angesichts der Masse perfekt gefälschter Traveller Checks, die an allen Enden der Welt auftauchten, nahm die First National City Bank Verhandlungen mit Lucio Urtubia auf und verzichtete gegen Herausgabe der Druckplatten auf eine Strafverfolgung.</p>
<p>Lucio hat sein ganzes Leben dem Kampf für die Freiheit gewidmet und ist seinen Überzeugungen bis heute treu geblieben. Glücklicherweise hat er sich im Ruhestandsalter doch noch entschlossen, seine Abenteuer öffentlich zu erzählen. Der Dokumentarfilm und die Autobiografie lassen uns an diesem ungewöhnlichen Leben teilnehmen. Lucio ist inzwischen unermüdlich auf Reisen, um seine Erfahrungen und Überzeugungen auf Veranstaltungen weiterzugeben. Ihn kennenzulernen ist ein Privileg, das Mut macht. Sein Motto „An nichts glauben und doch alles für möglich halten“ untermauert er mit unzähligen Geschichten, die beweisen, dass man selbst in scheinbar völlig aussichtslosen und verlorenen Situationen immer noch irgendetwas tun kann.  Solidarität mit den Unterdrückten und Verfolgten ist für ihn, der selbstbitterste Armut erleben musste, eine Selbstverständlichkeit. Er macht immer wieder klar, dass all die Arbeit und Anstrengungen für ihn kein Opfer waren. Ganz im Gegenteil: Sein Leben „für die Sache“ betrachtet er als großen Reichtum. Leben heißt für Lucio Arbeit,kreatives Schaffen, Aktion. Bis zu seinem 72. Lebensjahr hat er auf dem Bau gearbeitet, zunächst für verschiedene Unternehmen und später, nach dem gescheiterten Versuch, mit einigen Compañeros eine Kooperative aufzubauen, in seinem eigenen Betrieb. Es war ihm immer wichtig, seinen Lebensunterhalt als Arbeiter zu verdienen. Das viele Geld, das er auf illegalen Wegen beschaffte, war für die Solidarität bestimmt, nicht für private Zwecke. In Bellville in Paris  hat Lucio in den neunziger Jahren ein heruntergekommenes Gebäude in der Rue des Cascades gekauft und zu einem kleinen Kulturzentrum ausgebaut(weitgehend mit „beschafftem“ Material). Er und seine Genossin Anne wohnen hier, und ein großer Raum im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen, Ausstellungen und Versammlungen. Die Tür steht – wie Lucio betont – allen offen. Dem Zentrum hat er den Namen Espace Louise Michel gegeben, in Erinnerung an die große Anarchistin der Pariser Kommune. Sie und Buenaventura Durruti sind Lucios liebste Vorbilder. Über der Tür steht „Le Temps des Cerises“ und am Giebel Sustraiak – baskisch für Wurzeln.</p>
<p>Das Buch erscheint im Oktober 2010 im  Verlag Assoziation A<br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/Lucio_film_cover-1.jpg" rel="lightbox[1364]" title="Fimplakat"><img class="alignnone size-full wp-image-1363" title="Fimplakat" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/Lucio_film_cover-1.jpg" alt="" width="314" height="445" /></a></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Montag%2C+16.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Liebe+%26+Anarchie+http%3A%2F%2Fis.gd%2Ff37dOp" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/anarchist-bankrauber-falscher-aber-vor-allem-%e2%80%a6-maurer/&amp;title=Montag%2C+16.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Liebe+%26+Anarchie" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/anarchist-bankrauber-falscher-aber-vor-allem-%e2%80%a6-maurer/&amp;t=Montag%2C+16.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Liebe+%26+Anarchie" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/anarchist-bankrauber-falscher-aber-vor-allem-%e2%80%a6-maurer/&amp;title=Montag%2C+16.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Liebe+%26+Anarchie" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Montag, 09.08.: Open-Air-Kino – Revolution im Kopf</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Montag, 09.08., setzen wir unsere Themenreihe mit Filmen im Open-Air-Kino „TALflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld fort: Ab etwa 19.30 Uhr – Einführendes zu „Die Revoluion im Kopf“; ab ca. 21.15 Uhr gucken wir: „Videogramme einer Revolution“ (112 Min.) von Harun Farocki (1992) über die einzigartigen Fernsehtage der rumänischen Ereignisse 1989. Im Anschluss: „Surplus oder Konsumterror“ (2003, 50 Min.) von Eric Gandini. (Bei jedem Wetter, überdacht!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Diesen Montag, 09.08., setzen wir unsere Sommer-Themenreihe mit Filmen im Open-Air-Kino „Talflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld fort. Das Programm an diesem Montag: ab etwa 19.30 Uhr – Einführendes zum Thema „Die Revolution im Kopf“; ab ca. 21.15 Uhr gucken wir dann: „Videogramme einer Revolution“ (112 Min.) von Harun Farocki aus dem Jahr 1992 über die einzigartigen Fernsehtage der rumänischen Ereignisse von 1989. Im Anschluss sehen wir noch „Surplus oder Konsumterror“ (2003, 50 Min.) von Eric Gandini.</strong></p>
<p><strong>Achtung: Open-Air-Kino auch bei Regen !!! Das Kino verfügt über ein Regendach !<br />
Eingang ab 19.30 Uhr durch die Kneipe der Alten Feuerwache !!!</strong> <strong>Eintritt frei !</strong><br />
<span id="more-1307"></span><br />
<em><strong><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/demokratie.jpg" rel="lightbox[1307]" title="demokratie"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1308" title="demokratie" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/demokratie-450x305.jpg" alt="" width="450" height="305" /></a></strong></em></p>
<p><em><strong>basta!</strong></em> geht in die zweite Runde der <a title="Zur basta!-Sommer-Offensive" href="http://basta-wuppertal.de/2010/07/die-basta-sommer-offensive/" target="_blank">Sommer-Offensive 2010</a>. Nachdem wir <a title="Zur Ankündigung aus der letzten Woche" href="http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-02-08-gesauberte-stadte/" target="_blank">am letzten Montag das Thema „Recht auf Stadt“</a> in vielen Facetten betrachtet haben – <a title="Oops. War trotzdem ein guter Abend." href="http://basta-wuppertal.de/2010/08/basta-sommer-offensive-2010-gestartet/" target="_blank">auch ohne alle Filme betrachten zu können, doch das wird diesmal anders</a> – widmen wir uns diesmal einem ganz anderen Feld. Es geht darum, unter welchen medialen Umständen wir überhaupt handeln, wie sehr Bilder eine eigene Form der Wahrnehmnung von Realität erzeugen und wie weitreichend hieraus die Konsequenzen sind. Für Handeln und Denken.</p>
<p>Nach einem einführenden Gespräch über das Thema ab etwa 19.45 Uhr gucken wir gemeinsam zwei Filme, die auf völlig verschiedene Weise Bezug zur Geschichte der Bilder haben. Der erste Film ist <em>Videogramme einer Revolution</em> aus dem Jahr 1992 von <em>Harun Farocki</em> (D, 112 Min.). Das Werk des vielleicht wichtigsten deutschen Dokumentarfilmers der 1968 u.A. zusammen mit Holger Meins und Heike Sander zu den Absolventen des legendären ersten Jahrgangs der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin gehörte, ist im strengen Sinne eigentlich kein Film. Er besteht aus einer sezierend genauen chronologisch präzise aneinandergefügten Sequenz von Fernseh- und Videomaterial aus den Tagen des Sturzes von Nicolae Ceaușescu in Rumänien 1989.</p>
<p>Da das rumänisiche Staatsfernsehen in den Tagen der Ereignisse ununterbroche live auf Sendung war und der Hauptschauplatz des Machtwechsels das TV-Studio, ist die rumänische „Revolution“ wahrscheinlich das erste revolutionäre Ereignis, das eine scheinbar nahezu lückenlose chronologische Rekonstruktion erlaubt. Während dieser Rekonstruktion fällt jedoch eines immer mehr buchstäblich ins Auge: Wie fragwürdig diese scheinbar ganz unmittelbare Berichterstattung und die Ereignisse die wir sehen, insgesamt sind.</p>
<p><em>Videogramme einer Revolution</em> ist eines der spannendsten Stücke Kino über die Fernsehgeschichte, die hier erstmals dabei beobachtet wird, wie sie selber Geschichte wird. In seiner Wirkung auf den Zuschauer ist <em>Videogramme einer Revolution</em> verstörend und Gewissheiten zersetzend. Nicht umsonst wurde der Film im Sommer letzten Jahres von der französischen Kultzeitschrift für Cineasten, <a title="Zur Homepage der Zeitschrift" href="http://www.cahiersducinema.com/" target="_blank">&#8220;Cahiers du cinéma&#8221;</a>, in die Liste der <a title="Bericht darüber" href="http://www.hfg-karlsruhe.de/news/subversiv-videogramme-einer-revolution.html" target="_blank">„zehn subversivsten Filmen aller Zeiten“</a> aufgenommen. <em>(Kurzer Ausschnitt unten)</em></p>
<p>Anschliessend sehen wir noch den 50-minütigen Film <em>Surplus oder Konsumterror</em> (S, 52 Min.) des schwedisch/italienischen Regisseurs <em>Eric Gandini</em> von 2003. Der Film ist eine Mischung aus äusserst wirkungsvollem Musikclip zum G8-Gipfel in Genua, Dokumentarstückchen über eine Sexpuppenfabrik, über Kuba oder einen unglücklichen Yuppie und einem Portrait des US-amerikanischen radikalen Intellektuellen John Zerzan. Methodik und Effekte von „Surplus oder Konsumterror“ befinden sich dabei – aller inhaltlichen Technik- und Konsumkritik zum Trotz – auf dem höchsten Niveau, das im Jahr 2003 erreicht werden konnte. Die im Film vermittelten Botschaften sind sicher diskussionswürdig, die formale Umsetzung ist es nicht. Weit mehr als jedes klassische „Bewegungsvideo“ von Demonstrationen erreicht <em>Surplus</em> die Betrachter direkt.</p>
<p><em>Zum Thema „Die Revolution im Kopf“:</em></p>
<p><em>Unser politisches Handeln und unsere Motivation zu politischem Handeln setzt das Vorhandensein von Geschichte voraus, die Kausalzusammenhänge erlaubt. Geschichte setzt sich aus linear erzählten Geschichten zusammen. Geschichte und Geschichten benötigen ein linear erzählendes Medium. Ein Alphabet, Worte, Sätze. „Geschichte“ existiert daher erst seit ca. 4.000 Jahren.</em></p>
<p><em>Mit den Buchstaben konkurrieren schon immer die Bilder um unsere Auffassung der Welt. Sie gab es vor der Schrift in den Höhlenzeichnungen und – spätestens seit der Erfindung der Foto- und später auch der Filmtechnik, auch zu jeder Zeit des durch Schrift geprägten Geschichtsempfindes. Die Konkurrenz zwischen Schrift und Bild ist nicht nur eine um Aufmerksamkeit. Beide Medien verknüpfen die übermittelte Information mit konträr verschiedenen Ebenen. Bilder bleiben immer magisch – dem Ungreifbaren zugeordnet, indem sie die Distanz zum Geschehen aufheben. Sie vermitteln sich direkt und verschliessen sich Analyse, Kritik und der Weitererzählung. Schriftgeschichte fordert dagegen zur Auseinandersetzung auf.</em></p>
<p><em>Viele Gesellschaftstheorien und -modelle sind ohne die rationale Auseinandersetzung und Fortschreibung einer Geschichtenanalyse völlig undenkbar. Für lange Zeit prägte die Schrift &#8211; und mit ihr die lineare und räumlich begreifbare Geschichtenerzählung –unser Verständnis der Welt. Die Bilder wurden &#8211; sofern vorhanden – in die jeweilige Geschichtenerzählung eingebaut. Sie dienten der Illustration des Geschriebenen, sollten erklären und zu jeder Zeit auch Interpretationen des Erzählten vorgeben, also manipulieren. Ihr Ziel war es, in die Geschichte einzugehen, ein Teil der Geschichte zu werden, bestimmten Ereignissen eine magische Definition zu geben. Ihre Magie blieb jedoch immer dem Rahmen der begrenzten Anzahl von Rezipienten unterworfen und unterlag zudem den Folgen der immer weiter erfolgenden linearen Geschichtsschreibung.</em></p>
<p><em>Irgendwann in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts haben die Bilder dann begonnen, zunehmend selbstrefenziell zu werden und sich von der linear erzählten Geschichte zu lösen. Ihre schiere Existenz wurde zunehmend selber zu Geschichte. Angefangen bei der ersten Mondlandung bis hin zum alles beeinflussenden Bild des zusammenstürzenden World Trade Centers an „Nine-Eleven“ verlagerte sich das Wesen der Geschichte immer weiter vom linear-kausalen in den magischen Bereich. Der damit einhergehende Verlust an Erklärungsmodellen führt seither zu immer weniger möglichen Bezugspunkten für Veränderungswillen. Die Menschen bleiben in „magischen“ Szenen gefangen, die linear nicht mehr zu verorten sind.</em></p>
<p><em>Der Film „Videogramme einer Revolution“ von Harun Farocki aus dem Jahr 1992 zeigt in fast zwei Stunden Fernsehmaterial aus den Tagen des Sturzes von Nicolae Ceaușescu in Rumänien. Die Ereignisse dieser Tage markieren wahrscheinlich exakt den Punkt der erstmaligen Wende: Bilder, die nicht mehr Geschichte illustrieren, sondern um der Bilder willen selber Geschichte werden. Harun Farocki seziert den Moment, in dem Kameras die fast vollständige Macht über unser Verständnis von Wirklichkeit übernommen haben, dabei chronologisch genau.</em></p>
<p><em>Für uns bedeutet dieser Moment vor zwanzig Jahren, dass wir darüber nachdenken müssen, wie sich ein rationaler Veränderungswille in einer magischen Geschichte eigentlich überhaupt noch manifestieren lässt, und an welcher Stelle echte Eingriffe in ein zunehmend selbstrefenzielles System noch möglich sind. Die Konsequenzen, die sich durch den „Textsturm“ der Bilderwelt ergeben haben, reichen weit darüber hinaus, „medial geschult“ in Konflikte gehen zu müssen – vielmehr müssten wir die Prinzipien einer magisch-szenischen Geschichtsschreibung vom Anfang einer Handlung an besser berücksichtigen.</em></p>
<p><em>Dabei ist die (nachholende) Diskussion darüber derweil selber schon Geschichte. Als Farocki und Ujica die rumänische „Revolution“ sezierten, war das Internet noch eine Veranstaltung weniger Nerds. Inzwischen sind es nicht mehr nur die Bedingungen des Fernsehens, die unsere Geschichtswahrnehmung bestimmen. Der Magie der Bilder hat sich die Magie aufgelöster Räume hinzugesellt.</em></p>
<p><em>Das wird Thema eines zweiten Abends „Die Revolution im Kopf“, der irgendwann im späten Herbst diesen Jahres stattfinden wird.</em></p>
<p><em>Der zweite zur Verfügung stehende Film, „Surplus oder Konsumterror“ von Eric Gandini berührt die Schnittstelle zwischen der Fernsehbildgeschichte und der elektronischen. Er steht deshalb auch am Schluss der Veranstaltung. Gandini nutzt sehr weitgehend die Magie der aus dem Fernsehen bekannten Bilderwelten, um subersiv auf den Zuschauer einzuwirken. Da der Film 2003 entstand, wurden in ihm die Möglichkeiten der „neuen Technologie“ bereits geschickt eingesetzt – wenn er sich auch inhaltlich noch das Fernsehen bezieht.</em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Montag%2C+09.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Revolution+im+Kopf+http%3A%2F%2Fis.gd%2FKghVHd" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-09-08-open-air-kino-%e2%80%93-revolution-im-kopf/&amp;title=Montag%2C+09.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Revolution+im+Kopf" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-09-08-open-air-kino-%e2%80%93-revolution-im-kopf/&amp;t=Montag%2C+09.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Revolution+im+Kopf" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-09-08-open-air-kino-%e2%80%93-revolution-im-kopf/&amp;title=Montag%2C+09.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Revolution+im+Kopf" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>basta!-Sommer-Offensive 2010 gestartet!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt+Kieze]]></category>
		<category><![CDATA[basta!]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Ölberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommeroffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende haben wir die Sommer-Offensive 2010 begonnen. Bei der Strassenaktion auf dem Otto-Böhne-Platz haben wir zusammen mit Anwohnern und Freunden Musik gemacht, gefeiert und über die Probleme des Ölbergs geredet. Klar wurde, dass das Viertel noch immer gut als Lebensraum für alle funktioniert. Doch das ist gefährdet, nicht nur, weil bank- und immobiliennahe Institute dem dicht bebauten ehemaligen Arbeiterquartier ein „hohes Gentrifizierungspotential“ bescheinigen. [video]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Am letzten Wochenende haben wir unsere Sommer-Offensive 2010 begonnen. Bei der Strassenaktion am Samstag auf dem Otto-Böhne-Platz haben wir zusammen mit Anwohnern und Freunden Musik gemacht, gefeiert und über die Probleme des Ölbergs geredet. Klar wurde dabei, dass das Viertel noch immer gut als Wohnquartier und Lebensraum für alle funktioniert. Doch das ist gefährdet, nicht nur, weil bank- und immobiliennahe Institute dem dicht bebauten ehemaligen Arbeiterquartier ein „hohes Gentrifizierungspotential“ bescheinigen.</strong></p>
<p>Auch die städtische Finanzkrise und nicht eingelöste kommunale Pflichtaufgaben machen inzwischen vielen das Leben schwerer. So leiden die Menschen, die sich täglich auf dem, nach einem Wuppertaler Widerstandskämpfer benannten Platz treffen, z.B. unter den fehlenden öffentlichen Toiletten, die sich die Stadt Wuppertal schon lange nicht mehr leisten will. Die Stadt kompensiert diese fehlende urbane Pflichtleistung lieber mit zunehmendem Druck durch Ordnungsamt und Polizei. So wird nicht nur das Menschenrecht ausgehebelt, in Frieden und ungestört die Notdurft zu verrichten, es untergräbt auch nach und nach das bislang friedliche Miteinander der „regulären“ AnwohnerInnen und der (nicht nur) „BiertrinkerInnen“ auf dem Otto-Böhne-Platz.</p>
<p>Für sie und andere, die den öffentlichen Raum der Stadt nutzen wollen, hat die Repression in den letzten Jahren beständig zugenommen, und die aktuelle Diskussion um die von den Hausbesitzern des Berges bezahlte Anstellung eines Quartiershausmeisters deutet darauf hin, dass das in der nächsten Zeit auch nicht besser werden wird. <em><strong>basta!</strong></em> ist es am Samstag mit seiner kleinen Strassenaktion immerhin gelungen, die internationale Forderung „The Right to the City is the Right to shit in Peace!“ in die Wuppertaler Polizeiakten einzubringen. Ausserdem wurde nebenbei klargemacht, dass sich die BewohnerInnen des Viertels ihr gewachsenes Miteinanderleben nicht werden kaputtinvestieren lassen.</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/genehmigung.jpg" rel="lightbox[1246]" title="genehmigung"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1248" title="genehmigung" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/genehmigung-450x341.jpg" alt="" width="450" height="341" /></a></p>
<p>Die abendliche Party im alten, dem Platz gegenüberliegenden, „Gemüseladen“ mit den DJs um3000, MC Maya und T.Raumdeckung, war ein schöner Abschluss eines langen Tages, der allen neue Motivation gegeben hat, nach dem Sommer noch entschiedener für das „Recht auf Stadt“ zu kämpfen.</p>
<p>Was dieses „Recht auf Stadt“ eigentlich bedeutet, hat <em><strong>basta!</strong></em> am Rande der Aktion und der Party einfach mal nachgefragt. Die  Antworten sind dabei so vielfältig ausgefallen, wie die Menschen sind,  die das Wuppertaler Aktionsbündnis unterstützen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/13880006?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="450" height="253" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/13880006">Recht auf Stadt?</a> from <a href="http://vimeo.com/bastawuppertal">basta! Aktionsbündnis Wuppertal</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><em>Das Video gibt es auch in HD-Qulität in unserem <a title="Zu unseren Videos bei Vimeo" href="http://vimeo.com/bastawuppertal" target="_blank">Vimeo-Videochannel</a>.</em></p>
<p>Auch bei der ersten von vier montäglichen <em><strong>basta!</strong></em>-Kinoveranstaltungen im Open-Air-Kino „Talflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe ging es um die Frage, worin dieses „Recht auf Stadt“ eigentlich besteht, und woher die Forderung, die sich bei den verschiedensten Gruppen und Initiativen immer mehr als gemeinsamer Slogan durchsetzt, überhaupt kommt.</p>
<p>Der sehr fundierte Vortrag von Knut Unger, der von der erstmaligen Formulierung einer „Charta für das Recht auf die Stadt“, (im Anschluss an das Weltsozialforum in Brasilien), und den historischen Wurzeln bei Henri Lefèbvre über die Kämpfe gegen Vertreibung – vor allem im Trikont – bis hin zur heutigen Adaption der Forderung durch urbane Bewegungen in Europa und Nordamerika reichte, zeigte auf, dass „Bewegung“ immer von unten kommt, und dass auch Slogans wir „Recht auf Stadt“ erst wirksam werden, wenn sie von den Menschen selbst interpretiert und erhoben werden.</p>
<p>Das Referat, in dem auch vom letzten Sozialforum in Istanbul berichtet wurde und von den aktuellen Kämpfen gegen die kommerzielle Umformatierung der grössten europäischen Stadt, liess beinahe vergessen, dass die Filmvorführung mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Der ursprünglich geplante Hauptfilm des Abends, „Istanbul Çıplak – Istanbul Is Naked” fiel den technischen Problemen leider zum Opfer. Wir werden ihn bei Gelegenheit jedoch nachreichen.</p>
<p>Cineastisch gerettet haben den Abend schliesslich die südafrikanischen HüttenbewohnerInnen von Abahlali, deren Delegation Ende Juni bei <em><strong>basta!</strong></em> zu Besuch gewesen ist. Im Umgang mit Videoformaten offenbar kundiger als manche bei uns, stellten sie ihren eindrucksvollen Film „Dear Mandela“ zur Verfügung, der die Geschichte des langen und schwierigen Kampfes um ein würdiges Dasein in den informellen Siedlungen Südafrikas zeigte. Das im Juni mit Richard und Zodwa aus Durban besprochene Ziel einer „gegenseitigen Solidarität“ hätte nicht besser illustriert werden können, als durch diese Episode.</p>
<p>Für die Folgeveranstaltungen der Sommer-Offensive werden wir hoffentlich nicht mehr auf solidarische technische Hilfe angewiesen sein – die geplanten Filmvorführungen werden wohl problemlos. Nachdem wir uns am Montag dem „Recht auf Stadt“ und der verschiedenen Bedeutung dieser Forderung in der Welt gewidmet haben, wird es am nächsten Kinotag, (Montag, den 09.08.2010), um die Beeinflussung unserer Wirklichkeit durch Medien und neue Technologien gehen und um die Frage, wie Revolutionen in dieser „Realität“ überhaupt noch entstehen können. Gibt es nach den TV-Inszenierungen der rumänischen „Revolution“ und nach „Nine-Eleven“ überhaupt noch „echte“ Revolutionen? Wie beeinflusst die Gleichzeitigkeit von Allem unsere Handlungsfähigkeit? Und wo gibt es Ansätze für Unmittelbarkeit?</p>
<p>Gezeigt werden dazu wieder selten zu sehende Dokumentarfilme. (Diskussion ab 19.30 Uhr, Filme ca. ab 21.00 Uhr; Ort: Das Open-Air-Kino <a title="Homepage des Kinos" href="http://talflimmern.de" target="_blank">„Talflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe</a>, Wuppertal-Elberfeld.) Themen der nächsten Wochen sind dann die Konsequenz eines Lebens im Widerstand am Beispiel des spanischen Anarchisten Lucio Urtubia (Liebe und Anarchie am 16.08.) und das Potential eines bedíngungslosen Grundeinkommens (Gutes Leben für alle am 23.08.).</p>
<p>Wir haben gerade erst begonnen. <em><strong>basta!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/transparent.jpg" rel="lightbox[1246]" title="transparent"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1253" title="transparent" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/transparent-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/platz_01.jpg" rel="lightbox[1246]" title="platz_01"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1254" title="platz_01" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/platz_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/schminken.jpg" rel="lightbox[1246]" title="schminken"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1255" title="schminken" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/schminken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/sina-jolie.jpg" rel="lightbox[1246]" title="sina-jolie"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1256" title="sina-jolie" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/sina-jolie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/jonglage.jpg" rel="lightbox[1246]" title="jonglage"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1257" title="jonglage" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/jonglage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/staunen.jpg" rel="lightbox[1246]" title="staunen"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1258" title="staunen" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/staunen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/mapping.jpg" rel="lightbox[1246]" title="mapping"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1260" title="mapping" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/mapping-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/shitinpeace.jpg" rel="lightbox[1246]" title="shitinpeace"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1261" title="shitinpeace" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/shitinpeace-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/kindermacht.jpg" rel="lightbox[1246]" title="kindermacht"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1262" title="kindermacht" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/kindermacht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/gemueseladen.jpg" rel="lightbox[1246]" title="gemueseladen"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1263" title="gemueseladen" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/gemueseladen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/dekoration.jpg" rel="lightbox[1246]" title="dekoration"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1264" title="dekoration" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/dekoration-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/laden.jpg" rel="lightbox[1246]" title="laden"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1265" title="laden" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/laden-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/party.jpg" rel="lightbox[1246]" title="party"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1266" title="party" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/party-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/pult.jpg" rel="lightbox[1246]" title="pult"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1267" title="pult" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/pult-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/rasselbande.jpg" rel="lightbox[1246]" title="rasselbande"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1268" title="rasselbande" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/rasselbande-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+basta%21-Sommer-Offensive+2010+gestartet%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2F9guU5q" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/basta-sommer-offensive-2010-gestartet/&amp;title=basta%21-Sommer-Offensive+2010+gestartet%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/basta-sommer-offensive-2010-gestartet/&amp;t=basta%21-Sommer-Offensive+2010+gestartet%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/basta-sommer-offensive-2010-gestartet/&amp;title=basta%21-Sommer-Offensive+2010+gestartet%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Montag, 02.08.: Open-Air-Kino &#8211; Gesäuberte Städte</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ABAHLALI]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Montag, 02.08., beginnen wir unsere Themenreihe mit Filmen im Open-Air-Kino „Talflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld. Das Programm: ab 19.30 Uhr - Einführende Diskussion mit Knut Unger zum Thema „Gesäuberte Städte“; ca. 21.00 Uhr -Beginn der Filmvorführungen. Wir sehen: Trailer „Ecümenopolis“ (11 Min.), „Istanbul Çıplak - Istanbul Is Naked" (60 Min.), „No Pass to Demolitions“ (8 Min.), „Dear Mandela“ (30 Min.) (Bei jedem Wetter, überdacht!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>An diesem Montag, 02.08., beginnen wir unsere Themenreihe mit Filmen im Open-Air-Kino „Talflimmern“ in der Alten Feuerwache an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld. Das Programm: ab 19.30 Uhr &#8211; Einführende Diskussion mit Knut Unger zum Thema „Gesäuberte Städte“; ca. 21.00 Uhr -Beginn der Filmvorführungen. Wir sehen: Trailer Ecümenopolis (11 Min), Istanbul Çıplak &#8211; Istanbul Is Naked (60 Min), No Pass to Demolitions (8 Min), Dear Mandela (30 Min)</strong></p>
<p><strong>Update: Findet bei jedem Wetter statt!!! Das Open-Air-Kino verfügt über ein Planendach.</strong></p>
<p>Der Kampf um das RECHT AUF STADT ist ein weltweiter. Wenn auch die Forderungen und Probleme sich teilweise deutlich voneinander unterscheiden, so ist den Kämpfen eines gemeinsam: Der Neoliberalismus als Gegner, der die würdige Existenz für alle Menschen in seiner Agenda nicht vorsieht. Wir beschäftigen uns an diesem Montag mit verschiedenen Formen des Kampfes um ein RECHT AUF STADT am Beispiel der zwei Metropolen Istanbul / Türkei und Durban / Südafrika.<br />
<span id="more-1227"></span><br />
<a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/1.jpg" rel="lightbox[1227]" title="1"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1229" title="1" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/1-450x197.jpg" alt="" width="450" height="197" /></a></p>
<p>In Istanbul führten BewohnerInnen des Roma-Viertel Sukulele gemeinsam mit Künstlern und Musikern einen langen und am Ende leider erfolglosen Kampf um ihren Stadtteil. Mit dem Untergang von Sukulele verloren die Menschen der „Kulturhauptstadt“ Istanbul nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ein wichtiges Stück wahrer Kultur jenseits von kommerziellen Mega-Events. Der Hauptfilm des Abends, die 60-minütige Dokumentation „Istanbul Çıplak &#8211; Istanbul Is Naked&#8221; (in türkisch mit deutschen Untertiteln) berichtet vom Kampf um Sukulele und von der Zerstörung des Stadtteils. Ergänzend zum Hauptfilm zeigen wir zwei kürzere Trailer, die sich ebenfalls mit Vertreibung und dem Widerstand dagegen beschäftigen.</p>
<p>Abschliessend kommen wir – weil zum Thema passend – nochmals auf den Besuch der beiden Abahlali-AktivistInnen aus Durban (Südafrika) zurück, mit denen wir Ende Juni über Möglichkeiten internationaler Solidarität in unseren urbanen Kämpfen gesprochen hatten. Zur Situation der „Bewegung der HüttendorfbewohnerInnen“ in Südafrika gibt es Neuigkeiten – erfreuliche, wie auch weniger erfreuliche. Wenn die Zeit es zulässt, zeigen wir an diesem Montag zum Abschluss unseres Themenabends den halbstündigen Film „Dear Mandela“, den wir bei unserem Treffen mit Abahlali auf dem Schusterplatz vor gut einem Monat leider nicht mehr vorführen konnten. (Original mit englischen Untertiteln)</p>
<p><em>Zur einführenden Diskussion mit Knut Unger über die Forderungen nach einem RECHT AUF STADT:</em></p>
<p><em>Seit einigen Jahren wird der Slogan DAS RECHT AUF DIE STADT mehr und mehr zu einer lockeren Klammer für sehr vielfältige städtische Sozialbewegungen in vielen Ländern der Erde. Der Grund dafür ist sicher nicht ein ausgearbeitetes Konzept, sondern das überall wachsende Bedürfnis, die zersplitterten, lokalen Stadtkämpfe in Beziehungen zu einander zu bringen und dem herrschenden Modell einer Weltstadt des Profits „Schreie und Forderungen“ (H. Lefebvre) nach einer anderen möglichen Stadt entgegen zu setzen. Dieses Bedürfnis entspringt nicht zuletzt der puren Not. Mittlerweile lebt die Mehrheit der Weltbevölkerung in Städten und davon ca. 1 Mrd. in Elendssiedlungen, meistens informell errichteten Hüttenansammlungen.</em></p>
<p><em>Unter Missbrauch von UN-Slogans wie </em><em>„</em><em>Cities without Slums</em><em>“</em><em> werden diese Siedlungen dort, wo sie kapitalistischer Stadtmodernisierung, privater Bodenaneignung oder auch nur dem ästhetischen Empfinden einer bessergestallten Klasse im Weg stehen, beseitigt. Aber nicht nur in Asien und Afrika haben die Zwangsräumungen zugenommen. Auch in Nord-Amerika und Europa kommt es zu dramatischen Vertreibungen von ärmeren Menschen aus ihren Wohnungen und Stadtvierteln.</em></p>
<p><em><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/2.jpg" rel="lightbox[1227]" title="2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1230" title="2" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/2-450x325.jpg" alt="" width="450" height="325" /></a></em></p>
<p><em>Ein Modell für die gesäuberte Weltstadt der Zukunft stellt zur Zeit die größte Metropole Europas dar. Istanbul hat inzwischen mindestens 16 Millionen EinwohnerInnen und viele Millionen mehr werden noch erwartet. Die Folge: gigantische Wohnungs-, Verkehrs- und Wasserversorgungsprobleme. Die Zeiten informeller Lösungen, zum Beispiel durch Selbstbausiedlungen („Gecekondus“),  sind vorbei. Stadt und Staat setzen auf einen gigantischen Masterplan, der die ganze Marmara-Region radikal umkrempelt. Dieser Plan ist zugleich autoritär, modernistisch, „islamistisch“ und „neo-liberal“. Sein Inhalt ist nicht nur die funktionalistische Zerschlagung der wild gewachsenen „SELF-SERVICE-CITY“ und die Realisierung gewaltiger Bodenwertsteigerungen durch Finanz- und Staatmonopole.</em></p>
<p><em>Es geht zugleich um die Schaffung einer neuen Norm für einen Stadtbürger, der sich auf herausbildende Lebensstile neuer „islamistischer“ Mittel- und Oberschichten bezieht und mit der regierenden AKP an der politischen Macht beteiligt ist. Was dieser zugleich kulturellen, sozialen und räumlichen Norm widerspricht, wird  ausgegrenzt, vertrieben und abgerissen. Ziel der Vertreibung und Zerstörung sind im Grunde alle informelle Wohn-, Handels- und Arbeitsformen, Altstadt-Viertel ebenso wie Arbeitersiedlungen aus den 60er Jahren, sunnitisch-islamistische Selbstbausiedlungen ebenso wie die von Linksradikalen kontrollierten Stadtviertel. In all diesen Gebieten kommt es zu manchmal militanten Widerständen. Der Versuch, diese Widerstände zu einer wirksamen Gegenmacht zu vernetzen, steht &#8211; auch wegen der politisch stark zersplitterten Linken  &#8211; aber immer wieder erneut vor dem Anfang. Auch vor diesem Hintergrund ist die teilweise erfolgreichere Selbstorganisation städtischer Armer in einigen afrikanischen Ländern trotz ungleich elenderer Bedingungen ermutigend. (Knut Unger)</em></p>
<p><em><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/3.jpg" rel="lightbox[1227]" title="3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1231" title="3" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/08/3-450x302.jpg" alt="" width="450" height="302" /></a></em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Montag%2C+02.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Ges%C3%A4uberte+St%C3%A4dte+http%3A%2F%2Fis.gd%2F4fGoBp" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-02-08-gesauberte-stadte/&amp;title=Montag%2C+02.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Ges%C3%A4uberte+St%C3%A4dte" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-02-08-gesauberte-stadte/&amp;t=Montag%2C+02.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Ges%C3%A4uberte+St%C3%A4dte" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/08/montag-02-08-gesauberte-stadte/&amp;title=Montag%2C+02.08.%3A+Open-Air-Kino+%E2%80%93+Ges%C3%A4uberte+St%C3%A4dte" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sa. 31.07.: Strassenaktion auf dem „Otto“ mit Party</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Samstag, 31.07.2010, starten wir unsere Sommer-Offensive mit einer Strassenaktion für das „Recht auf Stadt“ auf dem Otto-Böhne-Platz in der Elberfelder Nordstadt. Beginn: ab 16 Uhr. Ab 20 Uhr gehen wir dann gegenüber in den alten „Gemüseladen“ um dort miteinander zu feiern. Die Musikauswahl treffen um3000 sowie MC Maya und T.Raumdeckung von der früheren „Elektronischen Rasselbande“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Am heutigen Samstag, 31.07.2010, starten wir unsere Sommer-Offensive mit einer Strassenaktion für das „Recht auf Stadt“ auf dem Otto-Böhne-Platz in der Elberfelder Nordstadt. Beginn: ab 16 Uhr. Ab 20 Uhr gehen wir dann gegenüber in den alten „Gemüseladen“ um dort miteinander zu feiern. Die Musikauswahl treffen um3000 sowie MC Maya und T.Raumdeckung von der früheren „Elektronischen Rasselbande“.</p>
<p>Der Otto-Böhne-Platz liegt auf dem Ölberg in Wuppertal-Elberfeld. Das Viertel gilt laut Studien von „empirica“, einem Institut der Finanz- und Bauwirtschaft als eines mit „hohem Gentrifizierungspotential“. in letzter Zeit ist es dort zu Interessengegensätzen von linksalternativen Hausbesitzern und Bewohnern gekommen, die sich an der Installation eines Quartiershausmeisters seitens einer Eigentümergenossenschaft festmachten. Nicht gefragt wurden die Mieter der Häuser. Schon gar nicht interessierte die Meinung der Menschen, die tagsüber direkt auf dem „Otto“ versuchen, durch den Tag zu kommen, und dabei zunehmendem Druck der Ordnungsbehörden ausgesetzt sind. Denn immer wieder versucht das Wuppertaler Ordnunsgamt auf dem Ölberg „Exempel“ zu statuieren – zuletzt, als biertrinkende Punks Anfang der Woche reichlich rüde vom Schusterplatz gejagt wurden.</p>
<p><em><strong>basta!</strong></em>, das auf dem Ölberg über gewachsene starke Wurzeln verfügt, beginnt seine Sommer-Offensive folgerichtig deshalb da, wo sich die sozialen Konflikte zunehmend aufstauen: auf dem „Otto“. Unsere Strassenaktion rund um ein „Mapping“ zum Ölberg wird verschiedene Formen annehmen – politisch, kulturell und sozial. Um 16 Uhr geht es los, das Wetter soll gut werden – kommt also zahlreich vorbei.</p>
<p>Am Abend feiern wir weiter. Im alten „Gemüseladen“ in der Marienstrasse, direkt gegenüber dem „Otto“ versorgen uns bei Weinverkostung und Biertest drei DJs mit unvorhersehbarer Musik zwischen elektronischen Kampfliedern und schunkelndem Bassgemüse. (um3000, t.raumdeckung, mc maya) Alles andere hängt auch von euch ab.</p>
<p>Start der <em><strong>basta!</strong></em>-Feier im „Gemüseladen“: Samstagabend, 20 Uhr.</p>
<p>Am darauffolgenden Montag folgt dann der Auftakt zu unserer Filmreihe. Den Anfang macht ein Themenabend zu Istanbul. („Gesäuberte Städte“, am 02.08. ab 19.30 Uhr.)</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/31.07.jpg" rel="lightbox[1219]" title="31.07"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1220" title="31.07" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/31.07-450x244.jpg" alt="" width="450" height="244" /></a></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Sa.+31.07.%3A+Strassenaktion+auf+dem+%E2%80%9EOtto%E2%80%9C+mit+Party+http%3A%2F%2Fis.gd%2F4Eukq7" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/07/heute-strassenaktion-auf-dem-%e2%80%9eotto%e2%80%9c-mit-party-danach/&amp;title=Sa.+31.07.%3A+Strassenaktion+auf+dem+%E2%80%9EOtto%E2%80%9C+mit+Party" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/07/heute-strassenaktion-auf-dem-%e2%80%9eotto%e2%80%9c-mit-party-danach/&amp;t=Sa.+31.07.%3A+Strassenaktion+auf+dem+%E2%80%9EOtto%E2%80%9C+mit+Party" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/07/heute-strassenaktion-auf-dem-%e2%80%9eotto%e2%80%9c-mit-party-danach/&amp;title=Sa.+31.07.%3A+Strassenaktion+auf+dem+%E2%80%9EOtto%E2%80%9C+mit+Party" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die basta!-Sommer-Offensive</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem absehbar heissen Herbst starten wir unsere basta!-Sommer-Offensive 2010, mit der wir das Rüstzeug für kommende Auseinandersetzungen liefern wollen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Vor dem zu erwartenden heissen Herbst starten wir unsere <em><strong>basta!</strong></em><strong>-Sommer-Offensive</strong>, mit der wir umfassendes Rüstzeug für kommende Auseinandersetzungen liefern wollen. Denn neben einer guten Ausstattung mit Argumenten wird auch ein entspannter und angeregter Geist nötig sein, wenn die schon angekündigten Angriffe auf soziale Städte und den Sozialstaat abgewehrt werden sollen.</p>
<p>Mit den von <em><strong>basta!</strong></em> für die nächsten Wochen geplanten Aktivitäten wollen wir alles –  anregendes Denken und gutes Gefühl. Neue gedankliche Munition für die anstehenden Auseinandersetzungen um unser Leben und unsere Städte und neue Motivationen für die Zusammenarbeit aller, die sich daran beteiligen wollen.<br />
<span id="more-1183"></span><strong><br />
Filme unter freiem Himmel</strong></p>
<p>Die <strong><em>basta!</em>-Sommer-Offensive</strong> läuft den ganzen nächsten Monat. Im Zentrum stehen vier August-Montage, an denen <em><strong>basta!</strong></em> Gast im Open-Air Kino „<strong>Talflimmern</strong>“ an der Gathe sein darf. Das inzwischen auch überregional bekannte, wunderschöne kleine Freiluftkino in der alten Elberfelder Feuerwache steht uns ab Montag, den 02.08. für vier Veranstaltungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten zur Verfügung. Zu den einzelnen Themen wird es jeweils ab 19.30 Uhr eine Einführung mit Diskussion geben, für die wir uns auch noch um kompetente Gesprächspartner bemühen. Hauptteil der Veranstaltung wird natürlich immer ein abendfüllendes Filmprogramm sein, das nach EInbruch der Dunkelheit beginnt. Wir gucken Filme, die wir immer schon einmal mit anderen gemeinsam sehen wollten, und versuchen, die zuvor gewonnen Erkenntnisse zu vertiefen. Zu den <em><strong>basta!</strong></em>-Themenabenden im Open-Air Kino sind alle herzlich eingeladen.</p>
<p>Die vier ausgewählten Themenschwerpunkte unseres <strong>„Sommers des politischen Films“</strong> sind:  zum Auftakt am 02.08. <strong>„Gesäuberte Städte“</strong> &#8211; urbane Kämpfe für ein Recht auf Stadt am Beispiel der Metropolen Istanbul und Durban; <strong>„Die Revolution im Kopf“</strong> am 09.08. zu den veränderten medialen Bedingungen einer Revolution; <strong>„Liebe und Anarchie“</strong> zur Konsequenz ganz persönlicher, politischer Lebensentscheidungen am 16.08. und am 23.08. abschliessend <strong>„Gutes Leben für alle“</strong> zu den Perspektiven eines bedingungslosen Grundeinkommens. Der Eintritt zu unseren Themenabenden ist natürlich frei. Weitere Informationen zu unseren Themenschwerpunkten und zu den gezeigten Filmen veröffentlichen wir in Kürze auf diesen Seiten. (Auch über Twitter: <a title="Zu unserem Twitter-Account" href="www.twitter.com/bastawuppertal" target="_blank">www.twitter.com/bastawuppertal</a>)</p>
<p><strong>Strassenaktion auf dem freien Ölberg</strong></p>
<p>Doch die <strong><em>basta!</em>-Sommer-Offensive</strong> startet bereits vorher – am nächsten Samstag, den 31.07.2010. An diesem Tag wird <em><strong>basta!</strong></em> auf dem Ölberg in der Elberfelder Nordstadt eine Strassenaktion mit anschliessender kleiner Party veranstalten, zu der wir alle an Wuppertal Interessierten und selbstverständlich auch alle Nachbarn auf dem Ölberg einladen.</p>
<p>Bei der Strassenaktion auf dem <strong>Otto-Böhne-Platz</strong> werden wir ab 16 Uhr den Versuch unternehmen, mit einem spontanen öffentlichen Mapping die Lebenssituation aller Menschen, die um und auf dem Otto-Böhne-Platz in der Nordstadt leben, zu erfassen. Wir werden über Strategien gegen die zunehmende Ausgrenzung einzelner Personengruppen sprechen und über neoliberale Tendenzen für „gesäuberte“ Innenstädte und Wohnquartiere. DIe unterhaltsame Forschungsarbeit in einem gesellschaftlichen Brennpunkt umfasst vielfältige Aktivitäten. Dabei werden Interviews geführt, in Augenschein genommen und Austausch gesucht. Und es sollen auch Brücken zu ähnlichen Konflikten anderswo geschlagen werden.</p>
<p>Wenn wir jedoch schonmal da sind, wollen wir den öffentlichen Raum auch sinnvoll nutzen. Deshalb haben wir rund um unser öffentliches Mapping weitere Aktionen geplant, mit denen wir über das Aktionsbündnis <strong><em>basta!</em></strong> und seine bereits gelaufenen und die geplanten Aktionen Auskunft geben wollen. Damit das „Wohlfühlen“ nicht zu kurz kommt, haben wir ausserdem verschiedene Künstler angefragt, die uns den Mapping-Nachmittag im Kiez verschönern sollen. Genaueres zum „Programm“ und zu unserem Anliegen bei der Strassenaktion können wir im Verlauf der Woche noch mitteilen. (Hier und per <a title="Zu unserem Twitter-Account" href="www.twitter.com/bastawuppertal" target="_blank">Twitter</a>)</p>
<p>Beendet wird der nächste Samstag – wie es sich gehört – mit einem kleinen Fest im <strong>„Gemüseladen“</strong>, der direkt vis á vis zum Otto-Böhne-Platz in der Marienstrasse liegt, (ab 20 Uhr). Bei kühlen Getränken werden wir zusammen entspannen und neu geknüpfte Bekanntschaften vertiefen. Für die musikalische Ausgestaltung des Abends konnten wir drei echte Musik-Nerds gewinnen, die sich durch eine besonders freie Musikauswahl auszeichnen. Was „um3000“ sowie „MC Maya“ und „T.Raumdeckung“ von der ehemaligen „Elektronischen Rasselbande“ am Samstagabend im kleinen „Gemüseladen“ zu Gehör bringen werden, ist ebenso wenig vorhersehbar wie das Wuppertaler Wetter – dass wir viel Spass mit beidem haben werden, steht jedoch bereits fest.</p>
<p><strong>Sechs Monate <em>basta!</em></strong></p>
<p>Beendet wird die <strong><em>basta!</em>-Sommer-Offensive</strong> schliesslich in der ersten Septemberwoche. Bei unserer anstehenden „siebten offenen Protestversammlung“ werden wir eine Zwischenbilanz zu einem halben Jahr <strong>basta!</strong> ziehen, und gemeinsam mit hoffentlich vielen Menschen die Richtung unserer Aktivitäten für das kommende Halbjahr beschliessen. Der genaue Termin und der Ort der „siebten offenen basta!-Protestversammlung“ im September wird noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong>Die basta!-Sommer-Offensive 2010:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Samstag, 31.07.</strong>, ab 15 Uhr: <strong>Strassenaktion</strong> auf dem <a title="Wo ist der Otto-Böhne-Platz?" href="http://maps.google.de/maps?q=Otto-B%C3%B6hne-Platz+Wuppertal&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;hq=Otto-B%C3%B6hne-Platz&amp;hnear=Wuppertal,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.259431,7.140534&amp;spn=0.006996,0.019205&amp;z=16" target="_blank">Otto-Böhne-Platz, Wuppertal-Elberfeld, Nordstadt</a> mit öffentlichem Mapping, Ausstellung und spontanen Perfomances</li>
<li><strong>Samstag, 31.07.</strong>, ab 20 Uhr: <em><strong>basta!</strong></em><strong>-Party</strong> im „Gemüseladen“ in der Marienstrasse, (gegenüber vom Platz), mit den DJs um3000, T.raumdeckung und MC Maya (Ex-Elektronische Rasselbande)</li>
<li><strong>Montag, 02.08.</strong>, ab 19.30 Uhr: „<strong>Gesäuberte Städte</strong>“ &#8211; Themenabend im <a title="Wo ist das Talflimmern?" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=Alte+Feuerwache,&amp;sll=51.262465,7.148473&amp;sspn=0.00666,0.019205&amp;ie=UTF8&amp;split=1&amp;rq=1&amp;ev=p&amp;radius=0.5&amp;hq=Alte+Feuerwache,&amp;hnear=&amp;ll=51.262465,7.148473&amp;spn=0.00666,0.019205&amp;z=16" target="_blank">Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld</a> – Diskussion und Filme – Eintritt frei</li>
<li><strong>Montag, 09.08.</strong>, ab 19.30 Uhr: „<strong>Die Revolution im Kopf</strong>“  &#8211; Themenabend im Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld – Diskussion und Film – Eintritt frei</li>
<li><strong>Montag, 16.08.</strong>, ab 19.30 Uhr: „<strong>Liebe und Anarchie</strong>“  &#8211; Themenabend im Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld – Diskussion und Film – Eintritt frei</li>
<li><strong>Montag, 23.08.</strong>, ab 19.30 Uhr: „<strong>Gutes Leben für alle</strong>“  &#8211; Themenabend im Open-Air Kino „Talflimmern“ in der „Alten Feuerwache“ an Gathe in Wuppertal-Elberfeld – Diskussion und Film – Eintritt frei</li>
<li><strong>Anfang September</strong>: Die <strong>siebte offene <em>basta!</em>-Protestversammlung</strong> „Ein halbes Jahr offenes Aktionsbündnis <em><strong>basta!</strong></em>“ – Ort und genauer Termin stehen noch nicht fest.</li>
</ul>
<p>Achtung: Während der <strong><em>basta!</em>-Sommer-Offensive</strong> gibt es <strong>keinen Stammtisch</strong> am Donnerstag! Wir sind stattdessen an allen Montags-Themenabenden für jeden ansprechbar, der uns kennenlernen möchte.</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/strassenfest_web.jpg" rel="lightbox[1183]" title="strassenfest_web"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1202" title="strassenfest_web" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/strassenfest_web-450x321.jpg" alt="" width="450" height="321" /></a></p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/kino_web.jpg" rel="lightbox[1183]" title="kino_web"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1206" title="kino_web" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/kino_web-450x356.jpg" alt="" width="450" height="356" /></a></p>
<p>Wer uns durch das Versenden unserer eFlyer unterstützen möchte, kann mit dem verlinkten zip-File jeweils optimierte Versionen für den eMail-Versand herunterladen. (72 dpi; 1.280 px) Wir freuen uns über jede Verbreitung. [ <a title="Download eFlyer basta!-Sommer-Offensive" href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2010/07/sommeroffensive.zip" target="_blank">Download zip-File</a> ]</p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Die+basta%21-Sommer-Offensive+http%3A%2F%2Fis.gd%2FwAW5Nt" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2010/07/die-basta-sommer-offensive/&amp;title=Die+basta%21-Sommer-Offensive" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2010/07/die-basta-sommer-offensive/&amp;t=Die+basta%21-Sommer-Offensive" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2010/07/die-basta-sommer-offensive/&amp;title=Die+basta%21-Sommer-Offensive" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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