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	<title>basta ! &#187; Blockupy</title>
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	<description>offenes aktionsbündnis wuppertal</description>
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		<title>Schafft eins, zwei, drei, viele Blockupy…</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 18:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soli-komitee-wuppertal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Ab Heute: Vier Tage Blockupy Düsseldorf</b>
<br /><br />
Ab dem heutigen (Mittwoch-) Abend sind von “Occupy Düsseldorf” für vier aufeinanderfolgende Tage Protestaktionen gegen Krisenpolitik und Kapitalismus angekündigt.
<br /><br />
Die “Blockupy Düsseldorf”-Tage vom 06. bis zum 09.Juni sind an die “Protestchoreografie” der Frankfurter Aktiontage im letzten Mai angelehnt.
<br /><br />
<i>Von den Düsseldorfer Aktionstagen wird breit auf den bekannten Kanälen im Internet berichtet. Zuallererst natürlich auf der <a title="Alle aktuellen Nachrichten zu Blockupy Ddorf" href="http://occupy-duesseldorf.de" target="_blank"><strong>"Occupy Düsseldorf"-Homepage</strong></a>, bei <a title="Occupy Düsseldorf bei Facebook" href="http://www.facebook.com/Occupy.Duesseldorf" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> und über <a title="Occupy Ddorf bei Twitter" href="https://twitter.com/Occupy_duess" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a>. Es werden auch diverse Live-Streams angeboten, die Links dazu finden sich bei den obigen Kanälen.</i>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Vier Tage Blockupy Düsseldorf</strong></p>
<p><em>Ab dem heutigen (Mittwoch-) Abend sind von “Occupy Düsseldorf” für vier aufeinanderfolgende Tage Protestaktionen gegen Krisenpolitik und Kapitalismus angekündigt. Die “Blockupy Düsseldorf”-Tage vom 06. bis zum 09.Juni sind an die “Protestchoreografie” der Frankfurter Aktiontage im letzten Mai angelehnt.</em></p>
<p>Die Aktivistinnen und Aktivisten des Düsseldorfer Protestcamps am Martin-Luther-Platz wollen mit ihrem &#8220;Blockupy”-Protest ganz bewusst Aktionsformen und -inhalte, die in Frankfurt viele tausend Menschen zusammenbrachten in einen dezentralen Rahmen stellen. Mit Düsseldorf haben sie sich dafür den “zweitwichtigsten” deutschen Bankenplatz ausgesucht. Gleichzeitig ist aber auch beabsichtigt, den Fokus über den Bereich des Finanzkapitalismus hinaus auszuweiten. Die Nachbarstadt am Rhein ist eben auch ein bedeutender Konzernstandort &#8211; mit vielen Zentralen, mit vielen Zielen. Eine Aktion am Freitagmorgen vor der “Monsanto”-Zentrale soll da beispielhaft sein.</p>
<p>Das Vorhaben, an mehreren Tagen zu protestieren, zu demonstrieren, zu zelten und in der Stadt aktiv zu werden, sollte nach Ansicht der &#8220;Occupy&#8221;-Initiatoren und Initiatorinnen in zeitlicher Nähe zum Frankfurter “Blockupy” umgesetzt werden, weshalb zu einer Nachbetrachtung der Frankfurter Aktionstage, die sicher notwendig wäre, keine Zeit blieb.</p>
<p>Die Düsseldorfer “Blockupy”-Tage beginnen heute, Mittwochabend, den 06.06. mit einem Plenum (19:00 Uhr im Camp) und einer Nachttanzdemo um 20:00 Uhr. Am Donnerstag, den 07.06. – der in NRW und anderen Bundesländern ein Feiertag ist – sollen zentrale Plätze der Landeshauptstadt zu Kundgebungsorten werden; und am Freitag wird mit dezentralen Aktionen in den Düsseldorfer (Arbeits-) Alltag eingegriffen. Neben der erwähnten Aktion vor der &#8220;Monsanto&#8221;-Zentrale ist eine Aktion vor der WestLB geplant.</p>
<p>Der Raum, der zusätzlich mit phantasievollea Aktionen gefüllt werden soll, ist groß. Wie er bespielt werden kann, soll jeden Abend um 19:00 Uhr bei einem Plenum besprochen werden. Zentraler Anlaufpunkt an allen Tagen ist dabei das Camp am Martin-Luther-Platz, das in Düsseldorf – anders als in Frankfurt, wo das &#8220;Occupy&#8221;-Camp bekanntlich vor den Aktionstagen geräumt wurde – zunächst zur Verfügung steht. Hier können auch genügend Zelte aufgebaut werden, um alle auswärtigen Gäste unterzubringen. Am Samstag schließlich soll es eine große Abschlussdemo geben. (Start um 14:00 Uhr am Camp – Martin-Luther-Platz)</p>
<p><em>Von den Düsseldorfer Aktionstagen wird breit auf den bekannten Kanälen im Internet berichtet. Zuallererst natürlich auf der <a title="Alle aktuellen Nachrichten zu Blockupy Ddorf" href="http://occupy-duesseldorf.de" target="_blank"><strong>&#8220;Occupy Düesseldorf&#8221;-Homepage</strong></a>, bei <a title="Occupy Düsseldorf bei Facebook" href="http://www.facebook.com/Occupy.Duesseldorf" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> und über <a title="Occupy Ddorf bei Twitter" href="https://twitter.com/Occupy_duess" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a>. Es werden auch diverse Live-Streams angeboten, die Links dazu finden sich bei den obigen Kanälen. Den Aufruf gab es <a title="Blockupy Folgetreffen verschoben!" href="http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-folgetreffen-verschoben/"><strong>hier</strong></a>.</em></p>
<p>Hier die Übersicht der (angemeldeten) Aktionen für die nächsten Tage:</p>
<p><strong>• Mittwoch 06. Juni 2012</strong></p>
<p>ab 15:00 Uhr Zelte aufbauen<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>um 19:00 Uhr Plenum<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>um 20:00 Uhr Nachttanzdemo<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p><strong>• Donnerstag 07. Juni 2012</strong></p>
<p>um 11:00 Uhr Plenum<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>ab 12:00 Uhr Take the Square<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>ab 16:00 Uhr Aktionen in der Düsseldorfer Innenstadt (Mehr Infos folgen).<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>um 19:00 Uhr Plenum<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>ab 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p><strong>• Freitag 08. Juni 2012</strong></p>
<p>ab 07:00 Uhr Für einen Tag das System stilllegen (Mehr Infos folgen)<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>um 19:00 Uhr Plenum<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>ab 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p><strong>• Samstag 09. Juni 2012</strong></p>
<p>um 14:00 Uhr Abschlussdemo<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p>um 19:00 Uhr Plenum<br />
Treffpunkt Martin Luther Platz</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/06/titelblatt_seite_1.jpg" rel="lightbox[2959]" title="titelblatt_seite_1"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2960" title="titelblatt_seite_1" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/06/titelblatt_seite_1-470x664.jpg" alt="" width="470" height="664" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Schafft+eins%2C+zwei%2C+drei%2C+viele+Blockupy%E2%80%A6+http%3A%2F%2Fis.gd%2FP1Cb5d" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/06/schafft-eins-zwei-drei-viele-blockupy%e2%80%a6/&amp;title=Schafft+eins%2C+zwei%2C+drei%2C+viele+Blockupy%E2%80%A6" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/06/schafft-eins-zwei-drei-viele-blockupy%e2%80%a6/&amp;t=Schafft+eins%2C+zwei%2C+drei%2C+viele+Blockupy%E2%80%A6" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/06/schafft-eins-zwei-drei-viele-blockupy%e2%80%a6/&amp;title=Schafft+eins%2C+zwei%2C+drei%2C+viele+Blockupy%E2%80%A6" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blockupy-Fazit aus Wuppertal</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/</link>
		<comments>http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Soli-Komitee]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim <b><a href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi/" title="Homepage des Wuppertaler Soli-Komitees" target="blank">Wuppertaler Soli-Komitee gegen die EU Krisenpolitik</a></b> ist ein Fazit der Blockupy-Aktionstage publiziert worden.
<br /><br />
Wir dokumentieren hier den Text zu den Tagen in Frankfurt am Main.
<br /><br />
<i>"Ein vorläufiges Fazit der Tage in Frankfurt eines Aktivisten.

Die Tage in Frankfurt und im Umland der Hauptstadt deutscher Banken haben Mut und Spaß gemacht. Und sie müssen – spätestens seit der großen Demo am Samstag – auch als Erfolg gewertet werden. Die zahlreichen etwas zerknirscht-anbiedernden Artikel der bürgerlichen Presse sprechen Bände. Und doch: Es ist einer der Siege, die nicht nur eigene Defizite und eine Menge Verbesserungspotential erkennen lassen, sondern auch einen bitteren Geschmack hinterlassen..."</i>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em>Ein vorläufiges Fazit der Tage in Frankfurt eines Aktivisten.</em></p>
<p>Die Tage in Frankfurt und im Umland der Hauptstadt deutscher Banken haben Mut und Spaß gemacht. Und sie müssen – spätestens seit der großen Demo am Samstag – auch als Erfolg gewertet werden. Die zahlreichen etwas zerknirscht-anbiedernden Artikel der bürgerlichen Presse sprechen Bände. Und doch: Es ist einer der Siege, die nicht nur eigene Defizite und eine Menge Verbesserungspotential erkennen lassen, sondern auch einen bitteren Geschmack hinterlassen.</p>
<p>Ein Sieg will definiert sein, und eine solche Definition kann verschiedene Aufgaben erfüllen. Ein nur gefühlter Sieg kann dazu dienen, aufkommende Resignation in ein Weiterkämpfen zu verwandeln – und in diesem Sinne ist es klug (gewesen), die Ereignisse von Mittwoch bis Freitag zunächst als Erfolg zu werten und nach innen aus außen zu kommunizieren. Ob etwas ein Sieg ist, sollte jedoch spätestens nach einem Ereignis vor allem danach beurteilt werden, ob es in der Gesamtschau weiterbringt. Die Frankfurter Aktionstage haben auf mehreren Ebenen versucht, den Widerstand weiterzubringen. Auf internationaler Ebene, auf der Ebene gemeinsamer Erfahrungen neu zusammenarbeitender Gruppen, bei neu kombinierten Aktionsformen und schließlich auch bei soetwas wie einem «zählbaren Erfolg».</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/verbotene_stadt.jpg" rel="lightbox[2896]" title="verbotene_stadt"><img class="size-medium wp-image-2902" title="verbotene_stadt" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/verbotene_stadt-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">on a mission: Auf in die verbotene Stadt!</address>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Da beginnt der Zweifel.</strong></p>
<p>Die (zweckdienliche) Freude über die sogenannte «Selbstblockade» einer Stadt verstellt den Blick auf die Geschehnisse. Die zeigten vor allem eins: Jeder Ansatz von zivilem Ungehorsam wurde durch eine vieltausendköpfige schwarzuniformierte Staatsmacht konsequent erstickt. Erstickt wurde dadurch jedoch auch das Leben in einigen Frankfurter Innenstadtbereichen. Wann ist es aber ein Erfolg, den Gegner dazu zu zwingen, mit offener Polizeistaatshose dazustehen? Wann ist es weiterbringend, wenn die Unterdrückungsmaßnahmen und Rechte-Einschränkungen ein unaushaltbares Maß erreichen?</p>
<p>Eigentlich doch nur dann, wenn dieser Repressionsapparat in offener Schlacht überwunden wird, oder wenn doch zumindest die Einschränkungen so stark werden, dass die eigene Bewegung immer mehr Zulauf von Menschen erhält, die diese Eingriffe in ihr Leben duch die Staatsmacht nicht mehr ertragen. Wodurch die Bewegung stärker wird. So stark, dass die andere Seite sich nicht mehr in jene offene Schlacht traut. Eine Idee, die allerdings noch nie getragen hat, weil die Bevölkerung im Zweifel immer jene verantwortlich macht, die einen solchen Einsatz durch ihren Protest «herausfordern». Nur um den Preis einer absoluter Eingrenzung eigener Reaktionsmöglichkeiten war die «Legitimität» des Repressionsapparats während der Tage in Frankfurt infragezustellen. Die «Selbstblockade» war in der Zeit der Proteste ein notwendiger und auch erfreuender Aspekt. In Wahrheit war sie ein Aufstandsbekämpfungsprogramm im Stand-By-Modus.</p>
<p>Die Stadt am Main war an diesen drei Tagen für alle Fremden – ItalienerInnen, Franzosen und Französinnen (wie auch für DüsseldorferInnen, BerlinerInnen, WuppertalerInnen…) und für viele FrankfurterInnen selber, eine «verbotene Stadt». Bewegungungen ins und im Zentrum waren meist nur mithilfe von guten Ortskenntnissen und mit semiklandestinen Strategien, (einzeln und schnell gehen, Zwischenlager für Gepäck und Material schaffen…), unkontrolliert möglich, und jede Situation konnte urplötzlich und beinahe überall in staatliche Willkür umschlagen. Wir wissen, dass sie ihre eigenen Gesetze nur bedingt und nur für einen Teil der Menschen gelten lassen – und dennoch waren viele von uns entsetzt, wie es sich anfühlt, wenn der Staat ganz einfach vollständig auf seine eigenen Regeln scheisst. Viele kannten soetwas noch nicht. Nicht für so lange Dauer auf so großem Gebiet.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/paulsplatz_17_05.jpg" rel="lightbox[2896]" title="paulsplatz_17_05"><img class="size-medium wp-image-2903" title="paulsplatz_17_05" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/paulsplatz_17_05-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Demokratie im Kessel. Paulsplatz 17.05.</address>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>«Legal? Illegal? Scheissegal!»</strong></p>
<p>Letzte Woche handelte der Staat gemäß dem Slogan: «Legal? Illegal? Scheißegal!» – sichere spätere Urteile einer ihm gegenüber zahnlosen Justiz in Kauf nehmend. Hunderte Kessel, Ingewahrsamnahmen, Durchsuchungen und andere polizeiliche Maßnahmen wurden in der Vergangenheit durch Gerichte für rechtswidrig erklärt. Ohne dass es je zu Änderungen des staatlichen Verhaltens bei der nächsten Demo gekommen wäre. Ohne dass jemals Verantwortliche angemessen zur Rechenschaft gezogen worden wären. Das wird auch diemal nicht anders sein. In diesem Wissen handelte der Apparat – die Begründungen für Gewaltausbrüche, für über tausend Ingewahrsamnahmen oder tagelange Aufenthaltsverbote waren teils so bizarr, dass sie an Monty Python-Späße erinnerten.</p>
<p>Menschen wurden bedrängt und bedroht, weil sie Grundgesetze in die Höhe hielten – jenes Grundgesetz, das die bigotte Clique um den «freiheitsliebenden» Bundespräsidenten Gauck zum 60.Jahrestag gestern wieder gefeiert hat – ganz so, als wäre es ihres. Andere erhielten Aufenthaltsverbote für eine ganze Stadt und für mehrere Tage, weil es einer der Kontrollen einfiel, als Begründung «Antikapitalismus» anzugeben, und wieder andere wurden drangsaliert und erniedrigt, nur weil sie mit der Absicht in Bussen gesessen hatten nach Frankfurt zu fahren. Es ist vieles passiert, was die Atmosphäre trotz sommerlicher Temperaturen kalt und eisgrau machte. Es gab das präsente Gefühl, dass Art und Heftigkeit der staatlichen Übergriffe ausschließlich von der Willkür der jeweiligen Einsatzleitung abhing. Sie ließen uns dann doch irgendwo sitzen und ausruhen. Aber <em><strong>sie</strong></em> taten das. Weil <strong><em>sie</em></strong> so wollten.</p>
<p>Es reichte ihnen, uns kurz zu zeigen, dass sie uns nun offen den Krieg erklären könnten. Sie brauchten nicht mehr, um uns klar zu machen, dass nicht viel gehen würde.</p>
<p>In Frankfurt wurde im Dienste des Kapitalismus für Tage das Grundgesetz für obsolet erklärt. Die Reaktion darauf fiel eher bescheiden aus. Ja, es ist ein Erfolg, dass überhaupt tausend Menschen einem generellen Versammlungsverbot («Sie machen sich strafbar, wenn sie das Megaphon benutzen!»…) vor der Paulskirche trotzen. Aber bitte! Eintausend? Nur eintausend?</p>
<p>Ja, es ist ein Erfolg, dass am Freitag überhaupt ein paar Tausend gewagt haben, die geplanten Blockaden durchzuführen. Aber sie hätten dabei auch gut allesamt interniert werden können – wäre der Staat konsequent, beispielsweise in der «Commerzbank-Arena».</p>
<p>Blockupy hatte durch die kurzfristige Etablierung eines autoritären und gewalttätigen Staates ab Anfang letzter Woche eine neue, zusätzliche Aufgabe: den Widerstand und das Aufbegehren gegen die Abschaffung rechtsstaatlicher Minimalregeln. Und dieser Aufgabe waren weder die FrankfurterInnen noch wir Anreisenden gewachsen. Dafür waren wir zu wenige. Und dafür fehlt es uns auch (noch) an Strategien, vielfach auch an konkreten Erfahrungen und an Klarheit über das Wesen unseres Gegners. Wir werden aus den Erfahrungen lernen (müssen).</p>
<p>Wir werden in Zukunft eine bessere Ortskennnis benötigen (an dieser Stelle nochmal vielen Dank an unseren «Scout»). Wir werden zukünftig (noch) bessere Kommunikationstechniken brauchen. Wir werden vor allem auch über soetwas wie einen «Plan B» verfügen müssen – oder zumindest Strukturen schaffen müssen, in denen ein solcher «Plan B» kurzfristig gemeinsam entstehen kann.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/bank_eschborn_sued.jpg" rel="lightbox[2896]" title="bank_eschborn_sued"><img class="size-medium wp-image-2904" title="bank_eschborn_sued" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/bank_eschborn_sued-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Eschborn-Süd. Deutsche Bank in der Nacht zu Freitag.</address>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reorganisation ermöglichen!</strong></p>
<p>Bereits im Laufe des Donnerstagnachmittag war die Idee entstanden, die Proteste am Freitag in Frankfurts Umland zu tragen. Um die Tatsache wissend, dass in der «reichsten Stadt» Deutschlands, in Kronberg oder in Bad Homburg, Königstein oder Bad Soden jene wohnen, die jeglichen Protest in der Stadt untersagen ließen, erschien ein neu angemeldeter Protest vor ihrer privaten Haustür angemessen. Sie sollten begreifen, dass es mit ihrer Ruhe in jedem Fall vorbei ist. Wenn sie uns nicht in der Stadt protestieren lassen, kommen wir eben zu ihnen nach Hause&#8230; Dass die ausgesprochenen Aufenthaltsverbote für viele der davon Betroffenen dort nicht gegolten hätte, war ein weiterer Aspekt.</p>
<p>Der Freitag in Kronberg bestätigte, dass die Idee gut war. Zwei Hundertschaften, (eine aus Baden-Württemberg und eine aus Sachsen) und ein Polizeihelikopter waren für eine Minidemo ziemlich viele zwischenzeitlich gebundene Kräfte. Und die Reaktion der Bevölkerung im Taunus-Millionärsstädtchen baute zusätzlich auf: Beifall von Busfahrern und Beschäftigten in Pizzerien, verächtliches Genervtsein von jenen, die dort mit ihrem Porsche Boxter von der Villa zum Bio-Supermarkt fahren.</p>
<p>Durch den Totalausfall der Camps und damit der zentralen Strukturen, gab es leider kaum Gelegenheit zu gemeinsamer Reorganisation, nachdem ersichtlich wurde, dass ursprüngliche Planungen kaum mehr durchführbar waren. Nachdem die Polizei am Donnerstag konsequent jeden Versuch, ein Camp zu errichten massiv unterband, gab es während Blockupy kein Plenum, kein Treffen und keine Kommunikationsstruktur, die es möglich gemacht hätten, zwischen vielen kleineren Gruppen gemeinsam koordinierte Aktionen zu verabreden – z.B. in den umliegenden Gemeinden. Die Polizei wäre darauf nicht richtig vorbereitet gewesen. Das ganze Umland schien außerhalb ihres Radars gelegen &#8211; wie auch die, am Donnerstag und Donnerstagnacht ungeschützte, Dependance der Deutschen Bank in Eschborn-Süd, die erst am frühen Morgen des Freitags von plötzlich autauchenden Hundertschaften bewacht wurde – für einen aus Frankfurt nach Eschborn ausgelagerten Börsengang, wie die FAZ vermeldet hat.</p>
<p>Das soll keine Kritik an den Organisatorinnen und Organisatoren der Blockupy-Tage sein. Sie waren sichtlich bemüht, Ausweichstellen zu finden, nachdem jeder Versuch, eine zentrale Struktur zu errichten, vereitelt wurde. Dass es am Ende ausgerechnet das Haus des DGB war, in dem sich Aktivisten und Aktivistinnen austauschen konnten, ist dabei nicht nur ein Treppenwitz, sondern auch ein bitterer Hinweis darauf, dass in den Städten nicht mehr viel an «selbstverständlicher» linker Infrastruktur, (die automatisch Begegnungen ermöglichen würde), geblieben ist – sprich linke Zentren, linke Kneipen oder Treffpunkte. Infrastruktur, die umso dringender benötigt wird, je weniger gemeinsame Erfahrungen bei den beteiligten Gruppen vorhanden sind. Wenn Menschen aus bis dahin gegenseitig unbekannten Zusammenhängen zusammenarbeiten, kann meist nicht mal eben angerufen werden und vieles ist nicht eingespielt.</p>
<p>Der Aufbau solcher Strukturen und die taktische und technische Vorbereitung auf ein offen autoritär agierendes Regime sind die Aufgabe aller. Das kann eine kleine Organisationsgruppe nicht leisten. Neben der Erkenntnis, dass derzeit nicht mit allzuviel Unterstützung durch «die BürgerInnen» zu rechnen ist, wenn es um die Verteidigung elementarer Freiheitsrechte geht, ist dieses zutagegetretene Paket an Aufgaben die herausforderndste Erkenntnis der Blockupy-Tage. Mit der Frage, wie die in Frankfurt spürbare Solidarität nun weitergeführt werden kann, wären alle eigentlich ohnehin schon genug beschäftigt.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/demo_01-19_05.jpg" rel="lightbox[2896]" title="demo_01-19_05"><img class="size-medium wp-image-2905" title="demo_01-19_05" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/demo_01-19_05-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Demo am Samstag, 19.05.</address>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das war erst der Anfang</strong></p>
<p>Dem gegenüber stehen die positiven Erfahrungen, die bei Blockupy gemacht wurden. Da war das breite Spektrum von Gruppen und Einzelpersonen – aus Deutschland und aus anderen Ländern – das an den Aktionstagen beteiligt gewesen sind. Von reformistisch-Linken über das NoBorder-Netzwerk und verschiedenen Gruppen der radikalen Linken bis zu Attac haben sehr unterschiedliche Akteure zusammengearbeitet. Vermisst wurden leider allerdings viele autonome Gruppen, die derzeit offenbar eine andere politische Agenda verfolgen. Gerade in Situationen, die schnelle Entscheidungen und kleine Gruppen erfordern, hätten sie jedoch mit ihren Erfahrungen zu einem Gelingen viel beitragen können.</p>
<p>Positiv war, dass der Aktionskonsens nicht infragegestellt wurde. Zu keinem Zeitpunkt war von Distanzierungen oder von Absetzbewegungen zu hören – auch nicht als der Druck im Vorfeld der Aktionstage stetig zunahm. Viele neue oder gar zufällige Konstellationen scheinen gut funktioniert zu haben. Eine gemachte Erfahrung, die bleibt, und aus der noch viel Gutes resultieren kann. Das macht Mut, zu sagen, dass die genannten Aufgaben durchaus bewältiget werden können. Mal sehen, was geht.</p>
<p>Positiv war abschließend auch die große Demonstration am Samstag. Die Anzahl der Teilnehmenden und die strategische Klugheit der einzelnen Blöcke macht ebenfalls Mut. Groß, international und entschlossen zog die Demo durch Frankfurts Innenstadt, eine Situation, die den eingesetzten – stark schwitzenden – Hundertschaften sichtlich zu schaffen machte. Sie waren auf einen solch langen Weg offenbar gar nicht vorbereitet, sie hatten wohl auf ein vorzeitiges Ende gehofft. Doch dazu kam es nicht. Andere Orte und andere Zeiten erfordern möglicherweise anderes – am letzten Samstag war es gut so wie es war.</p>
<p><strong>Oder – um es mit Blockupy zu sagen: Das war erst der Anfang. Wir werden lernen. Wir kommen wieder.</strong></p>
<p><em>P.S.: Das ist die persönliche Meinung eines beim Wuppertaler Soli-Komitees gegen die EU-Krisenpolitik Engagierten. Für den Verfasser – und für das Wuppertaler Soli-Komitee insgesamt – waren die Blockupy-Tage in Frankfurt nur ein Anfang und eine Durchgangsstation eines internationalen und erfolgreichen Widerstands gegen die neoliberale und autoritäre EU-Krisenpolitik. In diesem Sinn soll der Text ein kleiner Beitrag zur Diskussion ums «Wie jetzt weiter?» sein.</em></p>
<p><em>P.P.S.: Das Wuppertaler Soli-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik möchte sich dem Danke, das letzten Sonntag vom Blockupy-Bündnis allen gewidmet wurde, die die Aktionstage in Frankfurt ermöglicht haben, einfach anschließen. Und sich bei jenen bedanken, die bei den langen Vorbereitungen und an den Aktionstagen geholfen haben: beim AZ Wuppertal, bei den DJs der Mobi-Soliparty, bei den Fahrern und Fahrerinnen, bei denen, die ihre KFZ zur Verfügung gestellt haben, und bei dem großherzigen Frankfurter Menschen, der am Freitagabend jenes fabelhafte Gartengelände zum Zelten zur Verfügung stellte, ohne zunächst etwas davon zu wissen &#8211; …diese Liste ist natürlich unvollständig.</em></p>
<p>Mit solidarischen Grüßen aus Wuppertal an alle an Blockupy Beteiligten. (Und noch ein besonderer Gruß nach nebenan, nach Düsseldorf…)</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/verbotene_zone.jpg" rel="lightbox[2896]" title="verbotene_zone"><img class="size-medium wp-image-2906" title="verbotene_zone" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/verbotene_zone-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Verbotene Zone Frankfurt am Main. Samstag, 17.05.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/soli_transparent.jpg" rel="lightbox[2896]" title="soli_transparent"><img class="size-medium wp-image-2907" title="soli_transparent" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/soli_transparent-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Soli-Transparent an Mainbrücke. Samstag, 17.05.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/demo_02-19_05.jpg" rel="lightbox[2896]" title="demo_02-19_05"><img class="size-medium wp-image-2909" title="demo_02-19_05" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/demo_02-19_05-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Demo am Samstag, den 19.05.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/kein_broetchen_ohne_zinsen-frankfurt.jpg" rel="lightbox[2896]" title="kein_broetchen_ohne_zinsen-frankfurt"><img class="size-medium wp-image-2910" title="kein_broetchen_ohne_zinsen-frankfurt" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/kein_broetchen_ohne_zinsen-frankfurt-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Frankfurter Umland: Kein Brötchen ohne Zinsen.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/me.jpg" rel="lightbox[2896]" title="Demo"><img class="size-medium wp-image-2911" title="Demo" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/me-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Demo am Samstag, 19.05.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/schaufenster_bockenheim.jpg" rel="lightbox[2896]" title="schaufenster_bockenheim"><img class="size-medium wp-image-2908" title="schaufenster_bockenheim" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/schaufenster_bockenheim-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Schaufenster in Bockenheim. Samstag, 17.05.</address>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/die_woche_hat_5_tage_die_uns_nicht_gehoern_ffm-westbhf.jpg" rel="lightbox[2896]" title="die_woche_hat_5_tage_die_uns_nicht_gehoern_ffm-westbhf"><img class="size-medium wp-image-2912" title="die_woche_hat_5_tage_die_uns_nicht_gehoern_ffm-westbhf" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/die_woche_hat_5_tage_die_uns_nicht_gehoern_ffm-westbhf-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Die Woche hat 5 Tage, die uns nicht gehören&#8230; FfM West-Bhf</address>
</div>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Ein+Blockupy-Fazit+aus+Wuppertal+http%3A%2F%2Fis.gd%2FtvX7Hz" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/&amp;title=Ein+Blockupy-Fazit+aus+Wuppertal" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/&amp;t=Ein+Blockupy-Fazit+aus+Wuppertal" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/&amp;title=Ein+Blockupy-Fazit+aus+Wuppertal" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blockupy Folgetreffen verschoben!</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-folgetreffen-verschoben/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 12:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soli-komitee-wuppertal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>
		<category><![CDATA[Soli-Komitee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das für morgen Abend geplante Folgetreffen des Wuppertaler Solidaritäts-Komitees gegen die EU-Krisenpolitik wird auf einen noch neu zu bestimmenden Termin verschoben. Grund ist ein kurzfristig angesetztes Treffen zu den geplanten "Blockupy Düsseldorf" -Aktionstagen, die vom 06. bis 09. Juni stattfinden sollen. Das öffentliche Vorbereitungstreffen findet am Mittwoch, den 30.05. ab 19:30 Uhr im Occupy-Camp am Martin-Luther-Platz statt. Ein neuer Soli-Komitee Termin wird bekanntgegeben.
<br /><br />
<i>Mehr zu Blockupy Düsseldorf und der Aufruf im Wortlaut finden sich im Artikel.</i>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Das für morgen Abend geplante Folgetreffen des <a title="Homepage des Soli-Komitees" href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi" target="_blank"><strong>Wuppertaler Solidaritäts-Komitees gegen die EU-Krisenpolitik</strong></a> wird auf einen noch neu zu bestimmenden Termin verschoben. Grund ist ein kurzfristig angesetztes Treffen zu den geplanten Blockupy Düsseldorf -Aktionstagen, die vom 06. bis 09. Juni stattfinden sollen. Das öffentliche Vorbereitungstreffen findet am Mittwoch, den 30.05. ab 19:30 Uhr im Occupy-Camp am Martin-Luther-Platz statt.</p>
<p><strong><em>Von Occupy Düsseldorf geht die Initiative aus, an drei Tagen im Juni  in der Landeshauptstadt Aktionstage durchzuführen,</em><em> die der Frankfurter Blockupy-Aktionschoreografie folgen sollen</em>.</strong></p>
<p>Grund für die – recht kurzfristige – Terminwahl ist offenbar der am Donnerstag, den 07.06. in einigen Teilen Deutschlands arbeitsfreie Feiertag, sodass auch bei Blockupy Düsseldorf zwischen Campieren am Feiertag und Demonstrieren am Samstag am dazwischenliegenden &#8220;Brückentag&#8221; Interventionen in des Alltag der &#8220;zweitwichtigsten Bankenstadt&#8221; Deutschlands möglich sind. Bekanntlich war dies auch der zeitliche Rahmen der geplanten Choreografie  bei Blockupy Frankfurt. (Donnerstag: Okkupieren; Freitag: Blockieren; Samstag: Demonstrieren) Dass diese Tage auch den voraussichtlich letzten Zeitraum darstellen, der inmitten der danach anstehenden Fußball-EM-Lobotomie öffentliche Aufmerksamkeit ermöglicht, ist ein nicht unwichtiger Nebenaspekt.</p>
<p>Nachdem die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt durchaus ambivalent beurteilt werden müssen – (nach dem selbstkritischen <a title="Ein Blockupy-Fazit aus Wuppertal" href="http://basta-wuppertal.de/2012/05/ein-blockupy-fazit-aus-wuppertal/" target="_blank"><strong>Blockupy Fazit aus Wuppertal</strong></a> gibt es inzwischen auch einen sehr lesenswerten, kritischen <a title="Blockupy – erfolgreich gescheitert?" href="https://wolfwetzel.wordpress.com/2012/05/24/blockupy-erfolgreich-gescheitert/" target="_blank"><strong>Artikel von Wolf Wetzel</strong></a> dazu) – bleibt offen, ob die angekündigten Düsseldorfer Blockupy-Proteste zum jetztigen Zeitpunkt mit einer Übernahme des Frankfurter Konzeptes erfolgreich sein können. Zur Beurteilung dieser Frage fehlen derzeit viele Informationen – z.B. welche Gruppen aus der Region die geplanten Aktionen tatsächlich mittragen.</p>
<p>Es ist daher sinnvoll, die vom Soli-Komitee in der ursprünglichen Einladung für morgen gestellte Frage <em>&#8220;Nach Blockupy ist vor&#8230;?&#8221;</em> dann zu stellen, wenn die Vorbereitung in Düsseldorf einen Schritt weiter ist, und nachdem mehr Informationen vorliegen. Vom Vorbereitungstreffen im Düsseldorfer Camp am Mittwoch ab 19:30Uhr werden neue Erkenntnisse erhofft. Die Verschiebung des Wuppertaler Blockupy-Folgetreffens ist daher eine logische Folge. Da am Folgetag – Donnerstag den 31.05. – neben einer <strong>Ausstellungseröffnung</strong> des Nicaragua-Informationsbüros in der VHS Bachstraße in Barmen und dem anschließenden <strong>basta!-Stammtisch</strong> im Hayat auch wieder einmal das beliebte <strong>Sperrmüllfest</strong> auf dem Ölberg ansteht, kann vom Soli-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik für das Blockupy-Folgetreffen Treffen leider noch kein neuer Termin genannt werden.</p>
<p>Das wird in Kürze nachgeholt.</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/blockupy_ddorf.jpg" rel="lightbox[2935]" title="blockupy_ddorf"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2936" title="blockupy_ddorf" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/blockupy_ddorf-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></p>
<p><strong><em>Der Aufruf und die Termine zu Blockupy Düsseldorf (06.-09.06.2012) im Wortlaut:</em></strong></p>
<p><em>Wir rufen auf zu weiteren Protesten gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 6. – 9. Juni in Düsseldorf. Im Mai wurden die Versammlungen von Blockupy Frankfurt größtenteils verboten und durch die Polizei verhindert. Nach diesen tiefen Einschnitten in die Grundrechte tausender Teilnehmer haben wir eine sehr kraftvolle, laute, bunte und friedliche Demonstration ins Bankenviertel erlebt.</em></p>
<p><em>Um an die europäischen Tage des Protests anzuknüpfen, wollen wir im Rahmen dezentraler Aktionstage den Widerstand in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen tragen. Die Metropole Düsseldorf ist nach Frankfurt am Main zweitwichtigster Banken- und Börsenplatz in Deutschland – rund 170 Banken haben eine Filiale oder ihre Zentrale in Düsseldorf. Auch zahlreiche Konzerne haben hier ihren Sitz, z.B. Monsanto Deutschland, L’Oréal Deutschland, Vodafone Deutschland, die Metro AG, E.ON, Rheinmetall, Henkel, E-Plus und die ERGO Versicherungsgruppe. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die Banken blockieren und die öffentlichen Plätze in Düsseldorf besetzen – wir sind BLOCKUPY!</em></p>
<p><em>Die Revolten in Nordafrika brachten im vergangenen Jahr ein jahrzehntelang zementiertes Machtgefüge ins Wanken. Dieses Signal des Aufbruchs ging um die Welt, hat inspiriert und Mut gemacht. Auch in den USA und in Europa wurden Zelte zum Symbol des Protests. Zehntausende eroberten in Spanien die zentralen Plätze und forderten „Echte Demokratie!“. In Tel Aviv wurden ganze Straßenzüge in ein Camp verwandelt; große Demonstrationen stellten die steigenden Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt. In Griechenland kam es wegen der Spardiktate und neoliberalen Zumutungen zu massenhaftem Aufruhr und einer Reihe von Generalstreiks.</em></p>
<p><em>Ausgehend von Occupy Wall Street ist wie aus dem Nichts eine weltweite Bewegung gegen Entdemokratisierung und soziale Angriffe entstanden. Hunderttausende sind weltweit gegen Internetzensur auf die Straße gegangen. Auch das Camp vor der Börse und der Bundesbank in Düsseldorf besteht weiter.</em></p>
<p><em>Bewegungen und Proteste in vielen Ländern der Europäischen Union richten sich gegen die massiven Sparprogramme, die von den Regierungen, gleich welchen politischen Lagers, durchgesetzt werden. Löhne werden gesenkt und das Rentenalter wird erhöht, Stellen im öffentlichen Dienst werden gestrichen und soziale Einrichtungen werden reihenweise geschlossen. In fast allen Ländern wird im Gesundheits- und Bildungsbereich gekürzt. Von den Milliardenbeträgen der „Eurorettung“ bekommen die Menschen in den betroffenen Ländern keinen Cent, der Hauptteil fließt direkt an die Banken zurück.</em></p>
<p><em>Dieses Krisendiktat der von den Regierungen Frankreichs und Deutschlands dominierten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) schafft demokratische Verfahren faktisch ab. So wurden in Griechenland und Italien ohne Wahlen „Technokratenregierungen“ eingesetzt, die die Spardiktate aus Frankfurt und Brüssel nur noch umsetzen.</em></p>
<p><em>Setzen wir unsere Solidarität gegen ihre Politik der Spardiktate! Machen wir deutlich, dass wir nicht weiter zulassen werden, dass die Krise auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Pensionierten, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen Betroffenen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier.</em></p>
<p><em>Die Düsseldorfer Protesttage schließen zeitnah an die europäischen Aktionstage in Frankfurt vom 16. – 19. Mai an. Zeitgleich wachsen die monatelangen Studentenproteste in Kanada, wo vor wenigen Tagen das Versammlungsrecht dauerhaft eingeschränkt wurde. Wegen dieser Einschränkungen machen Menschen mit Kochtöpfen und Löffeln lautstark auf sich aufmerksam, wie es in anderen Ländern mit ähnlichen Restriktionen praktiziert wird.</em></p>
<p><em>Mittwoch, 06.06. Anreise und Nachttanzdemo – Donnerstag, 07.06. Take the Square, Versammlungen, Aktionen und Spaziergänge – Freitag, 08.06. Für einen Tag das System stilllegen – Samstag, 09.06. Abschluss-Demonstration</em></p>
<p><em>BLOCKUPY, das sind Gruppen und Aktivist_innen aus der Occupy-Bewegung, den Erwerbsloseninitiativen und Krisenbündnissen, Gewerkschafter_innen, Attac-Aktivist_innen, aus der Umwelt- und Friedensbewegung, antirassistischen und migrantischen, antifaschistischen Initiativen, Gruppen und Organisationen der radikalen Linken, Jugend-und Studierendenorganisationen, Aktivist_innen der verschiedensten lokalen Kämpfe, linker Parteien.</em></p>
<p><em>Mittwoch 06. Juni 2012 ab 15:00 Uhr Zelte aufbauen</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Mittwoch 06. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Mittwoch 06. Juni 2012 20:00 Uhr Nachttanzdemo</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Donnerstag 07. Juni 2012 11:00 Uhr Plenum</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Donnerstag 07. Juni 2012 12:00 Uhr Take the square</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Donnerstag 07. Juni 2012 16:00 Uhr Aktionen in der Düsseldorfer Innenstadt (Mehr Infos folgen).</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Donnerstag 07. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Donnerstag 07. Juni 2012 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Freitag 08. Juni 2012 07:00 Uhr Für einen Tag das System stilllegen (Mehr Infos folgen)</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Freitag 08. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Freitag 08. Juni 2012 20:00 Uhr Spaziergang mit Töpfen und Kochlöffeln</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Samstag 09. Juni 2012 13:00 Uhr Netzwerktreffen Niemandsland</em><br />
<em> Bitte vorher anmelden auf:</em><br />
<em> <a href="https://www.facebook.com/events/387696134609294/" rel="nofollow" target="_blank">https://www.facebook.com/events/387696134609294/</a></em><br />
<em> Niemandsland e.V. Heerstraße 19, Düsseldorf</em></p>
<p><em>Samstag 09. Juni 2012 14:00 Uhr Abschlussdemo</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
<p><em>Samstag 09. Juni 2012 19:00 Uhr Plenum</em><br />
<em> Treffpunkt Martin Luther Platz</em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Blockupy+Folgetreffen+verschoben%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fo53rZN" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-folgetreffen-verschoben/&amp;title=Blockupy+Folgetreffen+verschoben%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-folgetreffen-verschoben/&amp;t=Blockupy+Folgetreffen+verschoben%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-folgetreffen-verschoben/&amp;title=Blockupy+Folgetreffen+verschoben%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blockupy Frankfurt: Mobicast. Infoveranstaltung.</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-frankfurt-mobi-cast-infoveranstaltung/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomes Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[basta.rd]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Soli-Komitee]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mobilisierung zu den <b>Blockupy-Aktionstagen</b> geht auf die Zielgerade. In anderthalb Wochen wollen zehntausend und mehr Menschen ihren Protest gegen die neoliberal-aggressive EU-Krisenpolitik auf die Plätze und Straßen der EZB-Schaltzentrale tragen. In Wuppertal versucht das <b>Soli-Komitee</b>, eine gemeinsame Anreise nach Frankfurt zu koordinieren. Ungeachtet des zunächst ausgesprochenen, empörenden Verbots aller Proteste durch die Stadt Frankfurt, gehen die Vorbereitungen weiter.
<br /><br />
Dazu gibt es seit heute einen zweistündigen <i>«Blockupy-Special-basta.rd»</i> - Radiopodcast, für den <b>Stussy Vibes</b> von <i>HeadsConnected</i> einen exklusiven Mix zur Verfügung gestellt hat – quasi direkt von der Nachttanzdemo 2012...
<br /><br />
Nächsten Donnerstag und am nächsten Samstag bietet das <b>Soli-Komitee</b> außerdem noch zwei offene Termine zur Beantwortung von Fragen und Koordination an. <b>Am Donnerstag, den 10.05. beim offenen Treffen im Hayat (19:30 Uhr)</b> und <b>Samstag im Rahmen der offiziellen Infoveranstaltung im Autonomen Zentrum an der Gathe. Beginn ist dort um 19:00 Uhr.</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p style="text-align: left;">Es ist kaum zu glauben – weltweit gehen die Menschen auf die Plätze, protestieren, demonstrieren und blockieren, selbst in Ländern, die nach vorherrschender Meinung über keine demokratischen Grundrechte verfügen. Überall tragen zehn- oder sogar hunderttausende ihren Widerstand gegen die Demonstage ihrer Lebensbedingungen vor die Institutionen, die sie dafür verantwortlich machen. Nur in Deutschland maßt sich eine Finanzmetropole wie Frankfurt am Main an, Proteste gegen die aggressiv-neoliberale Politik der EU, der EZB und nicht zuletzt auch der Bundesregierung gleich ganz zu untersagen. Am Freitag hat die Stadt Frankfurt ein Verbot der «Blockupy»-Proteste vom 16. bis 19.05. ausgesprochen.</p>
<p>Abgesehen davon, dass dieses Verbot vor einem Gericht keinen Bestand haben dürfte, spricht es nicht nur für eine absolut undemokratische Grundhaltung der Entscheidenden, sondern auch für eine bemerkenswerte Fehleinschätzung der Lage. Die bis jetzt erfolgten Reaktionen auf das Verbot zeigen, dass es eher zu einer zusätzlichen Mobilisierung zu den um Himmelfahrt geplanten Protesten kommt – auch international.</p>
<p>Das Wuppertaler Soli-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik, ein lockerer Zusammenschluss verschiedener Menschen und Gruppen aus der Region – in dem sich auch einige bastatistas engagieren, setzt die Koordination einer gemeinsamen Anreise von Wuppertal nach Frankfurt selbstverständlich fort – ein Besuch der Stadt Frankfurt kann schließlich nicht verboten werden – ganz zu schweigen davon, dass es nach dem «Blockupy»-Verbot natürlich erst Recht notwendig ist, sich Protest nicht einfach verbieten zu lassen.</p>
<p>basta! unterstüzt die Mobiliserung nach Frankfurt mit einem zweistündigen basta.rd-Special, den ihr ab sofort hören und herunterladen könnt. «Stussy Vibes» von HeadsConnected, der gerade erst Anfang der Woche einen geilen Set bei der Vorabend-Nachttanzdemo abgeliefert hat, hat uns für den «Mobi-Cast» hat einen exklusiven Mix zur Verfügung gestellt. Respekt und Danke dafür! Ihr hört den Mix nonstop in der zweiten Stunde der Sendung – in der ersten Stunde geben wir einige Hinweise zu «Blockupy» und zu den vom Soli-Komitee geplanten Aktivitäten im Vorfeld.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/cover-podcast.jpg" rel="lightbox[2857]" title="Web"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2858" title="Web" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/cover-podcast-470x94.jpg" alt="" width="470" height="94" /></a><strong><a href="http://basta-wuppertal.de/audio/podcast/blockupy-mobisendung_192.mp3">Download / Play (120 Min. ca.165 MB 192 kBit/s)</a></strong></p>
<p>Die wichtigste Veranstaltung ist sicher die Info- und Mobi-Veranstaltung nächsten Samstag &#8211; nach der «Occupy»-Demo in Düsseldorf – ab 19:00 Uhr im Autonomen Zentrum an der Gathe in Wuppertal-Elberfeld. Hierzu hat das Soli-Komitee einen Gast aus dem Umfeld der «Blockupy»-Organisation eingeladen, der über den letzten Stand der Planungen berichten wird. Im Anschluss wird das Soli-Komitee versuchen, die in der darauffolgenden Woche geplante gemeinsame Teilnahme an «Blockupy» zu koordinieren.</p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/mobi-va.jpg" rel="lightbox[2857]" title="mobi-va"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2860" title="mobi-va" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/mobi-va-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a>Dabei wird es um Fahrttermine, Fahrplätze, eventuell auch um Unterkünfte und um gemeinsame Verabredungen für die Tage in Frankfurt gehen. Niemand soll alleine protestieren müssen! Und niemand soll Zuhause bleiben müssen, weil ihr oder ihm das Geld für die An- und Abreise fehlt. Durch die Reisekosten-Soli-Party von BLKSK! und dem AZ stehen dem Soli-Komitee ein paar Mittel zur Verfügung, um Fahrtplätze bezuschussen zu können. Auch das kann am Samstag, den 12.05. im Rahmen der Info-Veranstaltung besprochen werden. Zum Ende des Abend wird schließlich noch ein Film angeboten. «Debtocracy», der unter einer freien Lizenz stehende Film von Katerina Kitidi und Aris Chatzistefanou von 2011, ist eine der besten filmischen Beschäftigungen mit der sogenannten «Krise der Staatshaushalte». Was sind eigentlich Staatsschulden? Wofür werden die eigentlich gemacht? Warum sollen wir die überhaupt bezahlen?</p>
<p><strong>Info- und Mobiveranstaltung zu «Blockupy»:</strong><strong> Samstag, 12.05., 19:00 uhr, Wuppertal-Elberfeld im «Autonomen Zentrum» an der Gathe (Markomannenstraße).</strong></p>
<p>Im Vorfeld des Informationsabends findet auch noch einmal ein Offenes Treffen des Soli-Komitees statt, bei dem auch schon Absprachen zu Frankfurt getroffen werden können und bei dem ab 19:30 Uhr immer jemand bereit sein wird, eventuelle Fragen zu «Blockupy» zu beantworten.</p>
<p><strong>Offenes Treffen des Wuppertaler Soli-Komitees:</strong><strong> Donnerstag, 10.05., 19:30 Uhr, Wuppertal-Elberfeld im «Hayat» in der Schreinerstraße auf dem Oelberg.</strong></p>
<p><script src="http://mediaplayer.yahoo.com/js" type="text/javascript"></script></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Blockupy+Frankfurt%3A+Mobicast.+Infoveranstaltung.+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fs39BTu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-frankfurt-mobi-cast-infoveranstaltung/&amp;title=Blockupy+Frankfurt%3A+Mobicast.+Infoveranstaltung." title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-frankfurt-mobi-cast-infoveranstaltung/&amp;t=Blockupy+Frankfurt%3A+Mobicast.+Infoveranstaltung." title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/blockupy-frankfurt-mobi-cast-infoveranstaltung/&amp;title=Blockupy+Frankfurt%3A+Mobicast.+Infoveranstaltung." title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unterm Strich ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome]]></category>
		<category><![CDATA[Be May]]></category>
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		<category><![CDATA[WZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von <a href="http://classwarnow.blogsport.de" title="Class War is Now!" target="blank">classwarnow.blogsport.de</a>, dem außer Bildern nur wenig hinzuzufügen ist.
<br /><br />
<i>Das Fazit zum Wuppertaler Wochenende zum 1.Mai 2012 fällt gemischt aus. Die Repolitisierung der Aktionen und Demonstrationen kontrastiert mit einer Entpolitisierung des Drumrum. Die lokalen Medien sind – ebenso wie die bundesweiten Leitmedien – ausschließlich auf «Action» fixiert und ignorieren die politischen Aussagen der Demonstrationen vollständig. Der Aufgabe, die politischen Inhalte demnach aus den Mai-Demonstrationen heraus nach außen zu vermitteln, waren wir noch nicht wirklich gewachsen. Dennoch macht die Zahl der Teilnehmenden und das Engagement Vieler bei der Mobilisierung und Organisation der dicht aufeinanderfolgenden Ereignisse Mut für die nächsten Tage und Wochen, in denen die Fokussierung weiterhin auf der Mobilisierung zu den «Blockupy»-Protesten vom 16. bis 19.Mai in Frankfurt liegt. Unter dem Strich dürfen sowohl die Vorabend-Nachttanzdemo, als auch die wieder einmal unangemeldete Autonome 1.Mai-Demonstration als Erfolg gewertet werden. Die Beteiligung an der Demonstration der Gewerkschaften am Mittag des 1.Mai erwies sich hingegen als ziemlicher Flop.</i>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em>Das Fazit zum Wuppertaler Wochenende zum 1.Mai 2012 fällt gemischt aus. Die Repolitisierung der Aktionen und Demonstrationen kontrastiert mit einer Entpolitisierung des Drumrum. Die lokalen Medien sind – ebenso wie die bundesweiten Leitmedien – ausschließlich auf «Action» fixiert und ignorieren die politischen Aussagen der Demonstrationen vollständig. Der Aufgabe, die politischen Inhalte demnach aus den Mai-Demonstrationen heraus nach außen zu vermitteln, waren wir noch nicht wirklich gewachsen. Dennoch macht die Zahl der Teilnehmenden und das Engagement Vieler bei der Mobilisierung und Organisation der dicht aufeinanderfolgenden Ereignisse Mut für die nächsten Tage und Wochen, in denen die Fokussierung weiterhin auf der Mobilisierung zu den «Blockupy»-Protesten vom 16. bis 19.Mai in Frankfurt liegt. Unter dem Strich dürfen sowohl die Vorabend-Nachttanzdemo, als auch die wieder einmal unangemeldete Autonome 1.Mai-Demonstration als Erfolg gewertet werden. Die Beteiligung an der Demonstration der Gewerkschaften am Mittag des 1.Mai erwies sich hingegen als ziemlicher Flop.</em></p>
<p>Die Wuppertaler Presse ignoriert die politischen Anliegen und Aussagen der linken Demonstrationen im Umfeld des 1.Mai gewohnheitsmäßig, ebenso wie die bundesweiten Medien. Dies geschieht, obwohl sie aus der Vergangenheit hätte lernen können: immerhin thematisierte die linksradikale Szene 2010 bereits die kommunale Finanzkrise, als im Tal noch niemand wirklich davon wissen wollte, und schließlich wurde durch die radikale Linke und die Antifa bereits auf das wachsende Problem mit Nazi-Gewalt in der Stadt hingewiesen, als Stadt und Lokalpresse die Existenz einer Wuppertaler Nazi-Szene in völliger Blindheit noch schlicht leugneten. Doch Lernen setzt auch den Willen dazu voraus. Bezeichnend, dass der bei der Vorabend-Demo anwesende Journalist der WDR-Lokalzeit anscheinend enttäuscht von ausbleibenden Auseinandersetzungen gegen 23:00 Uhr abschob, und die Vorabend-Demo dann im Lokalfernsehen auch gar nicht erst stattfand.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/natade_bankster.jpg" rel="lightbox[2834]" title="natade_bankster"><img class="size-medium wp-image-2835" title="natade_bankster" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/natade_bankster-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Zu wenig &#8220;Action&#8221; für die Medien: Die Vorabend-Demo</address>
</div>
<p>Überraschend ist es natürlich nicht, dass auch 2012 keine politischen Inhalte wiedergegeben wurden. Die unter dem Motto «Kapitalismus wegbassen!» stattfindende Vorabend-Nachttanzdemo am 30.04. und die Autonome 1.Mai-Demonstrationen «für eine soziale Revolution» standen in diesem Jahr analog zu den Demonstrationen in Berlin und anderswo ganz im Zeichen einer Thematisierung des durch die herrschende Klasse immer intensiver geführten Krieges gegen die Bevölkerungen des Trikont und Südeuropas. Unsere Aufgabe wäre es demnach gewesen, diese Inhalte aus den Aktionen und Demonstrationen heraus vernehmlich nach außen zu tragen.</p>
<p>Das ist leider nur unvollständig gelungen. Ein Hauptprobleme ist dabei sicher, dass die Vorabend-Nachttanzdemo einen ambivalenten Rahmen bildet. Einerseits aufgrund der öffentlichkeitswirksameren Route für eine politische Vermittlung bestens geeignet, türmen sich durch das partygerechte Demo-Konzept andere Schwierigkeiten auf. Die gehaltenen Reden – es gab Redebeiträge am «Alpenmax» und vor dem «Pavillon» zur Duldung stadtbekannter NazischlägerInnen in einzelnen Clubs der Stadt und wiederkehrende Mobilisierungen zu «Blockupy» in Frankfurt – versandeten regelmäßig etwas in der tanzwütigen Crowd, sodass die sinnvollerweise diesmal gebildete Demospitze mit einem «Smash Capitalism»-Fronttransparent die politische Vermittlung beinahe alleine schultern musste. Dafür jedoch war sie nicht groß genug und auch nicht optimal zusammengestellt.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/natade_kasino.jpg" rel="lightbox[2834]" title="natade_kasino"><img class="size-medium wp-image-2836" title="natade_kasino" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/natade_kasino-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Smash Capitalism! Fight Racism! Fronttransparent der Demo</address>
</div>
<p>Ein weiteres, wiederkehrendes Problem der zum zweiten Mal durchgeführten Vorabend-Demo ist die Route selber. Wurde im Vorjahr die «B7» als furchtbar empfunden, so zog sich in diesem Jahr der Weg über den Hofkamp zum Schauspielhaus teilweise arg in die Länge, sodass von den zwischenzeitlich bis zu 350 Teilnehmenden in der Elberfelder Innenstadt etliche auf der Strecke geblieben waren, als die Demo endlich gegen 23:00 Uhr bei der zweiten Zwischenkundgebung angekommen war. Der Weg vom Schauspielhaus zurück war dann wieder angenehm und gut gelaunt, wozu die diesmal insgesamt defensive Vorgehensweise der Polizei beitrug. Mit einem schönen Feuerwerk am «Autonomen Zentrum» empfangen, löste sich die «basta!»-Vorabend-Nachttanzdemo gegen 00:30 Uhr schließlich an der Markomannenstraße auf.</p>
<p>Die Vorabend-Nachttanzdemo bietet enormes Potential, was sich nicht nur an der deutlich gestiegenen Zahl der Teilnehmenden ablesen lässt. Mehr als bisher sollte in Zukunft jedoch darauf geachtet werden, die Chance zur Vermittlung politischer Inhalte besser zu nutzen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hund.jpg" rel="lightbox[2834]" title="hund"><img class="size-medium wp-image-2837" title="hund" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hund-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Veritable Unterkonsumtionskrise. Bei der Nachttanzdemo.</address>
</div>
<p>Dies gilt umso mehr, da die Vorabend-Demo einen demobilisierenden Einfluss auf alle Versuche hat, am Folgetag politische Inhalte bei der Mai-Demonstration der Gewerkschaften zu setzen. Die Beteiligung eines «antikapitalistischen Blocks» fiel fast vollständig aus. Zwar stellte sich eine kleine Gruppe den teilnehmenden GewerkschafterInnen (geschätzte TeilnehmerInnenzahl: etwa 750 Menschen) an der Kluse zur Begrüßung mit einem klassenkämpferischen Transparent kurzzeitig in den Weg, und griff so das Murren der mit ihrer Führung unzufriedenen Basis der Gewerkschaften auf, doch fand sich im Anschluss keine wahrnehmbare, geschlossene Gruppe im Demonstrationszzug. Die Parolen an der Demo-Spitze zur deutschen «Sozialpartnerschaft», die mitverantwortlich für die Demontage der Lebensbedingungen in Europs Süden ist, (&#8230;das Frontbanner forderte beispielsweise «faire Leiharbeit»&#8230;), blieben so fast unwidersprochen. Der Eindruck von der DGB-Demo war deshalb wieder ein äusserst langweiliger, was auch nicht dazu beitragen wird, in den nächsten Jahren eine stärkere Präsenz antikapitalistischer Gruppen zu fördern. Bleibt es im nächsten Jahr bei einer Vorabend-Nachttanzdemo, wogegen grundsätzlich nichts spricht, sollte überlegt werden, sich die Frustration am nächsten Mittag lieber ganz zu ersparen.</p>
<p>Dass auch das anschließende, «entschlossen solidarische» Bratwurstessen der Gewerkschaften samt frohsinigem Bürgermeister Jung (CDU) auf dem Laurentiusplatz mangels «revolutionärer Massen» weitgehend unpolitisch und ungestört blieb, rundete das ernüchternde Bild vom «Flop» schließlich ab.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hochstr_2.jpg" rel="lightbox[2834]" title="hochstr_2"><img class="size-medium wp-image-2838" title="hochstr_2" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hochstr_2-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Auf der Hochstraße in Elberfeld</address>
</div>
<p>Wenig später am «Autonomen Zentrum» an der Gathe angekommen, sah alles zunächst nach einer weiteren Enttäuschung aus, sammelten sich dort zunächst nur ähnlich wenige TeilnehmerInnen wie im letzten Jahr, als der 1.Mai auf einen Sonntag fiel. Doch scheinbar hatten viele aus den Platzverweisen und Personenkontrollen von 2011 gelernt – im Laufe der Demonstration wuchs der Zug beständig an. Auf der Hochstraße wurde eine Teilnehmendenzahl von 400 geschätzt. Leider war die Einsatzleitung der Wuppertaler Polizei  – Polizeipräsidentin Radermacher begleitete die Demonstration – nach den Ausbruchversuchen des letzten Jahres zu einer engeren Begleitung der Demospitze zurückgekehrt. Teilweise erinnerte der Einsatz an einen «offenen Wanderkessel», so dicht waren die Reihen der Uniformierten an der Spitze, seitlich und hinter der Demo gestaffelt. («Ich dachte erst, dass die Polizei demonstriert», so eine Anwohnerin.) Daher blieben die allseits beliebten Richtungsänderungen im Straßengewirr der Norstadt in diesem Jahr aus, und leider war deshalb auch eine intensivere inhaltliche Ansprache der AnwohnerInnen schlicht nicht möglich. Trotz gerufener Parolen wie «Hand in Hand mit Griechenland – Widerstand zum Flächenbrand!», hatten viele keine Ahnung «wofür oder wogegen» demonstriert wurde. So erreichte die 2012er Ausgabe der traditionell unangemeldeten Wuppertaler autonomen 1.Mai-Demo diesmal schon nach nur zwei Stunden den Zielort auf dem Schusterplatz, wo das auch bei den AnwohnerInnen beliebte autonome Schusterplatzfest den Tag abrundete. Neben Getränken, Musik und Volxküche gab es auch auf dem Schusterplatz noch einmal Beiträge, die zu Folgeterminen mobilisieren sollten: zu den «Blockupy»-Aktionstagen in Frankfurt, zum «NoBorder-Camp» in Düsseldorf und Köln im Juli, sowie zum «Antifa-Camp» in Dortmund im Spätsommer.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hellwach.jpg" rel="lightbox[2834]" title="hellwach"><img class="size-medium wp-image-2839" title="hellwach" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/hellwach-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Bei Demo dabei: &#8220;Hellwache&#8221; Präsidentin Radermacher. Oelberg-Graffiti.</address>
</div>
<p>Auch im Verlauf des 1.Mai gab es keine größeren Zwischenfälle. Teilnehmende und Polizei agierten eher zurückhaltend – sieht man von den schikanösen Personenkontrollen und Platzverweisen durch die Polizei an der Ecke Friedrich-/Markomannstraße vor Beginn der autonomen Demo einmal ab.</p>
<p>Dieser Tatsache lässt sich auch von unserer Seite ein positiver Aspekt abgewinnen – kann sie doch auch in den Kontext einer «Repolitisierung» der Mai-Demonstrationen gestellt werden. Folgt man den Aufrufen zu den verschiedenen Aktivitäten des langen Wochenendes, gibt es derzeit Wichtigeres als Laufsport im Viertel – u.a. die Vorbereitung auf die Protesttage in Frankfurt.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Wort zum Oelbergfest, das am Samstag, den 28.04. das ereignisreiche Wuppertaler Mai-Wochenende einleitete: Die Veranstaltung, die noch nie eine primär politische Angelegenheit gewesen ist, war in diesem Jahr noch weniger eine Plattform für Inhalte als in den Vorjahren. Hieß es im Vorfeld, der ausufernde Verkauf von Speisen und Getränken solle eingeschränkt werden, bot sich zumindest auf der Marienstraße ein ganz anderes Bild. Gefehlt haben diesmal vor allem die Informationstische und -stände, sodass die einzigen Gelegenheiten zur politischen Auseinandersetzung der «autonome Schulhof» in der Marienstraße und die Aktion von «Kein Mensch ist Illegal» auf dem Schusterplatz waren. Als Rahmen zur Thematisierung politischer Anliegen war das Oelbergfest ein Ausfall – es dominiert mittlerweile eine zum Teil orientierungslos auf «dem Berg» herumirrende auswärtige Menge – stets auf der Suche nach Bespaßung.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/oelbergfest.jpg" rel="lightbox[2834]" title="oelbergfest"><img class="size-medium wp-image-2840" title="oelbergfest" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/05/oelbergfest-470x235.jpg" alt="" width="470" height="235" /></a></dt>
</dl>
<address class="wp-caption-dd">Blockupy Oelbergfest!</address>
</div>
<p>Einzig erwähnenswert blieb somit die Attacke auf einen Quartiersbus der Stadtwerke, in dem bekannte weibliche Nazis versuchten, den Ort des Geschehens zu verlassen. Im Gegensatz zur von der Wuppertaler Polizei vorgefertigten Berichterstattung der WZ bleibt dazu festzuhalten, das der wesentliche Teil der hinter dem Bus herstürmenden Menschen Nachbarn und Nachbarinnen des Oelbergs waren – und nicht die Antifa. Chapeau! Ein, auf einen Linienbus geworfener Stein bleibt natürlich scheisse, es darf aber nicht übersehen werden, dass auch das Verhältnis zwischen «unpolitischer» Hood und Nazis zunehmend eskaliert – ein (noch immer unbestätigter) Vorfall wie am letzten Freitag, bei dem Wuppertaler Nazis angeblich eine migrantische Frau angegriffen haben sollen, trägt sicher nicht zur Beruhigung bei. Bei einem Vorgang, der auch intern nicht vollständig zu klären ist, pauschal «linke Chaoten» verantwortlich zu machen, ist daher schlicht diffamierend.</p>
<p><strong>Straße frei für den ersten Mai! Auf nach Frankfurt vom 16.-19.Mai!</strong></p>
<p><em>Ein Mensch aus der Vorbereitungsgruppe</em></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Unterm+Strich+ein+Erfolg+http%3A%2F%2Fis.gd%2FP1s8aB" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/unterm-strich-ein-erfolg/&amp;title=Unterm+Strich+ein+Erfolg" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/05/unterm-strich-ein-erfolg/&amp;t=Unterm+Strich+ein+Erfolg" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/05/unterm-strich-ein-erfolg/&amp;title=Unterm+Strich+ein+Erfolg" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Time is up! Aufruf des Soli-Komitees</title>
		<link>http://basta-wuppertal.de/2012/04/time-is-up/</link>
		<comments>http://basta-wuppertal.de/2012/04/time-is-up/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen+Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachttanzdemo]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>
		<category><![CDATA[Soli-Komitee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik mobilisiert bekanntlich für den ganzen Mai 2012 zu Protesten gegen die Kürzungsorgie der EU-Troika in Europa und gegen die Instrumentalisierung der Krise der öffentlichen Haushalte für einen neoliberalen Roll-Back. Das Aktionsbündnis <b>basta!</b> beteiligt sich an den Aktivitäten des Soli-Komitees. Inzwischen ist unter dem Titel <i>Time is up!</i> der Aufruf des Soli-Komitees zu allen Mai-Terminen veröffentlicht worden. Wir dokumentieren hier den ganzen Text.
<br /><br />
Alle Infos zu den Terminen gibt es auf den beiden Wuppertaler Mobilisierungsseiten zur Nachttanzdemo, zum 1.Mai, zu Occupy Düsseldorf und natürlich zu BLOCKUPY in Frankfurt vom 16.-19.Mai 2012:
<br />
<b><a href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi/" title="Homepage des Wuppertaler Soli-Komitees" target="blank">Soli-Komitee: www.soli-komitee-wuppertal.mobi</a><br />
<a href="http://classwarnow.blogsport.de" title="Class War is Now!" target="blank">Class War is Now: www.classwarnow.blogsport.de</a></b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong>Time is up! Es ist Zeit.</strong></em></p>
<p>Die Lebensbedingungen von Millionen Menschen stehen auf dem Spiel. Die kapitalistische Klasse führt einen Generalangriff auf die soziale Basis der Menschen. Dies geschieht durch Abwälzen ihrer Schulden auf die Bevölkerungen. Besitzende und Herrschende versuchen, ihr jahrzehntealtes Gerede über eine sogenannte Alternativlosigkeit eines neoliberalen Umbaus der Gesellschaften zu zementieren, bevor es niemand mehr glaubt. Sie wollen eine privatisierte und kalte Gesellschaft unumkehrbar machen, indem sie die „Schuldenkrise“ dazu benutzen, die letzten Reste solidarischer gesellschaftlicher Strukturen abzuschaffen. Sie versuchen, das vielbeschworene „Ende der Geschichte“ festzuschreiben, bevor ihre Geschichte zuende geht, weil alle feststellen, dass es gar kein Happy-End geben kann.</p>
<p>So wie vor Jahren die „Chicago-Boys“ die Blaupause für eine verbrecherische Politik der USA in Lateinamerika lieferten, so leiten nun die europäischen Thinktanks des Kapitals die Bundesregierung an, eine verbrecherische Politik gegen die Bevölkerungen Europas zu exekutieren. Daher muss vor allem in Deutschland der brutalen EU-Politik etwas entgegengesetzt werden.</p>
<p><strong> Deshalb rufen wir zu umfassenden Protesten im Mai auf. Time is up!</strong></p>
<p><em><strong><br />
basta! Vorabend-Nachttanzdemo am 30.04.</strong></em></p>
<p>Es ist Zeit, den Kapitalismus wegzubassen und miteinander vor den vielfältigen Protesten des Frühjahrs Zuversicht, gute Laune und gemeinsames Erleben zu tanken. Wir sind viele und wir sind laut! Deshalb rufen wir zur Teilnahme an der zweiten Wuppertaler Vorabend-Nachttanzdemo von basta! am 30.04. auf.</p>
<p><strong> Eine Revolution ohne Tanzen ist eine Revolution die sich nicht lohnt!</strong><br />
<strong> Treffpunkt: 30.04. 21:00 Uhr, Deweerthscher Garten (Robert-Daum-Platz)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Antikapitalistischer Block bei Gewerkschaftsdemo am 01.05.</strong></em></p>
<p>Time is up! Es ist Zeit, dem DGB zu zeigen, wie Solidarität mit den von der EU-Krisenpolitik betroffenen Menschen in Europa und der Welt aussieht, die die deutschen Gewerkschaften vermissen lassen. So, wie sie, als willfährige Erfüllungsgehilfen diverser Bundesregierungen, seit Jahren die «Working Poor» und «Überflüssigen» oft alleine lassen, um ihre Klientelpolitik abzusichern, so ignorieren sie jetzt auch zusammengeknüppelte Streikende in Spanien oder um ihren Lohn beraubte Kollegen und Kolleginnen in Griechenland. Deshalb rufen wir dazu auf, bei der Maidemonstration der Gewerkschaften im Tal einen antikapitalistischen Block zu bilden, und den Gewerkschaften zu zeigen, was wir von ihrer Politik der Anbiederung halten.</p>
<p><strong>Treffpunkt 1: 01.05.2012 – 10:30 Uhr am Bhf W-tal-Unterbarmen</strong><br />
<strong> Treffpunkt 2: 01.05.2012 – 11:00 Uhr am Schauspielhaus (Kluse)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Autonome 1.Mai-Demonstration in Wuppertal am 01.05.</strong></em></p>
<p>Es ist Zeit, den autoritären Herrschaftskonzepten, mit denen die EU-Krisenpolitik – insbesondere die der deutschen Regierung – durchgesetzt werden sollen, entschlossen entgegenzutreten. In Griechenland, Spanien, in Großbritannien und in anderen Staaten werden inzwischen Demonstrationsrechte abgeschafft und jede freie Meinungsäußerung kriminalisiert. Die Maske ist gefallen, das kapitalistische System erklärt seine eigenen scheindemokratischen Regeln für ungültig. Die Menschen erblicken nun auch in Europa jene autoritäre Fratze der Besitzenden und ihrer Büttel, die die Menschen im Trikont schon so lange kennen. Mal hat sie das Gesicht eines Barroso, einer Merkel oder eines Sarkozy. Und mal lugt sie unter Helmen hervor, den Knüppel bereitwillig in der Hand – gegen jeden möglichen aufkommenden Widerstand versuchen sie, sich mit nationalen Antiterroreinheiten und europäischen Sicherheitsarchitekturen abzusichern. EU-Strukturen wie «FRONTEX» für die EU-Außengrenzen oder «EUROGENDFOR» für die Innenpolitik sind dabei beständig aufgerüstete und weiterentwickelte Machtinstrumente in ihren Händen.</p>
<p><strong>Deshalb rufen wir zur Autonomen 1.Mai-Demonstration in Wuppertal auf.</strong><br />
<strong> Treffpunkt: 01.05.2012 – 14:00 Uhr Gathe, Höhe AZ (Markomannenstr.);</strong><br />
<strong> anschließend auf dem Schusterplatz (Oelberg): Autonomes Straßenfest.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Occupy-Aktionstage Düsseldorf am 12. und 15.05.</strong></em></p>
<p>Time is up! Es ist Zeit, gemeinsame neue Perspektiven des Widerstands zu organisieren – in Deutschland, in Europa und weltweit. Alleine werden sie uns fertigmachen, versuchen, unsere Kämpfe voneinander zu trennen, uns gegeneinander in Stellung zu bringen, um uns schließlich ruhigstellen zu können. Alte und neue Protestformen müssen zusammenfinden. Deshalb rufen wir zu den weltweiten «Occupy»-Protesten am 12.05 und am 15.05. auf. Achtet auf entsprechende Aufrufe von «<a title="&quot;facebookfreie&quot; Seite von Occupy Ddorf" href="http://occupy-duesseldorf.de" target="_blank"><strong>Occupy Düsseldorf</strong></a>».</p>
<p><strong> Treffpunkt: 12.05. – 14:00 Uhr und 15.05.2012 – 12:00 Uhr – jeweils am Camp von «Occupy Düsseldorf» (Martin-Luther-Platz)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Blockupy &#8211; Frankfurt – 16. bis 19.05.</strong></em></p>
<p>Es ist Zeit, den herrschenden Eliten klar zu machen, dass ihr Großangriff auf die sozialen und demokratischen Rechte der Menschen nicht widerstandslos bleiben wird. Dass immer mehr Menschen in Europa Solidarität entwickeln, und ihren Widerstand vernetzen, anstatt sich auseinanderdividieren zu lassen, und dass sie die rassistische EU-Praxis nach innen und nach außen durchschauen und nicht länger hinnehmen wollen. Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik ruft deshalb zur Teilnahme an Blockupy auf.</p>
<p>Während der von «attac», der «Interventionistischen Linken», von «Occupy FfM» und anderen Gruppen initiierten Blockupy- Aktionstage in Frankfurt/M soll es am Freitag, den 18.05. zu einer Besetzung des Bankenviertels kommen, wozu Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Europa erwartet werden. Viele von ihnen werden bereits ab dem 16.05. anreisen, um zu planen, zu organisieren, an den Abenden gemeinsam zu feiern und sich auszutauschen. Am Samstag, den 19.05. wird es zum Abschluss der Aktionstage eine große europaweite, zentrale Demonstration in Frankfurt geben.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Beteiligung an den Protesten sind vielfältig und reichen von einer Demoteilnahme am 19.05. bis zu öffentlichem Zelten in der Innenstadt und zu Blockadeaktionen an den Tagen zuvor. Es ist wichtig, dass durch eine möglichst große Beteiligung an Blockupy ein Signal an Besitzende und Herrschende ausgeht, dass ihre Zeit endgültig abgelaufen ist.<br />
Wir möchten allen Interessierten eine gemeinsame An- und Abreise nach Frankfurt an den verschiedenen Tagen ermöglichen. Hierzu organisieren wir Fahrtgelegenheiten. Außerdem bemühen wir uns, eine Anzahl Schlafplätze in Frankfurt zu ergattern.</p>
<p><em><strong>Mobilisierungsveranstaltung im AZ Wuppertal &#8211; SA. 12.05.</strong></em></p>
<p>Über die verschiedenen Aktionsformen und die Choreografie der Proteste werden wir im Rahmen einer Informations- und Mobilisierungsveranstaltung am Samstag, den 12.05. berichten. (Autonomes Zentrum, Markomannenstr., Wuppertal-Elberfeld, Beginn: 19 h) Zudem soll im Rahmen der am gleichen Tag stattfindenden «Occupy»-Demo in Düsseldorf ein Blockadetraining stattfinden.</p>
<p><em><strong> BLKSK!-Reisekassen-Soli-Party im AZ WUPPERTAL &#8211; SA 05.05.</strong></em></p>
<p>Darüber hinaus veranstaltet das Autonome Zentrum gemeinsam mit dem BLKSK!-Team und dem Soli-Komitee eine Woche zuvor, Samstag, den 05.05., im Autonomen Zentrum an der Markomannenstr. eine Soli-Party, mit der die solidarische Reisekasse gefüllt werden soll. Mit ihr soll lokal und international die Anreise von Aktivistinnen und Aktivisten nach Frankfurt ermöglicht werden.</p>
<p><em><strong>Kontakt</strong></em></p>
<p>Interesse am gemeinsamen Protesten in Frankfurt, an An-und Abreise, an Unterkunft, an Bezugsgruppen und so weiter? Alle Interessierten sollten sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung setzen.</p>
<p>Schreibt uns eine E-Mail an <a title="E-Mail schreiben" href="mailto://info@soli-komitee-wuppertal.mobi" target="_blank"><em><strong>info [at] soli-komitee-wuppertal.mobi</strong></em></a></p>
<p><strong> Time is up!</strong></p>
<p><em>Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik trifft sich im Vorfeld von Blockupy noch zweimal öffentlich, donnerstags im Lokal Hayat in der Schreinerstr. auf dem Elberfelder Oelberg. (03.05. und 10.05.,jew. 19:30 h)</em></p>
<p><a title="Homepage des Soli-Komitees" href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi" target="_blank"><strong>Homepage des Wuppertaler Solidaritäts-Komitees gegen die EU-Krisenpolitik</strong></a><br />
<a title="Class War Is Now!" href="http://classwarnow.blogsport.de" target="_blank"><strong>Wuppertaler Mobilisierungsseite zu den Mai-Protesten – Aufrufe, Links, Infos</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/04/flugblatt.pdf">Der ganze Aufruf als pdf-Download (printable)</a></strong><em></em></p>
<p><a href="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/04/its-bonnie-time_web.jpg" rel="lightbox[2820]" title="its-bonnie-time_web"><img title="its-bonnie-time_web" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/uploads/2012/04/its-bonnie-time_web-470x586.jpg" alt="" width="470" height="586" /></a></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Time+is+up%21+Aufruf+des+Soli-Komitees+http%3A%2F%2Fis.gd%2FiRr4Lj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/time-is-up/&amp;title=Time+is+up%21+Aufruf+des+Soli-Komitees" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/04/time-is-up/&amp;t=Time+is+up%21+Aufruf+des+Soli-Komitees" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/time-is-up/&amp;title=Time+is+up%21+Aufruf+des+Soli-Komitees" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kapitalismus wegbassen!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen+Erklärungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf den Straßen der Stadt in den 1. Mai tanzen! Vorabend-Nachttanzdemo Wuppertal 2012 – es ist wieder soweit! Am 30.04.2012 startet die 2.Vorabend-Nachttanzdemo durch Wuppertal-Elberfeld um 21 Uhr am Deweerthschen Garten (Nähe Robert-Daum-Platz). Merke: Eine Revolution ohne Tanzen ist eine Revolution die nicht lohnt!
<br /><br />
Mit dabei: HeadsConnected (BLKSK!), Gunnar (Du&#038;Ich tanzenjetzt!) und Überraschungsgäste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Auf den Straßen der Stadt in den 1. Mai tanzen! Vorabend-Nachttanzdemo Wuppertal 2012 – es ist wieder soweit! Am 30.04.2012 startet die 2.Vorabend-Nachttanzdemo durch Wuppertal-Elberfeld um 21:00 Uhr am Deweerthschen Garten (Nähe Robert-Daum-Platz).</p>
<p><strong>Eine Revolution ohne Tanzen ist eine Revolution die nicht lohnt!</strong><br />
Mit dabei: HeadsConnected (BLKSK!), Gunnar (Du&amp;Ich tanzenjetzt!) und Überraschungsgäste.</p>
<p><iframe width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/4fUCMfmjBf4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im vorigen Jahr gab es das erste Mal eine Wuppertaler Nachttanzdemo am Vorabend des revolutionären 1.Mai. Über 250 TeilnehmerInnen hatten viel Spaß und zogen vom Deweerthschen Garten bis vor das Schauspielhaus an der Kluse, wo gegen 24:00 Uhr die Abschlussbeschallung stattfand. In diesem Jahr wird die Route leicht verändert – über die endgültige Demoroute wird derzeit noch verhandelt. Sobald die Streckenführung feststeht, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.</p>
<p>Inhaltlich stand 2011 noch die katastrophale finanzielle Situation der Stadt Wuppertal im Mittelpunkt – in den Redebeiträgen ging es um die desolate Lage der Wuppertaler Kultur und um die Kürzungen im Kinder- und Jugendbereich. In diesem Jahr hat sich nicht nur die Krise ausgeweitet – auch unser Blick geht über den Rand der Wuppertaler Berge hinaus. Die Demo – zu der neben <strong>basta!</strong> auch das <strong>Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik</strong> aufruft, steht am Anfang der Mobilisierungsaktivitäten für einen wilden Mai 2012.</p>
<p>Dementsprechend erwarten wir neben fetten Sounds auch kämpferische und solidarische Redebeiträge zum neoliberalen Großangriff auf die Lebensbedingungen der Menschen in Europas und der Welt. Mobilisiert werden soll mit der Vorabend- Nachttanzdemo nicht nur für den darauffolgenden Tag – an dem es einen antikapitalistischen Block bei der DGB-Demo und die traditionelle autonome 1.Mai-Demo inkl. Schusterplatzfest geben wird – sondern auch schon für eine gemeinsame Teilnahme an den «BLOCKUPY» -Protesttagen in Frankfurt am Main vom 17. bis 19.Mai.</p>
<p><strong>Kapitalismus wegbassen! Wuppertaler Vorabend- Nachttanzdemo am 30.04.2012</strong></p>
<p><em>Mehr zum wilden Mai:</em><br />
<a title="Homepage des Soli-Komitees" href="http://soli-komitee-wuppertal.mobi" target="_blank"><strong>Wuppertaler Soli-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik</strong></a><br />
<a title="Mai-Mobilisierung in Wuppertal" href="http://classwarnow.blogsport.de" target="_blank"><strong>Wuppertaler Mai-Mobilisierung</strong></a><br />
<a title="Mobi-Seite zum autonomen 1.Mai" href="http://autonomer1mai.noblogs.org" target="_blank"><strong>Autonomer 1.Mai in Wuppertal</strong></a><br />
<a title="Zentrale Informationsseite zu Frankfurt" href="http://blockupy-frankfurt.org/" target="_blank"><strong>Blockupy Frankfurt 17.-19.05.2012</strong></a><br />
<a title="Zentrale Informationsseite zu Frankfurt" href="http://www.notroika.linksnavigator.de/" target="_blank"><strong>NoTroika Rhein-Main Aktionstage gegen das Krisendiktat</strong></a></p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Kapitalismus+wegbassen%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2FjE7Ba2" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/kapitalismus-wegbassen/&amp;title=Kapitalismus+wegbassen%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/04/kapitalismus-wegbassen/&amp;t=Kapitalismus+wegbassen%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/kapitalismus-wegbassen/&amp;title=Kapitalismus+wegbassen%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Soli-Komitee mobilisiert nach Frankfurt!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Soli-Komitee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik mobilisiert zu den europaweiten «BLOCKUPY»-Protesten in Frankfurt/M vom 16. bis 19.Mai 2012.
<br /><br />
Ab heute gibt es wöchentliche Treffen bis zum 10.Mai. Jeweils donnerstag um 19:30 Uhr im Hayat in der Schreinerstr. (Oelberg)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p>Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik mobilisiert zu den europaweiten «BLOCKUPY»-Protesten in Frankfurt/M vom 16. bis 19.Mai 2012.</p>
<p>Hierzu sind verschiedene Aktivitäten wie Mobilisierungen rund um die verschiedenen Demonstrationen am Maiwochenende in Wuppertal oder eine Mobilisierungs- und Informationsveranstaltung am 12.05 in Arbeit.</p>
<p>Darüberhinaus wird es eine Woche zuvor, am Samstag, den 05.05. auch eine Soli-BLKSK!-Party im AZ geben, deren Erlöse der Organisation einer gemeinsamen Anreise nach Frankfurt zukommen sollen.</p>
<p>Vor allem aber möchte das Soli-Komitee allen, die sich am Protest gegen das neoliberale EU-Diktat beteiligen möchten, Raum zum Austausch und zum gemeinsamen Planen bieten. Hierzu treffen sich Aktivisten und Aktivistinnen bis zum 10.Mai ab sofort wöchentlich am Donnerstagabend um 19:30 Uhr in der Gaststätte «Hayat» in der Schreinerstraße auf dem Elberfelder Ölberg. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen!</p>
<p>Achtet auf weitere Informationen und Aufrufe, die ab jetzt regelmäßig veröffentlicht werden. (www.soli-komitee-wuppertal.mobi)</p>
<p>Auf die Plätze! Fertig! Los! Take the square!</p>
<p>Wer sich mit dem Gedanken befasst, mit uns zusammen nach Frankfurt zu fahren, kann sich schon jetzt bei uns melden – wir nehmen dann Kontakt auf.<br />
Eine kurze E-Mail reicht: info [ at ] soli-komitee-wuppertal.mobi</p>
</div><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=basta+%21+Soli-Komitee+mobilisiert+nach+Frankfurt%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2FocEXqC" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/soli-komitee-mobilisiert-nach-frankfurt/&amp;title=Soli-Komitee+mobilisiert+nach+Frankfurt%21" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/delicious/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://basta-wuppertal.de/2012/04/soli-komitee-mobilisiert-nach-frankfurt/&amp;t=Soli-Komitee+mobilisiert+nach+Frankfurt%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/facebook/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://stumbleupon.com/submit?url=http://basta-wuppertal.de/2012/04/soli-komitee-mobilisiert-nach-frankfurt/&amp;title=Soli-Komitee+mobilisiert+nach+Frankfurt%21" title="Post to StumbleUpon"><img class="nothumb" src="http://basta-wuppertal.de/basta/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/su/tt-su-micro3.png" alt="Post to StumbleUpon" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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