Time is up! Aufruf des Soli-Komitees

Das Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik mobilisiert bekanntlich für den ganzen Mai 2012 zu Protesten gegen die Kürzungsorgie der EU-Troika in Europa und gegen die Instrumentalisierung der Krise der öffentlichen Haushalte für einen neoliberalen Roll-Back. Das Aktionsbündnis basta! beteiligt sich an den Aktivitäten des Soli-Komitees. Inzwischen ist unter dem Titel Time is up! der Aufruf des Soli-Komitees zu allen Mai-Terminen veröffentlicht worden. Wir dokumentieren hier den ganzen Text.

Alle Infos zu den Terminen gibt es auf den beiden Wuppertaler Mobilisierungsseiten zur Nachttanzdemo, zum 1.Mai, zu Occupy Düsseldorf und natürlich zu BLOCKUPY in Frankfurt vom 16.-19.Mai 2012:

Soli-Komitee: www.soli-komitee-wuppertal.mobi
Class War is Now: www.classwarnow.blogsport.de

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Kapitalismus wegbassen!

Auf den Straßen der Stadt in den 1. Mai tanzen! Vorabend-Nachttanzdemo Wuppertal 2012 – es ist wieder soweit! Am 30.04.2012 startet die 2.Vorabend-Nachttanzdemo durch Wuppertal-Elberfeld um 21 Uhr am Deweerthschen Garten (Nähe Robert-Daum-Platz). Merke: Eine Revolution ohne Tanzen ist eine Revolution die nicht lohnt!

Mit dabei: HeadsConnected (BLKSK!), Gunnar (Du&Ich tanzenjetzt!) und Überraschungsgäste.

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Das nächste Mal machen wir ernst!

Solidarität mit der griechischen Bevölkerung — Gegen die EU-Krisenpolitik — Solidaritätskomitee verabredet!

Am Samstag, den 03.03. kamen in der Elberfelder Innenstadt in Wuppertal gegen Mittag zwei Dutzend Menschen zusammen, um ihre Solidarität mit der griechischen Bevölkerung auszudrücken und über ein weiteres Vorgehen gegen die EU-Krisenpolitik zu beraten. Nach drei Redebeiträgen und einigen interessanten und ermutigenden Gesprächen mit Passanten, wurde die sehr belebte Einkaufszone verlassen, um sich wenig später am ruhigeren Denkmal des «glücklichen Bankiers» vor der Deutschen Bank am Kasinokreisel erneut zu treffen. Dort wurde bei Schafskäse, gefüllten Weinblättern und Oliven miteinander zu beraten.

Konkretestes Ergebnis des Austausches ist die Verabredung eines Wuppertaler Solidaritätskomitees, das sich bereits am nächsten Mittwoch (07.03.) um 20:00 Uhr erstmals treffen wird. (Weiteres im Artikel)

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SA 03.03: öffentliche Beratung zu EU-Krisenpolitik

Europaweit soldarisieren sich immer mehr Menschen mit der griechischen Bevölkerung, die gegen eine beispiellose Demontage sozialer und demokratischer Rechte ankämpft. Gerade erst dieses Wochenende wurden von über 400 TeilnehmerInnen bei der Aktionskonferenz in Frankfurt Massenproteste gegen die EU-Krisenpolitik in der Bankenstadt vom 17.-19.Mai vereinbart. Bereits am 31.März findet zum Thema ein europaweiter Aktionstag statt.

Auch basta! solidarisiert sich mit der griechischen Bevölkerung. Am Samstag, den 03.März wollen wir deshalb öffentlich zusammenkommen und darüber beraten, was getan werden kann. Erster Treffpunkt ist um 12 Uhr vor den City-Arkaden in Elberfeld.

Wir dokumentieren hier den Aufruf: Es reicht! Griechenland ist überall! #WeAreAllGreeks

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Das Märchen von den Verlusten

Die solidarische Initiative “Freifahrt / Roter Punkt in Wuppertal” teilt in ihrer heutigen zweiten Presseinformation mit, dass die Kostengründe, die zur Ablehnung des VRR-Sozialtickets im Tal geführt haben, vorgeschoben gewesen sind. Den Stadtwerken wären nach aktuellen Berechnungen keine Verluste entstanden, die nicht durch das Land NRW hätten ausgeglichen werden können.

Darüberhinaus kritisieren die Initiatoren und Initiatorinnen der Aktion erneut die Preisgestaltung des vom Land geförderten Monatstickets, das die Mobilität für Menschen mit geringem Einkommen sicherstellen sollte. Ein “echtes” Sozialticket müsse darüberhinaus gehen, und langfristig müsse für einen Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr gekämpft werden. Dass das anderswo auch schon mit anderen Mitteln passiert, zeigt ein Artikel auf der “Aktions-Website”, der auf eine Schwarzfahr-Kampagne in der spanischen Hauptstadt Madrid hinweist.

Wir dokumentieren die Pressemitteilung im Wortlaut.

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Aktion Freifahrt / Roter Punkt gestartet!

Der Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein Tacheles und basta! Wuppertal haben zum Jahreswechsel die solidarische Aktion Freifahrt / Roter Punkt in Wuppertal gestartet. Mit der Initiative, die sich an alle WuppertalerInnen richtet, soll für die Einführung eines Sozialtickets in Wuppertal gekämpft werden. Mobilität ist ein unveräusserliches Recht für alle Menschen!

Hier dokumentieren wir die gemeinsame Presseerklärung von Tacheles e.V. und basta! zum Start der Aktion.

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Castorfrei für die Polizei!

Aufruf: Beteiligt euch am Wochenende an den Protesten im Wendland oder an den Demonstrationen in Düsseldorf !!!

In der letzten Woche tauchte im Netz ein Text auf, der gute Argumente dafür lieferte, die am nächsten Wochenende stattfindenden Aktionen gegen den Castor-Transport durch zahlreiche Aktionen in den Metropolen zu unterstützen – schließlich existiert mit der «Occupy» -Bewegung erstmals eine solide Basis für zeitgleiche Aktionen in vielen Städten. Unter dem Titel «Occupy Polizei!» wird in dem Text dazu aufgerufen, möglichst viele Polizisten und Polizistinnen in den Zentren «zu beschäftigen», und so aktiv und konstruktiv an der Einsatzplanung der Behörden mitzuwirken. Für Wuppertal heißt das: Beteiligung an den beiden Demonstrationen in Düsseldorf!

Auf die Straße! Entweder im Wendland – an der Strecke der Castoren, oder in den Städten, zu den angekündigten Demonstrationen der «Occupy»-Bewegung – auch, wer nicht ins Wendland fährt, kann diesmal aktiver Teil der Aktionen sein.

Das Motto des Wochenendes: Castorfrei für die Polizei – die Polizei bleibt hier!

Alle Infos zu den Düsseldorfer Demonstrationen im Artikel.

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basta! – Offene Versammlung

am Di, 20. September 2011, 19.00 Uhr, Alte Feuerwache

Was geht (nicht mehr länger so weiter) im Tal?!
Wo geht’s jetzt lang?
Und was zum Teufel treibt eigentlich `basta!´ ! ?

In mancher Hinsicht unterscheidet sich die jetzige Situation von der, die wir bei der Gründung von ‚basta!‘ vorgefunden hatten:
Einige Sparvorschläge wurden zurückgenommen, einige hingegen scheibchenweise + vergleichsweise unspektakulär umgesetzt. Das Land legt einen “Kommunalen Rettungsschirm” auf, von dem auch Wuppertal profitiert. Dabei ist jedoch die Krise der leeren Kassen noch lange nicht ausgestanden. Im Gegenteil erleben wir seit Monaten in einem ganz anderem Maßstab und europaweit die sozialen Verwerfungen, Konsequenz der überschuldeten Haushalte bzw. der darauf folgenden Kriseninterventionsstrategien. Auch in Wuppertal müssen wir davon ausgehen, dass uns eine Neuauflage des „Haushaltssicherungskonzeptes“ in den nächsten Wochen ins Haus stehen wird. ‚basta!‘s Ursprungsimpuls ist also längst nicht obsolet. Auch und gerade im Tal der Wupper.
Vor diesem Hintergrund also wollen wir mit euch zusammen eine Bestandsaufnahme machen und die Weichen stellen für die weitere politische Arbeit.

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Aktionswochenende: Nachlese

Nach einer kurzen Verschnaufpause melden wir uns zurück. Natürlich nicht, ohne jetzt endlich noch allen “Danke” zu sagen, die vor zwei Wochen für ein Gelingen unseres Aktiosnwochenendes zum diesjährigen 1.Mai beigetragen haben – bei der Nachttanzdemo am Vorabend, und auch am 1.Mai selber. Bevor wir nun neue Aufgaben angehen. wollen wir an dieser Stelle einige Materialien zum Mai-Wochenende sammeln.

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BE MAY! TIME IS UP! ES IST ZEIT!


Jetzt erst recht! Blockupy findet statt! Unsere Sachen sind schon gepackt!"

BE MAY! Aufrufe, Links und Infos zu den Terminen im MAi 2012 – 1.Mai im Tal, Occupy Düsseldorf und BLOCKUPY in Frankfurt vom 16.-19.05. – gibt es auf folgenden Wuppertaler Mobilisierungsseiten:

Wuppertaler Solidaritäts-Komitee gegen die EU-Krisenpolitik
Zur Mobi-Seite mit allen Aufrufen: Class War is Now!